Essen gehen wird teurer
Das hessische Gastgewerbe bekommt die hohen Lebensmittelpreise zu spüren. Laut dem Verband Dehoga wollen die Unternehmen aber nur einen Teil der Kostensteigerungen an die Gäste weitergeben.
Das hessische Gastgewerbe bekommt die hohen Lebensmittelpreise zu spüren. Laut dem Verband Dehoga wollen die Unternehmen aber nur einen Teil der Kostensteigerungen an die Gäste weitergeben.
Trotz Preissteigerungen und Lieferengpässen zeigt sich sich der hessische Arbeitsmarkt robust.
Preissteigerungen und Sorgen um Wirtschaft und Jobs: Die Folgen des Ukrainekriegs werden auch die Mai-Kundgebungen der Gewerkschaften mitbestimmen.
Eine so hohe Teuerung hat es seit der Einführung des Euros als Gemeinschaftswährung nicht mehr gegeben. In manchen Ländern sind die Raten sogar zweistellig.
Der Corona-Krise und den Folgen des Kriegs in der Ukraine zum Trotz: Die deutsche Wirtschaft ist zu Beginn des Jahres leicht gewachsen. Und auch aus Frankreich und Spanien gibt es neue Wachstumszahlen.
Russischer Angriff auf Kiew während des Besuchs des UN-Generalsekretärs. Die Corona-Isolation soll bald nur noch fünf Tage dauern. Und Boris Becker droht eine Haftstrafe. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Die Preise steigen auf breiter Front. Neue Treiber neben der Energie sind Brot, Pflanzenöl und Fleisch.
Die Energiepreise steigen nicht mehr ganz so stark. Dafür legen die Preise für viele Nahrungsmittel deutlich zu.
Die Lage ist gut, die Aussicht schlecht: Die US-Wirtschaft verliert an Schwung. Leider sind Zentralbanken nicht so gut darin, hohe Inflation so zu bändigen, dass keine Rezession ausbricht. Ein bisschen Bange kann einem werden.
Die Energiepreise steigen nicht mehr ganz so stark gegenüber dem Vorjahr wie noch im März. Dafür legen die Nahrungsmittel jetzt erst so richtig zu. Die weitere Entwicklung hängt stark vom Ukrainekrieg ab – und möglichen weiteren Sanktionen gegen Russland.
Das 100-Milliarden-Euro-Paket für die Bundeswehr verspricht eine kontroverse Debatte im Bundestag. Das Bundeskabinett will die Bürger entlasten. Und vor einem Baugipfel warnt die Branche vor „illusorischen Zielen“. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Jetzt sind sogar die Inflationszahlen verboten. Und wer sich dafür engagiert, dass Frauen nicht länger Opfer von Gewalt sind, handelt unmoralisch. Erdogan stürzt die Türkei weiter ins Elend.
Asiens Börsen schließen im Minus, nachdem Ausgangssperren in China nun auf die Hauptstadt Peking ausgeweitet wurden. In Deutschland sind Anleger besorgt, trotz des sich aufhellenden Geschäftsklimas.
Der frühere Chefökonom der Deutschen Bank hat ein Buch über die Inflationsgefahr geschrieben aus Sicht der österreichischen Schule der Nationalökonomie. Es ist zutiefst pessimistisch.
Nach der Pandemie könnte die Brauer eigentlich aufatmen, doch nun setzen ihnen die Rohstoffpreise zu. Das Bier müsste teurer werden, doch das ist kaum möglich.
Eine Krise folgt auf die andere. Wie resilient ist die deutsche Wirtschaft? Wie schwer trifft uns die Krise? Darüber sprechen Ifo-Präsident Clemens Fuest und Princeton-Ökonom Markus Brunnermeier.
Im Fall eines vollständigen Einfuhrstopps russischer Energie wird die deutsche Wirtschaft schrumpfen. Das haben Ökonomen der Bundesbank errechnet. Die Inflationsrate dürfte weiter zulegen.
Soll der Staat jetzt gesunde Ernährung stärker fördern? Ernährungsminister Özdemir fordert dies – auch weil die Hartz-Sätze der Inflation hinterherlaufen. Bisher federn Zuschläge die Teuerung ab.
Kraftstoffe waren im März um knapp die Hälfte teurer als im Vorjahr. Einen solchen Preisanstieg gab es nicht einmal in früheren Krisen.
Bei 7 Prozent Inflation müssen viele Menschen mehr auf ihr Budget achten. Woran sie dabei sparen, gibt interessante Einblicke in die Psychologie der Preise.
Der stellvertretende Vorstandschef der Deutschen Bank schließt zweistellige Inflationsraten nicht aus.
Für die erfolgsverwöhnten amerikanischen Kreditinstitute gestaltete sich der Auftakt des neuen Geschäftsjahres schwierig.
Zinsentscheid: Anders als Amerikas Notenbank rührt die Europäische Zentralbank die Leitzinsen noch nicht an. Sie macht aber einige Andeutungen, wie es jetzt weitergehen könnte – in Zeiten einer hohen Inflation und eines schrecklichen Krieges.
Die bald über 8 Prozent steigende Inflationsrate wird weitere Zinsschritte erzwingen. Die Bank of England führt weit vor der EZB.
Nach Energie steigen auch die Nahrungsmittel immer weiter im Preis. Weiteres Unbill verheißen schon die Erzeugerpreise. Bekommen Arbeitnehmer das bei den Löhnen ausgeglichen?
Die führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute senken ihre Wachstumsprognose wegen des Ukrainekriegs. Und sie simulieren, was ein Energieembargo bedeutete.
Die Regierung bekommt die Inflation nicht in den Griff
Nach der Veröffentlichung neuer Inflationsdaten aus den USA hat der Dax am Dienstag sein Minus weiter reduziert.
Stark steigende Renditen, deutlich fallende Aktienkurse brachte der Dienstagmorgen im Vorfeld der Veröffentlichung von Inflationsdaten in den USA mit sich. Auch wenn am Ende wenig blieb - die Märkte erleben eine Zeitenwende.
Die Teuerungsrate in den Vereinigten Staaten legt weiter zu. Im Vergleich zu März 2021 steht ein Plus von 8,5 Prozent zu Buche. Das liegt vor allem an den hohen Energiepreisen.
Mit Spannung warteten Investoren auf die am Dienstag anstehenden Inflationszahlen. Experten rechnen mit einem Anstieg der Verbraucherpreise um 8,5 Prozent im März.
Konjunktursorgen und steigende Anleiherenditen belasten die Aktienmärkte auf der Welt. Die zehnjährige Bundesanleihe rentiert so hoch wie zuletzt im Jahr 2015. Auch wichtige Wirtschaftsdaten stehen im Fokus.
Der russische Präsident besucht einen Weltraumbahnhof. Bundeskanzler Scholz sucht ein neues Kabinettsmitglied. Und auch in Amerika droht die Inflation außer Kontrolle zu geraten. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Am Donnerstag beraten die Euro-Währungshüter das nächste Mal die Geldpolitik für die Währungsunion. Der Druck, endlich die Zinsen anzuheben, wächst und wächst.
Reisen wird teurer. Doch der Krieg in der Ukraine wird der Reisebranche den Sommer nicht verhageln. Die größeren Herausforderungen schlagen wohl erst 2023 durch.
Der Saal ist voll, als die Ökonomen Hans-Werner Sinn und Lars Feld in Frankfurt über die Inflation diskutieren. Sinn sieht in den extrem gestiegenen Erzeugerpreisen noch viel Inflationspotential. Feld nimmt derweil EZB-Direktorin Isabel Schnabel in Schutz.