Banker sollen Konten von Toten geplündert haben
Frühere Mitarbeiter der Bank JP Morgan sollen Geld von Konten Toter abgeräumt haben. Sie nutzten dafür offenbar auch Zugänge ihrer Kollegen.
Frühere Mitarbeiter der Bank JP Morgan sollen Geld von Konten Toter abgeräumt haben. Sie nutzten dafür offenbar auch Zugänge ihrer Kollegen.
Die Investmentbanker waren die Stars der Bankenwelt – bis zur Finanzkrise. Doch jetzt schwinden die Gewinne, die Boni werden gekürzt, Banker entlassen. Die Deutsche Bank verliert besonders viel.
Das Russland-Geschäft der deutschen Dax-Konzerne läuft immer schlechter. Wirecard rechnet 2016 mit einem deutlichen Gewinnanstieg. Schwache amerikanische Industriedaten belasten Asiens Börsen.
Airbnb, Uber und rund 140 weitere Unternehmen sind noch nicht an der Börse, aber von ihren Investoren schon mit einem Milliardenbetrag bewertet. Das liegt an einer trickreichen Klausel.
Immer mehr Großanleger wollen keine Aktien von Kohleförderern halten. Zu ihnen zählt nun auch die Allianz. Die Kurse hat es aber schon lange vorher zerlegt: Der Markt befindet sich in einer tiefen Baisse.
Amerikas Finanzaufseher durchleuchten, wie große Geldhäuser Unternehmenskredite vergeben. Obwohl sie das gerade erst getan hatten. Anzeichen für Probleme?
Faule Immobilienkredite stürzten die Weltwirtschaft 2007 in eine Krise. Kaum ein Bank-Manager wurde dafür zur Verantwortung gezogen. Das soll sich nach dem Willen amerikanischer Ermittler nun ändern.
Totgesagte leben länger: Die Digitalwährung Bitcoin hat nach langer Flaute wieder an Zulauf gewonnen. Auf einigen Online-Börsen kratzte der Bitcoin erstmals seit Sommer 2014 wieder an der 500-Dollar-Marke.
Die erfolgsabhängigen Leistungen werden an der Wall Street gegenüber dem vergangenen Jahr zurückgehen. Angestellte der Deutschen Bank sollen dabei allerdings noch weniger verdienen.
Die großen Geldhäuser sollen sicherer werden, um für künftige Krisen gewappnet zu sein. Die amerikanische Notenbank will nun auch, dass sie mehr langfristige Schulden vorhalten.
Der Deutschen Bank droht eine neue teure Klage. Nach verlustreichen Derivategeschäften fordert die Stadt Schadenersatz in Millionenhöhe.
Hat sich die Deutsche Bank mit ihren Konkurrenten auch über Kreditausfall-Versicherungen abgesprochen? In einem Vergleich zahlt sie 120 Millionen Dollar an Investoren. Sie ist nicht die einzige Bank.
Die Software AG erreicht ihre Umsatzziele nicht. Intels Umsatz stagniert, Drägerwerk senkt abermals die Prognose und JPMorgan enttäuscht die Erwartungen.
Die Stadt Pforzheim hat mit hochspekulativen Finanzgeschäften vor einigen Jahren 57 Millionen Euro verloren. Nun muss die frühere Oberbürgermeisterin vor Gericht.
Die Deutsche Bank kündigt einen Rekordverlust an. Die Dividende wackelt. Der Kurs steigt trotzdem. Für viele ist es ein Neuanfang.
Die Aktionäre verlieren die Geduld. Der Aktienkurs ist wieder deutlich gesunken. Der neue Vorstandschef Cryan muss endlich Details zur Strategie liefern - und gleichzeitig drohen neue Affären die Bilanz zu belasten.
Starke Außenhandelszahlen aus Deutschland haben am Dienstag dem deutschen Aktienmarkt kräftig Schwung verliehen und Sorgen um China in den Hintergrund gedrängt.
Einlagen zum Beispiel von Hedgefonds werden durch neue Bankenregeln offenbar teurer. Deswegen denken sich die Geldhäuser Alternativen aus - zum Beispiel in Asien.
