Frauen müssen finanziell aufholen
Frauen verdienen im Schnitt weniger Geld und haben später niedrigere Renten. Finanzielle Unabhängigkeit hat für sie dennoch einen hohen Stellenwert, zeigen Befragungen. Der Weg dahin ist jedoch oft lang.
Frauen verdienen im Schnitt weniger Geld und haben später niedrigere Renten. Finanzielle Unabhängigkeit hat für sie dennoch einen hohen Stellenwert, zeigen Befragungen. Der Weg dahin ist jedoch oft lang.
Werkstätten verlangen mittlerweile Stundensätze von 400 Euro für Lohnkosten. Hinzu kommt, dass sich Autos immer schwerer reparieren lassen.
Im April bleiben die Leitzinsen unverändert. Im Juni dürfte die Notenbank die Zinsen senken – noch vor Amerikas Fed.
Die EZB zögert noch. Alles deutet nun auf eine Zinssenkung im Juni hin. Viele Banken setzen die Sparzinsen für ihre Kunden aber einfach jetzt schon nach unten.
In der Türkei hat Präsident Erdoğan eine herbe Niederlage erlitten. In Deutschland geht es wieder um die Inflationsrate. Und ganz Saarbrücken hofft auf ein weiteres Pokalwunder. Der F.A.Z.-Newsletter.
Wer in diesen Tagen auf die jüngste Heizkostenabrechnung wartet, kann aufatmen: So teuer wie in der Wintersaison 2022/23 dürfte es nicht werden. Im Zehnjahresvergleich sieht das anders aus.
Deutschland bekommt eine zukunftsfähige Technologie. Doch Kunden müssen beim Glasfaseranschluss viel beachten und oftmals viel Geduld beweisen. Manchmal ist der Glasfaseranschluss nicht die erste Wahl.
So muss ein Drei-Personen-Musterhaushalt derzeit 1534 Euro mehr für Energie ausgeben als noch im Februar 2021. Mit einem Anbieterwechsel kann man auch Geld sparen.
Noch sind die Leitzinsen unverändert hoch, hiesige Banken preisen eine Zinswende allerdings schon in ihre Festgeldangebote ein. Das zeigt eine Auswertung des Vergleichsportals Verivox. Was Anleger beachten sollten.
Ende der Energiepreisbremse, höhere Mehrwertsteuer für Erdgas: Energie bleibt ein teures Gut. Wer sparen will, muss seinen Anbieter wechseln – oder seinen Vermieter dazu ermuntern.
Festgeldzinsen sind erstmals in eineinhalb Jahren nach Angaben eines Vergleichsportals wieder gesunken. Sie bleiben aber auf einem hohen Niveau.
Die Heizkosten fallen in dieser Heizsaison bislang deutlich niedriger aus als im Vorjahr. So wie in früheren Jahren wird es gleichwohl nicht wieder. Wem wird jetzt wie viel abgeknöpft?
Fällt die Staatshilfe für Strom- und Gasrechnungen früher weg, dürfte das für Haushalte längst nicht so teuer werden wie im letzten Winter. Aber gegen den Plan des Finanzministers gibt es Widerstand.
Die Energiepreise könnten im neuen Jahr für viele Haushalte in Deutschland sinken, das zeigt eine neue Analyse. Etwa die Hälfte der örtlichen Versorger geben demnach gesunkene Großhandelspreise an ihre Kunden weiter.
Nach dem Anstieg mit der Zinswende ist nun bei Krediten für Kraftfahrzeuge ähnlich wie bei Baudarlehen eine Gegenbewegung zu beobachten. Womit hängt das zusammen?
So schnell sind die Tarife seit Jahrzehnten nicht gestiegen. Das müssen Autofahrer nicht hinnehmen.
Die Kosten für Energie hatten Verbraucher zuletzt arg gebeutelt. Mehr als 50 Cent je Kilowattstunde sollte man für Strom zeitweise berappen. Mittlerweile ist der Preis auf weniger als 39 Cent gefallen. Was steckt dahinter?
