Der Krieg als Wachstumsdämpfer
Die Wirtschaftsministerin fordert eine höhere Pendlerpauschale – und mehr langfristige Verträge für den Gasimport. Klimaschützer sehen die aktuelle Politik mit Sorge.
Wegen des Irankriegs und der gestiegenen Energiepreise wird die deutsche Wirtschaft dieses Jahr erheblich langsamer wachsen als erwartet. Die generelle Erholung dauere aber an, vermuten die großen Wirtschaftsforschungsinstitute.
Die Wirtschaftsministerin fordert eine höhere Pendlerpauschale – und mehr langfristige Verträge für den Gasimport. Klimaschützer sehen die aktuelle Politik mit Sorge.
Höhere Energiepreise senken Europas Wachstum und treiben die Inflation. Einige Schwellenländer kommen noch stärker unter die Räder.
Im Zuge des Irankriegs steigen Preise für Öl, Gas und Strom. Die Politik erinnert sich an das Jahr 2022 zurück – und will wieder helfen. Ist das eine gute Idee?
Die großen Zentralbanken lassen ihre Leitzinsen derzeit trotz steigender Energiepreise unangetastet. Das ist richtig. Sie sollten warten, wie sich die Lage am Persischen Golf entwickelt.
Kriegerische Ereignisse lassen die Energiepreise steigen. Das ist kein Grund für die Regierung, kurzfristig in den Markt einzugreifen.
Auch wenn Aussagen von Donald Trump den Gaspreis im Großhandel zwischenzeitlich beruhigt hatten: Das Interesse der Endkunden an Neuverträgen und Tarifverlängerungen ist hoch.
Ulrich Stephan, den Chefanlagestrategen der Deutschen Bank für Privat- und Firmenkunden, spricht über die angespannte Lage an den Märkten durch den Irankireg – und worauf Anleger nun achten sollten.
Russlands Herrscher hat sich Donald Trump als Vermittler im Irankrieg angeboten. Und sucht nach neuen Käufern für russisches Gas.
Moscheestreit in Rödelheim, Bauturbo für Frankfurt und Privathaushalte müssen vorerst keine höheren Energiepreise fürchten. Der F.A.Z.-Podcast Rhein-Main Feierabend-Briefing informiert über die Themen der Region.
Eine Lehre aus dem Beginn des Ukrainekriegs: Die EZB sollte die Folgen des Energiepreisanstiegs nicht unterschätzen.
An den Aktienmärkten nimmt die Sorge vor deutlich steigenden Energiepreisen zu. Der Dax verliert vorübergehend mehr als 1000 Punkte. Und auch der Goldpreis sinkt.
Freiheit in der Heizungswahl: So wirbt die Koalition für das geplante Gebäudemodernisierungsgesetz. Eine rationale Entscheidung anhand wirtschaftlicher Kriterien zu treffen bleibt dennoch schwierig.
Während das Deutschlandticket und das Heizen mit Gas teurer werden, steigt die Höhe des Kindergeldes und Strom soll günstiger werden. Neuerungen gibt es auch bei der Rente. Ein Überblick.
Kanzler Merz lädt zum Stahlgipfel, Gesundheitsministerin Warken will Notaufnahmen und Rettungsdienste entlasten – und Bundestrainer Nagelsmann verkündet seinen Kader für die nächsten Länderspiele. Der F.A.Z. Frühdenker.
Wer mit Holzpellets oder Gas heizt, muss sich in diesem Jahr auf eine deutlich höhere Nebenkostenrechnung einstellen. Besonders teuer ist der Bezug von Fernwärme. Doch schon mit kleinen Eingriffen lässt sich Energie sparen.
Das riesige Stammwerk des Chemiekonzerns BASF macht seit drei Jahren Verlust. Katja Scharpwinkel will es mit einem Sparprogramm wieder auf Kurs bringen. Ein Gespräch über russisches Gas, chinesisches Wachstum und einen legendären Weinkeller.
