Benzinpreis-Rückgang dämpft Teuerungsrate
ppl. FRANKFURT, 11. Oktober. Die auf Jahressicht deutlich gesunkenen Preise für Mineralölprodukte haben die allgemeine Teuerung im August gedämpft.
ppl. FRANKFURT, 11. Oktober. Die auf Jahressicht deutlich gesunkenen Preise für Mineralölprodukte haben die allgemeine Teuerung im August gedämpft.
chs. PARIS, 22. September. Die französische Regierung hat am Samstag eine Reihe von Maßnahmen zum Klimaschutz angekündigt.
Die Lage in Syrien wirkt sich auch hierzulande auf die Energiepreise aus. Der Preis für Heizöl hat schon merklich angezogen. Hausbesitzer sollten ihre Tanks rasch auffüllen und dabei einiges beachten.
Die Unruhen in Ägypten haben in den vergangenen Tagen zu steigenden Notierungen für Rohöl und Heizöl geführt. Das trifft auch Mieter. Allerdings dürften sich die Nachzahlungen für das vergangene Jahr in Grenzen halten.
Verbraucher sollten die üblichen Schwankungen bei der Preisentwicklung von Heizöl und anderen Brennstoffen über das Jahr beobachten, empfiehlt der Verband für
Mannheim (dpa). Der ungewöhnlich kühle Frühling zwingt nach Angaben der Energiehändler viele Haushalte dazu, Heizöl nachzuordern.
Die Preise für Heizöl könnten bis 2020 um die Hälfte steigen. Das hat das Hamburger Forschungsbüros Energy Comment herausgefunden. 2012 war demnach für die Verbraucher das teuerste Jahr aller Zeiten.
An der amerikanischen Ostküste bleiben Benzin und Heizöl weiterhin knapp. Hunderttausend Menschen sind immer noch ohne Strom. Die Temperaturen sinken. Es soll aber keine Beeinträchtigungen für die Präsidentschaftswahl geben.
Der Wirbelsturm ist vorüber, aber: Millionen Haushalte an der Ostküste sind immer noch ohne Strom. Nun droht Heizöl auszugehen - und es wird kalt in New York.
Ein Tankschiff mit 1528 Tonnen schwerem Heizöl sitzt auf dem Rhein zwischen Oestrich und Ingelheim fest. Allerdings ist es weit ab der Fahrrinne auf Grund gelaufen.
Öl macht dieser Tage seinem Begleitnamen „schwarzes Gold“ alle Ehre: Selten war es so teuer. Das schlägt aufs Heizöl durch. Manche Analysten erwarten aber sinkende Preise. Das Verbraucherthema.
Bald beginnt die kalte Jahreszeit, doch die Heizöltanks in vielen Kellern sind noch leer. Die Verbraucher warten auf fallende Heizölpreise, handeln Rabatte heraus oder schließen sich zu Einkaufsgemeinschaften zusammen.
Die hohen Ölpreise haben die Inflation in Deutschland wieder auf die sensible Marke von 2 Prozent gehoben. Die lockere Geldpolitik heizt den Preisauftrieb zusätzlich an. EZB-Präsident Draghi gibt sich unbeirrt.
tim. FRANKFURT, 16. August. Die höheren Rohölpreise haben am Donnerstag die Heizölpreise auf ein Vierjahreshoch steigen lassen.
saks. Frankfurt. Trotz des Preisanstiegs in den vergangenen Wochen ist Heizöl nach Ansicht der Mineralölhändler noch vergleichsweise günstig.
Mehr Angebot, weniger Nachfrage: Nach den Rekordpreisen im Frühjahr ist Tanken günstiger geworden. Auch Heizöl kostet weniger, in manchen Regionen ist es allerdings knapp.
Erstmals seit zwei Jahren stagnieren die Reallöhne. Im Durchschnitt verdiente ein Arbeitnehmer in Deutschland 2011 44.000 Euro.
Das teure Rohöl treibt die Kosten für Heizöl in die Höhe - mit sinkenden Preisen ist nicht zu rechnen. Das gilt auch für Kraftstoffe wie Benzin und Diesel.
Schon 2011 war das teuerste Tankjahr, nun klettern die Preise weiter. Superbenzin E5 ist in vielen Orten so teuer wie noch nie. Die starke Nachfrage in Asien und die Irankrise treiben die Ölpreise.
Der Frost in Deutschland lässt etwas nach, aber Plusgrade sind weiter nicht in Sicht. Im Osten Europas, aber auch in Italien, erfrieren immer mehr Menschen.