Der Heizspiegel ist da: Je nach Heizungsanlage fallen die Abrechnungen für 2022 sehr unterschiedlich aus. Wen trifft es am härtesten?
Seit der Zinserhöhung der EZB melden viele Geldhäuser nach und nach höhere Zinsen für ihre Kunden. Die Vier vor dem Komma wird reihenweise erreicht. Doch die Unterschiede sind groß.
Dynamische Strompreise ändern sich stündlich. Wer zu günstigen Zeiten Strom bezieht, senkt seine Kosten. In der Realität klappt das aber nicht so richtig.
Vor Gericht wird noch darum gerungen, ob die Negativzinsen der Banken überhaupt rechtmäßig waren. Die Commerzbank kann offenbar einen ersten Erfolg verbuchen.
Zwei Gasumlagen sinken zum 1. Oktober auf null Cent. Verbraucher können dadurch laut einer neuen Auswertung einiges sparen – wenn die Versorger die Entlastung weitergeben.
Die Zeiten, in denen der Staat mehr als die Hälfte der Stromrechnung kassierte, sind vorbei. Aktuell ist es knapp ein Drittel – im europäischen Vergleich noch immer viel. Dass der Strompreis nicht sinkt, hat aber andere Gründe.
Sparen lohnt sich trotz gestiegener Leitzinsen nicht für jeden in Deutschland. Eine Verivox-Auswertung zeigt, dass einige Banken die höheren EZB-Zinsen weiterhin nicht an ihre Kunden weitergeben.
Sparen lohnt sich trotz gestiegener Leitzinsen nicht für jeden in Deutschland. Eine Verivox-Auswertung zeigt, dass einige Banken die höheren EZB-Zinsen weiterhin nicht an ihre Kunden weitergeben.
Umfrage: Viele Wünsche bleiben noch unerfüllt
Und ungefähr 30 Prozent der für eine Verivox-Umfrage befragten Verbraucher signalisierten, an einem Glasfaseranschluss im Haus interessiert zu sein, aber derzeit keinen bekommen zu können.
Wer seinen Vertrag online abschließt, bekommt Geld zurück: Damit werben einige Portale. Doch lohnt sich das? Wie funktioniert es? Und wie werden die Rückzahlungen finanziert? Hier kommen Antworten.
Immer mehr Deutsche wollen eine Klimaanlage, um der Hitze zu trotzen. Die wenigsten wissen: Auch eine Wärmepumpe kann im Sommer für Abkühlung sorgen. Das rechnet sich sogar.
Auf 6,4 Prozent ist die Inflationsrate im Juni gestiegen. Insbesondere bei den Energiepreisen für Erdgas und Heizöl geht die Entwicklung auffällig auseinander. Woran liegt das?
Die Sparzinsen steigen, die Inflation dürfte im Jahresverlauf sinken. Höchste Zeit für einen historischen Durchbruch: Sparern sollte nach Inflation wieder etwas von den Zinsen bleiben.
Die Berliner Direktbank DKB ist in den Wettbewerb um Kundeneinlagen eingetreten und hat ihren Tagesgeldzins drastisch erhöht. Doch andere Banken zahlen sogar noch mehr.
Die Berliner Direktbank ist in den Wettbewerb um Kundeneinlagen eingetreten und hat ihren Tagesgeldzins drastisch erhöht. Doch andere Banken zahlen sogar noch mehr.
Wie schräg ist das denn: Tagesgeld bringt fast so viele Zinsen wie Festgeld. Was müssen Sparer jetzt tun?
Die höheren Zinsen der Notenbanken kommen bei vielen Sparern nicht an - dafür aber bei Dispo-Schuldnern.
Während die EZB Banken künftig 3,5 Prozent Zins auf Einlagen zahlt, müssen sich Sparer mit weit weniger zufrieden geben. Sparkassen und Genossenschaftsbanken sind besonders knauserig. Ein Fintech prescht aber vor.