Was Erdgaskunden jetzt tun können
Durch den Angriff auf die Erdgasanlage Ras Laffan in Qatar verschärft sich die Erdgaskrise. Die gute Nachricht ist: Private Haushalte können sich absichern.
Googles AI Overviews sollen schnell und zuverlässig Antworten liefern, ohne dass Nutzer auf Links klicken müssen. Doch Quellen sind oft Plattformen mit wirtschaftlichen Interessen. Auch bei Finanz- und Gesundheitsthemen.
Durch den Angriff auf die Erdgasanlage Ras Laffan in Qatar verschärft sich die Erdgaskrise. Die gute Nachricht ist: Private Haushalte können sich absichern.
Benzin und Heizöl sind mit dem Irankrieg drastisch im Preis gestiegen. Jetzt kommen auch die höheren Weltmarktpreise für Gas bei den ersten Verbrauchern an. Wer zahlt wie viel?
Warum erhöhen die Gasversorger ihre Preise nicht genauso wie die Ölkonzerne? Hilft ein Anbieterwechsel, höheren Preisen zu entgehen? Verivox-Chef Daniel Puschmann gibt Tipps, wie man sich durch kluge Verträge absichert.
Auch wenn Aussagen von Donald Trump den Gaspreis im Großhandel zwischenzeitlich beruhigt hatten: Das Interesse der Endkunden an Neuverträgen und Tarifverlängerungen ist hoch.
Die Diskussion um die Zukunft der Gasheizung ist mit voller Wucht zurück. Was Mieter und Eigentümer nach der Einigung von Union und SPD jetzt wissen müssen – wir beantworten die wichtigsten Fragen.
Mit dem russischen Angriff auf die Ukraine wurde hierzulande vieles teurer. Manche Preise fielen später wieder, andere nicht. Was heißt das für Verbraucher?
Die Beiträge für Autoversicherungen werden steigen, vor allem die Vollkasko-Policen. Ein Wechsel des Anbieters kann aber bei Rabattschutz-Regelungen Nachteile bringen. Dreiviertel der Autofahrer fügen sich den Mehrkosten.
Bidirektionales Laden macht neue Elektroautos vielseitiger. Die Batterie wird geladen, wenn Strom besonders günstig ist, und bei Knappheit kann die Energie zurück ins Netz gespeist werden. Wie das funktioniert.
Die meisten Autofahrer zahlen seit dem vergangenen Jahr mehr für ihre Kfz-Versicherung. Besonders betroffen sind Vollkasko-Kunden, zeigt eine neue Umfrage.
Tanken wird teurer, Heizen auch. Die Rechnung für die Nebenkosten dürfte für viele Haushalte saftig ausfallen.
Zum Jahresauftakt kommt Bewegung in die Zinsen der Banken für Tagesgeld. 13 Institute bieten jetzt drei Prozent oder mehr. Was ist von den verschiedenen Angeboten zu halten?
Die Zinsen für Festgeld richten sich nach der Geldpolitik. Aber eben nicht nur. Auch im kommenden Jahr wird der Markt in Bewegung bleiben.
Beim Heizungsgesetz bleibt vorerst vieles unklar. Wer seine Heizung tauschen möchte oder muss, hat viele Fragen. Immerhin: Viele Grundversorger wollen im nächsten Jahr die Preise für Strom und Gas senken.
Ab Januar zahlen viele Haushalte in der Grundversorgung weniger für Strom und Gas – vor allem dank gesunkener Beschaffungskosten. Allerdings müssen einige Kunden auch mit Preiserhöhungen rechnen.
Die großen Netzbetreiber wollen die Gebühren für die Stromübertragung im nächsten Jahr um fast 60 Prozent senken. Die Bundesregierung feiert das als Erfolg, der Opposition geht die Entlastung nicht weit genug.
Banken werden in der Kreditvergabe an Verbraucher deutlich strenger. Die Zinsen für Ratenkredite bleiben hartnäckig hoch. Was steckt dahinter?
In vielen anderen europäischen Ländern kann man Häuser billiger finanzieren als in Deutschland. Was läuft da schief?