Mehr mitgestalten, näher dran sein und eine bessere Work-Life-Balance haben: Amerikanische Bank-Manager lassen sich zunehmend von Regionalbanken abwerben. Die Riesen an der Wall Street gucken in die Röhre.
Der Dax fällt – schlechte Nachrichten aus China halten die Börsen in Atem. Was können die Notenbanken tun? Eine Analyse.
Mit Online-Kreditgeschäften will Goldman Sachs vom Wachstum neuer Finanztechnologien profitieren. Dabei ist der Markt für Normalverdiener allerdings schon gut besetzt.
Die Demokratin Hillary Clinton und der Republikaner Jeb Bush sammeln die meisten Spenden bei Mitarbeitern der Banken ein. Für Clinton ist das eine Gratwanderung.
Zalando wächst auf Kosten des Gewinns, Qualcomm will angeblich Tausende Jobs streichen, der Umsatzschwund bei IBM setzt sich fort und die Tokioter Börse legt zu.
Janet Yellen, die Chefin der amerikanischen Federal Reserve, verordnet acht Geldhäusern zusätzliches Eigenkapital. Der Grund: Sie sind eine Bedrohung für die Finanzstabilität der Vereinigten Staaten. Und damit für den Rest der Welt.
Nicholas Gartside ist Investmentvorstand bei JP Morgan. Er bewertet die aktuelle Krise in China und setzt auf Hochzinsanleihen.
Bald könnte die Phase des billigen Geldes in Amerika zu Ende sein: Am Anleihemarkt gibt es dennoch wenig Sorgen vor Verwerfungen.
Die Hoffnung auf einen Durchbruch im griechischen Schuldenstreit hat den deutschen Aktienmarkt beflügelt. Die Athener Börse legt e 9 Prozent zu.
Gelassenheit statt Panik: Am Finanzmarkt ist nichts von der Aufregung um Griechenland zu spüren. Doch warum rechnen Analysten nicht damit, dass die Griechen den Euro verlieren?
Für den guten Zweck: Mehr als 70.000 Mitarbeiter aus 2600 Unternehmen rennen beim weltweit größten Firmenlauf durch Frankfurt mit.
Der schweizerische Agrochemiekonzern Syngenta will sich Kreisen zufolge gegen das Kaufangebot des Konkurrenten Monsanto wehren, Airbus-Strategiechef Lahoud sieht beim Militärtransporter A400M „ein ernsthaftes Qualitätsproblem in der Endmontage“ und JP Morgan streicht bis 2016 weitere 5000 Stellen.
Der Skandal um die Manipulation von Devisenkursen kommt zahlreiche Großbanken abermals teuer zu stehen. Sechs Geldhäuser müssen insgesamt knapp sechs Milliarden Dollar zahlen.
Die Deutsche Bank ist im internationalen Vergleich weit abgeschlagen. Aber das soll nicht so bleiben, am Freitag entscheidet der Aufsichtsrat über eine neue Strategie.
Die amerikanische Investmentbank JP Morgan sammelt emsig Daten über die Investmententscheidungen ihrer Mitarbeiter. Am Ende der umfassenden Datensammlung soll ein lückenloses Profil herauskommen, welches das „Risiko Mitarbeiter“ beherrschbar machen soll. Darf sie das?
Die Deutsche Bank steht vor der wichtigsten Aufsichtsratssitzung seit Jahren. Sie sucht nach einer neuen Strategie – ohne die Postbank. Es geht um nicht weniger als das Wesen des Instituts.
Die Investmentbank JP Morgan will die Fehler ihrer Mitarbeiter aufdecken, bevor diese sie machen. Doch wenn Firmen alles über ihre Mitarbeiter wissen, ist nichts gewonnen.
Im Frankfurter Bankenviertel tut sich einiges: Neue Regeln, neue Spieler, neue Sparsamkeit. Vor allem die Investmentbanken sortieren sich neu - und kleinere Boutiquen streben mit Erfolg nach oben.