Die Energiepreise steigen zwar nur noch leicht – bleiben aber auf hohem Niveau. Wer wie viel zahlt und welche Rolle die Steuerlast spielt.
Kommissionsvizepräsident Stéphane Séjourné springt den Autoherstellern zur Seite. Und das soll nur der Auftakt für eine umfassende Entlastung der Industrie von Bürokratie und hohen Energiepreisen sein, kündigt er im Gespräch mit der F.A.Z. an.
Seit dem 19. Jahrhundert wird in der Lausitz Glas hergestellt. Die Region mauserte sich zu einem Zentrum der europäischen Glasindustrie. Doch die hohen Energiepreise setzen den wenigen verbliebenen Glashütten zu.
Die Strom- und Gaspreise im Rhein-Main-Gebiet variieren stark. Mit einem Wechsel des Anbieters oder dem Umstieg auf einen anderen Tarif können Verbraucher Hunderte Euro im Jahr sparen.
Was steckt hinter den höheren Preisen an der Tankstelle? Sorgt der sprunghafte Anstieg der Energiepreise jetzt auch wieder für höhere Inflationsraten in Deutschland?
Nach einer ersten Schätzung des Statistischen Bundesamtes hat sich die Teuerungsrate 2024 an das Inflationsziel der EZB angenähert. Im Dezember stieg die Inflation noch einmal überraschend.
Neues Jahr, neues Glück: Die Wirtschaft in Hessen steht 2025 vor großen Herausforderungen. Höchste Zeit, einige Wünsche zu formulieren.
Teures Gas hat Europas Preise getrieben – so heißt es oft. Neue Untersuchungen ziehen das in Zweifel.
Hohe Energiepreise, Bürokratie und politische Unsicherheit setzen Hessens Unternehmen zu. Immer mehr Betriebe denken über Abwanderung nach.
Hohe Preise für Strom, Gas und Benzin, eingestellte Gaslieferungen aus Russland: Der Ukrainekrieg hat erhebliche Auswirkungen auf die Energieversorgung. Unsere Grafiken geben einen Überblick.
Eine Mehrheit der Bevölkerung sieht Deutschland auf dem wirtschaftlichen Abstieg. Ihre eigene Lage schätzen die Menschen aber gut ein. Was heißt das für die Wahl?
Erst stiegen mit den Energiepreisen die Produktionskosten, nun schwächelt die Nachfrage. Der Chemiebranche fehlt der Dampf.
Wie geht es eigentlich mit dem verstaatlichten Energiekonzern Uniper weiter? Vorstandschef Michael Lewis erklärt im F.A.Z.-Interview, wieso er die Investitions- und Nachhaltigkeitsziele nach hinten schiebt.
Der Atomausstieg wirft Fragen auf, die die CDU in einem Untersuchungsausschuss klären will. Derweil arbeiten Deutschlands Nachbarn schon an der nächsten Generation von Atommeilern.
Die Frankfurter Mainova erzeugt aus Kohle und Gas Strom und Fernwärme. Weil beide Rohstoffe im Preis gefallen sind, wird nun auch die Fernwärme in Frankfurt günstiger.
Brandenburg hat sich zu einem Wachstumsstar in Deutschland entwickelt. Kann das Land an der Spitze mithalten?
Die Tesla-Ansiedlung in Brandenburg zählt zu den größten Erfolgen der Wirtschaftspolitik von Ministerpräsident Woidke. Wenige Tage vor der Landtagswahl droht dieser Coup zum Ballast für den SPD-Politiker zu werden.
Die frei werdenden Intel-Milliarden wecken in der Industrie Begehrlichkeiten. Zugleich ist sie skeptisch, was die schnelle Umstellung ihrer Produktion auf Wasserstoff angeht.
Wenn die EU ihre Wettbewerbsfähigkeit gegenüber den USA und China steigern will, müssen die Energiepreise sinken. Dafür aber geht der Ausbau der erneuerbaren Energiequellen nicht schnell genug voran, kritisiert die EU-Kommission.
Verbraucherzentrale mit Vergleich im Preisstreit.