Heizöl ist so teuer wie seit drei Jahren nicht mehr. Daher schrecken viele Hausbesitzer vor Bestellungen zurück. Härter trifft es die Mieter: Ihnen drohen Nachzahlungen.
eid. HAMBURG, 30. September. Die Preise für leichtes Heizöl in Deutschland weisen im Vergleich zur Vorwoche einen leichten Rückgang von knapp einem Euro aus und erreichten am 28. September einen Bundesdurchschnitt (gemessen in 15 Städten) von 84,75 Euro je 100 Liter.
Wiesbaden (lhe). Ein kräftiger Anstieg bei den Sprit- und Heizölpreisen hat die Inflationsrate in Hessen auf den höchsten Stand seit drei Jahren getrieben. Die Verbraucherpreise lagen im September um 2,3 Prozent höher als vor Jahresfrist, wie das Statistische Landesamt mitteilte.
Nicht nur Heizöl und Treibstoffe sind zuletzt deutlich teurer geworden - auch Bekleidung etwa kostet mehr. Dies führt in Hessen, das schneller wächst als der Bund, zu einem Sprung der Teuerungsrate.
Vielen Haushalten steht eine teure Heizperiode bevor. Die Gaspreise ziehen seit einigen Wochen an. Und die Heizölpreise haben sich wieder dem Rekordniveau von 2008 genähert.
eid. HAMBURG, 23. September. Das derzeit recht hohe Heizölpreisniveau sorgt bei den Heizöl-Händlern für Missstimmung: Zwar fragen kurz vor dem Start der Heizsaison viele Kunden an, zum tatsächlichen Kauf entschließen sich dann aber die wenigsten.
eid. HAMBURG, 16. September. Bei anhaltend mäßigem Kaufinteresse bei den Heizölkunden erreichten die Heizölpreise im Bundesdurchschnitt von 15 Städten mit 84,80 Euro je 100 Liter das Preisniveau der Vorwoche.
eid. HAMBURG, 9. September. Der Preis für leichtes Heizöl landete am 7. September im Bundesdurchschnitt von 15 Städten mit 84,85 Euro je 100 Liter auf dem Stand der Vorwoche, wobei das Preisbarometer derzeit allerdings wieder nach oben weist.
eid. HAMBURG, 2. September. Heizöl ist wieder etwas teurer geworden, was die Kunden derzeit von einer umfangreichen Auffüllung der Bestände abhält. 100 Liter Heizöl kosteten am 31. August im Bundesdurchschnitt von 15 Städten 84,90 Euro; 1,60 Euro mehr als in der Vorwoche.
eid. HAMBURG, 26. August. Die Heizölpreise haben sich leicht nach oben bewegt. Mit im Bundesdurchschnitt 83,25 Euro je 100 Liter lagen sie um 0,50 Euro höher als in der Vorwoche. Die Nachfrage ist relativ verhalten.
eid. HAMBURG, 19. August. Die Heizölpreise sind wieder nach oben geklettert. Mit 82,75 Euro je 100 Liter im Bundesdurchschnitt lagen sie um 2,10 Euro höher als in der Vorwoche. Der Handel berichtet von einer lebhaften Nachfrage.
eid. HAMBURG, 12. August. Der Rückgang der Börsenkurse hat auch in den Heizölnotierungen einen Niederschlag gefunden. Die Preise gingen im Vergleich zur Vorwoche zurück und betrugen im Bundesdurchschnitt 80,65 Euro je 100 Liter.
mak. frankfurt. Heizöl-Händler raten dazu, sich jetzt für den nächsten Winter einzudecken. In Frankfurt sagte gestern Rudolf Bellersheim, Vorsitzender des Verbandes für Energiehandel Südwest-Mitte, zwar könne auch er nicht in die Zukunft schauen.
Wer mit Öl heizt, sollte sich in diesen Tagen mit dem flüssigen Brennstoff eindecken. Dazu rät jedenfalls der Verband der Heizölhändler und verweist auf die gesunkenen Rohstoffpreise.
eid. HAMBURG, 5. August. Das Auf und Ab bei den Heizölpreisen hält weiter an: 100 Liter Heizöl kosteten am 3. August im Bundesdurchschnitt von 15 Städten 85 Euro und damit etwas mehr als in der Vorwoche.
eid. HAMBURG, 29. Juli. Im Zuge gesunkener Beschaffungskosten haben diese Woche auch die Preise für leichtes Heizöl nachgegeben. Leichtes Heizöl kostete am 27. Juli im Bundesdurchschnitt (15 Städte) mit 84,30 Euro je 100 Liter gut 2 Euro weniger als in der Vorwoche.