Auch wenn die Zinssätze im Vergleich zum Tagesgeld zunächst niedriger erscheinen, kann eine Anlage in Festgeld klüger sein. Was Sparer jetzt wissen müssen.
Das Heizungsgesetz schreibt für Gasheizungen in Neubauten einen Anteil von 65 Prozent erneuerbarer Energien vor. Doch für das dafür nötige Biogas verlangen Versorger deutlich mehr als für herkömmliches Gas.
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche schafft die Gasspeicherumlage ab. Damit sparen Privathaushalte maximal 60 Euro im Jahr. Die Absenkung der Stromsteuer hätte eine höhere Entlastung gebracht – für mehr Bürger.
Allen anders lautenden Gerüchten zum Trotz senkt die Notenbank die Leitzinsen vorerst nicht weiter. Der Einlagensatz verbleibt auf 2,0 Prozent. Was heißt das für Sparer und Bauwillige?
Das Vergleichsportal Verivox meldet eine unzureichende Versorgungsdichte in der Kinderheilkunde. Die Kassenärzte widersprechen. Auch zum Ende der Mengenbegrenzung in der Abrechnung gibt es Streit.
Die Notenbank hat die Leitzinsen achtmal um insgesamt zwei Prozentpunkte gesenkt. Die Zinsen, die Verbraucher für Ratenkredite zahlen, sind nur wenig zurückgegangen. Die Gründe sind bemerkenswert.
Wird es draußen heißer, wird das Kühlen von Räumen wichtiger. Zuletzt gab es wieder Rekordverkäufe von mobilen Klimageräten und Ventilatoren. Doch langfristig bieten sich andere Möglichkeiten.
Seit dem Angriff Israels auf Iran am Freitag steigen die Rohölpreise und in der Folge auch Spritpreise und Heizkosten. Verbraucher kommen aktuell trotzdem noch vergleichsweise günstig davon.
Der entscheidende Leitzins wird auf zwei Prozent herabgesetzt. Auch die Tagesgeldzinsen rauschen nach unten. Und nun?
Ohne Zustimmung der Kunden dürfen Finanzinstitute die Kontogebühren nicht erhöhen. Das stellte der BGH schon 2021 klar - und verhandelt nun wieder über das Thema. Trotzdem forderten nur wenige Verbraucher ihr Geld zurück. Warum?
Die Notenbank verzichtet in diesem Monat auf eine Zinspause. Nicht zuletzt die neuen Zölle von Donald Trump hatten die Stimmung umschlagen lassen. Was heißt das für Tagesgeld und Festgeld?
Das Vergleichsportal bekommt einen neuen Besitzer. Trotzdem geht der Machtkampf hinter den Kulissen des Münchner Fernsehsenders weiter.
Für Festgeld mit längeren Laufzeiten gibt es jetzt wieder mehr Zinsen als für kürzere. Warum ändert sich die sogenannte Zinsstrukturkurve?
Die Notenbank hält trotz aller weltpolitischen Entwicklungen an ihren Zinssenkungsplänen fest. Die Tagesgeldzinsen für Sparer verzeichnen derweil den stärksten Einbruch seit zwölf Jahren.
Die Strom- und Gaspreise im Rhein-Main-Gebiet variieren stark. Mit einem Wechsel des Anbieters oder dem Umstieg auf einen anderen Tarif können Verbraucher Hunderte Euro im Jahr sparen.
Der Bundesgerichtshof urteilt sehr kritisch über die Zulässigkeit von „Verwahrentgelten“ und „Guthabengebühren“. Verbraucherschützer sehen auf die Banken eine „Welle der Rückforderungen“ zukommen.
Die Zinsen sinken, aber die Inflation verschwindet nicht ganz. Das macht es für Sparer schwieriger, mit Zinskonten noch die Inflation zu schlagen. Wohin also bloß mit dem Geld?
Mehrere Parteien wollen nach der Bundestagswahl die Stromsteuer senken. Was brächte das den privaten Haushalten?
Nachdem sich Amerikas Notenbank Donald Trumps Druck nicht gebeugt hat und ihre Zinsen unverändert ließ, entscheidet sich die EZB für einen Zinsschritt nach unten. Was heißt das für Sparer und Bauwillige?