Die Inflation nagt an den Einkommen der Deutschen
Bundesbankpräsident Nagel rechnet für dieses Jahr mit 6 Prozent Inflation in Deutschland. Wen das als Arbeitnehmer wie trifft, hängt auch von der Macht am Arbeitsmarkt ab.
Bundesbankpräsident Nagel rechnet für dieses Jahr mit 6 Prozent Inflation in Deutschland. Wen das als Arbeitnehmer wie trifft, hängt auch von der Macht am Arbeitsmarkt ab.
Was das Milchprodukt mit Wohlstand und Inflation zu tun hat. Und mit sozialem Aufstieg.
„Je früher, desto besser“, soll die Inflation auf den Zielwert von zwei Prozent sinken, sagt die EZB-Chefin. Neue Daten gelten als Lichtblick.
Die Deutsche Bundesbank schickt ihre Mitarbeiter ins Homeoffice – und braucht deshalb viel weniger Büros in Frankfurt. Ein großes Bauprojekt wird überflüssig.
Die Deutsche Bundesbank setzt den Rotstift an: Weil immer mehr Mitarbeiter im Homeoffice arbeiten, soll die künftige Zentrale deutlich kleiner ausfallen als ursprünglich geplant.
Mit dem Bau von drei Hochhäusern wollte die Bundesbank in Frankfurt ihren Platzbedarf decken. Doch Homeoffice und Baukosten durchkreuzten die Pläne.
Die EZB soll die Zinsen weiter erhöhen, fordern der Chef der Deutschen Bank und der Präsident der Bundesbank. „Wohlstand für alle ist mit hoher Inflation nicht zu erreichen.“
Die Inflation bleibt hoch. Doch für Nudeln, Butter und Gemüse senken Discounter und Supermärkte die Preise. Wie geht das jetzt weiter?
Die Inflation in Deutschland hält sich hartnäckig: Bundesbankpräsident Joachim Nagel spricht im Interview über die neue Gefahr eines enorm schnellen Bankruns – und seine persönlichen Erfahrungen mit den Preisen für Lebensmittel.
Die Zinsen im Euroraum steigen weiter. Allerdings geht die Notenbank jetzt etwas langsamer vor als bislang. Was heißt das für Sparer?
Bundesbankpräsident Nagel befürchtet keine neue Finanzkrise. Die Banken seien deutlich besser kapitalisiert.
Die Inflation, ohne Lebensmittel und Energie, wird sich nach Ansicht von Bundesbankpräsident Joachim Nagel voraussichtlich noch vor den Sommerferien abschwächen. Einen Stopp der Zinsanhebungen der EZB hält er für zu früh.
Finanzminister Lindner und Bundesbankpräsident Nagel scherzen allen Problemen zum Trotz über ihre Aufgaben. Auch so kann man um Verständnis für harte Entscheidungen werben.
Bundesbankpräsident Nagel und Finanzminister Lindner zeigen sich in Washington entspannt – auch wenn auf sie zuhause noch einige Herausforderungen warten.
Nicht nur in Deutschland, auch im Euroraum insgesamt sinkt die Inflationsrate im März deutlich. Die EZB wird wohl dennoch an weiteren Zinsanhebungen festhalten.
Joachim Nagel stellt dem deutschen Finanzsystem ein gutes Zeugnis aus. Über weitere Zinsschritte soll von EZB-Sitzung zur EZB-Sitzung entschieden werden.
US-Bankenpleiten und die Übernahme der angeschlagenen Schweizer Großbank Credit Suisse sorgen an den Finanzmärkten für Unruhe. Trotzdem stabilisiert sich die deutsche Konjunktur.
Der Präsident der Deutschen Bundesbank wirbt in Edinburgh für eine weitere Straffung der Geldpolitik. Der Kampf gegen die Inflation sei noch nicht gewonnen.
Die Europäische Zentralbank fängt damit an, ihre gewaltigen Anleihebestände abzubauen. Damit zieht sie sich als Käuferin zurück und vergrößert ihren geldpolitischen Spielraum. Das billige Geld wird verknappt.
Viele hatten gehofft, dass sich die Inflation langsam etwas beruhigt. Davon merken die Europäer aber noch nicht viel. Die Teuerung ohne Energie und Lebensmittel steigt kräftig.
Die Inflationsrate in Deutschland verharrt im Februar auf 8,7 Prozent. Ökonomen hatten auf einen Rückgang gehofft. Doch es gibt neue Treiber.
Bundesbankpräsident Joachim Nagel schafft es noch, die Verluste aus der Zinswende auszugleichen. Auch Dank der Umsicht seines Vorgängers Jens Weidmann. Das wird aber nicht so bleiben.
Die Inflationsrate in Deutschland verharrt im Februar auf 8,7 Prozent. Ökonomen hatten auf einen Rückgang gehofft. Doch es gibt neue Treiber.
Die Inflation hat der Konjunktur stärker geschadet als gedacht. Und der Finanzminister pocht nun auf ein Ende der Energiehilfen. Wie sind die Aussichten?
Bundesbank-Präsident Joachim Nagel geht davon aus, dass die Inflation in der Eurozone noch einige Zeit auf hohem Niveau verharrt.
Bundesbankpräsident Joachim Nagel rechnet mit Verlusten für sein Haus im Zuge der Zinswende. Zum Glück hatte schon sein Vorgänger Jens Weidmann für die Anleihekäufe Risikovorsorge betrieben.
Bundesbank-Präsident Nagel warnt davor, mit der straffen Geldpolitik zu früh nachzulassen. Verluste der Bundesbank seien wahrscheinlich.
Die Teuerung im Euroraum geht überraschend stark zurück. Warum hat Deutschland erstmals seit Menschengedenken seine Inflation nicht veröffentlicht?
„Wir werden noch durch einige harte Monate gehen“: Joachim Nagel geht nicht von einem baldigen Ende der hohen Inflation aus. Der Präsident der Bundesbank vermutet sogar weitere Zinserhöhungen der EZB.
Die Notenbank hat die Zinsen spät, aber entschlossen angehoben. Nun darf sie keine Angst bekommen vor der eigenen Courage.
Für das nächste Jahr erwartet der Bundesbankpräsident im Jahresdurchschnitt eine Sieben vor dem Komma. Das wäre etwas weniger als in diesem Jahr.
Die EZB will auf ihrer nächsten Sitzung entscheiden, wie es mit ihren gewaltigen Anleihebeständen weitergehen soll. Was sind die Möglichkeiten?
Den Banken drohen noch höhere Zinsen. Bundesbankpräsident Nagel will weiter straffen. EZB-Aufseher Enria fordert mehr Vorsicht bei Zins- und Kreditrisiken.
Die Teuerungsrate in der Währungsunion beträgt inzwischen 10 Prozent. Die EZB muss mit den Zinserhöhungen weitermachen, drängt der Bundesbank-Präsident in Harvard.
Laut Joachim Nagel darf die Europäische Zentralbank nicht nachlassen, die hohen Preissteigerungen zu bekämpfen. Notwendig seien weitere Zinserhöhungen, um das Inflationsziel von 2 Prozent wieder zu erreichen.
Bundesbankpräsident Joachim Nagel bezeichnete eine hohe dauerhafte Teuerungsrate als den „größten Wohlstandsvernichter“. Was heißt das für die Geldpolitik? Was für die Finanzpolitik?