„Einig Union anstatt Bavaria First“
Angela Merkel und Horst Seehofer haben ihren Migrationsstreit vorerst beigelegt. Das ist auch für die Wirtschaft wichtig, sagen zumindest Volkswirte.
Angela Merkel und Horst Seehofer haben ihren Migrationsstreit vorerst beigelegt. Das ist auch für die Wirtschaft wichtig, sagen zumindest Volkswirte.
Das schlechte Abschneiden der Deutschen Bank beim zweiten Stresstest scheint die Anleger nicht zu kümmern. Die Aktie gehört am Freitag zu den Gewinnern im Dax.
Mit Google Pay sollen Nutzer an der Supermarktkasse mit dem Handy bezahlen können. Die Sparkassen wollen das ihren Kunden nun auch ermöglichen – mit einer eigenen App.
Der Dax hat seit 30 Jahren 30 Werte. Sogar kleinere Länder besitzen größere Aktienindizes. Es wird Zeit, Deutschlands Vorzeigeindex zu erweitern.
General Electric verlässt den Aktienindex. Die Entscheidung ist wie immer nicht nachvollziehbar.
Banken senken ihre Prognosen für den Euro-Kurs. Der Zinsunterschied zwischen der Euro-Zone und Amerika wird immer größer. Die politischen Risiken in Südeuropa haben sich als überraschend groß entpuppt.
Die Italienkrise bringt die europäischen Bankaktien unter heftigen Druck. Die Aktie der Deutschen Bank kostet nicht mal mehr zehn Euro.
Eine Bank macht ein scheinbar unschlagbares Zins-Angebot. Aber rechnen Sie lieber nach!
Nicht nur Öl und Benzin sind deutlich teurer geworden – auch viele andere Rohstoffe. Wodurch unterscheiden sich die eine und die andere Gruppe?
Das Traditionsgeschäft des schwäbischen Anlagenbauers Dürr schwächelt. Das hat nicht nur mit Veränderungen bei den Autobauern zu tun.
Etwas ruhiger, aber keinesfalls langweilig dürfte es in dieser Börsenwoche werden. Die Anleger blicken nach der Entspannung im Nordkorea-Konflikt und der Hoffnung auf solide Unternehmenszahlen vor allem an die Wall Street.
Die öffentlichen Banken halten amerikanische Aktien noch immer für überbewertet. Dem Dax trauen sie bis Jahresende einiges zu.
Den deutschen Aktienanlegern droht eine ungemütliche Börsenwoche. Auch in den vier Handelstagen vor Karfreitag dürfte die Angst vor einem globalen Handelskonflikt das alles beherrschende Thema bleiben.
Das Schreckgespenst Handelskrieg hat dem Dax ein deutliches Wochenminus eingebrockt und das Börsenbarometer zwischenzeitlich auf den tiefsten Stand seit Februar 2017 rutschen lassen. Wie geht es nun weiter an den Börsen?
Der Vorstandsvorsitzende von ING, Ralph Hamers, kann sich über eine üppige Gehaltserhöhung freuen. Denn die Gewinne der niederländischen Großbank haben kräftig zugelegt. Anleger können davon profitieren.
Das Leipziger Urteil haken die Anleger als kleines Übel für die Hersteller ab. Die Folgen sind schwer abzuschätzen – das Urteil hat womöglich sogar positive Aspekte.
Seit Mitte Dezember ist der Goldpreis deutlich gestiegen. Politische Konflikte schüren die Preisphantasie – aber so einiges spricht dagegen.
Das Jahr 2018 beginnt mit einer auffälligen Rally des Ölpreises. Ein Barrel kostet jetzt mehr als 68 Dollar. Doch wie lange wird dieser Trend andauern?
Eine Rally zum Jahresende mussten sich die deutschen Anleger abschminken. Dafür kann sich die Gesamtbilanz dieses Börsenjahrs sehen lassen: Der Dax legte insgesamt um 12,5 Prozent zu.
Deutsche Unternehmen setzen vermehrt auf Schuldscheine, das vermeldet die Landesbank Baden-Württemberg. Auch K+S und Porsche nutzen das Finanzierungsinstrument.
Im Dax könnte diese Woche adventliche Ruhe einkehren. Die Marktexperten schauen vor allem gen Amerika, wo die Entscheidung zur Steuerreform näherrückt.
Die deutsche Wirtschaft boomt, aber die Aktienkurse schwächeln plötzlich. Was ist da los?
Der Versicherungskonzern Wüstenrot ist dabei, eine eigene Digitalmarke zu etablieren - und das diesen Herbst noch. Die angestrebte Drittmarke soll vor allem eine Zielgruppe ansprechen.
Thyssenkrupp einigt sich mit seinem indischen Konkurrenten Tata auf die Fusion der europäischen Stahlsparte, die Federal Reserve entscheidet über den Leitzins und das Bundesarbeitsgericht beschäftigt sich mit dem Mindestlohngesetz.
Um mehr als 12 Prozent hat der Euro seit Mitte April gegenüber dem Dollar zugelegt. Das verteuert Produkte aus Deutschland - aber es beeinträchtigt die Unternehmen nicht sehr.
Nach Nordkoreas Test einer Wasserstoffbombe und den kriegerischen Tönen aus Washington gehen Anleger wieder auf Nummer Sicher und kaufen Gold. Aber nicht nur das.
Zertifikate finden so reißenden Absatz wie seit Jahren nicht mehr. Sie haben den höchsten Stand seit der Lehman-Insolvenz erreicht. Die Anleger kehren in die alten Strukturen vor der Finanzkrise zurück.
Vor der Finanzkrise boten Genussscheine die Möglichkeit einer bilanzschonenden Verschuldung. Mit der stärkeren Regulierung der Kapitalmärkte verlieren die Papiere jedoch an Attraktivität.
Deutsche Nebenwerte haben sich in den vergangenen 30 Jahren doppelt so gut entwickelt wie der Dax. Kleinanleger haben hier sogar bessere Chancen als die Großen.
Vor gut einem Jahr hat die EU die Kosten für die Kartenzahlung im Handel gedeckelt. Im Gegenzug wählen viele Banken jetzt einen anderen Weg, um an Geld zu kommen.
Nach der Wahl in Frankreich haben die politischen Unsicherheiten nachgelassen. Das macht Gold als sicheren Hafen weniger attraktiv. Doch vor allem Deutsche lieben das Edelmetall.
Bafin-Präsident Hufeld freut sich über die neuen Aufgaben im Verbraucherschutz. Besonders riskante Produkte sind künftig für Privatanleger tabu.
Das Finanzierungsinstrument wird für immer mehr Unternehmen und Investoren interessant .
In der verkürzten Karwoche steht die Börse unter dem Eindruck geopolitischer Risiken. Für den Dax, der sich noch in der Vorwoche seiner zwei Jahre alten Rekordmarke genähert hatte, wird die Luft ohnehin dünner. Die Gründe sind vielfältig.
Die Stimmung unter deutschen Firmen in Großbritannien ist fatalistisch bis zynisch. Britische Unternehmen hingegen mühen sich, die trüben Zukunftsaussichten schön zu verpacken.
Die Rekordfahrt der amerikanischen Börsen geht weiter - ist aber korrekturbedürftig sagen Experten. Dem deutschen Aktienmarkt fehlt dagegen vor allem eine Branche für Höchststände.