„Amerika marschiert jetzt beim Ausstieg vorweg“
Der Europa-Chefvolkswirt von Goldman Sachs, Jari Stehn, spricht über die gestiegene Inflation, die Reaktionen von Fed und EZB – und die Folgen für die Finanzmärkte.
Der Europa-Chefvolkswirt von Goldman Sachs, Jari Stehn, spricht über die gestiegene Inflation, die Reaktionen von Fed und EZB – und die Folgen für die Finanzmärkte.
Was folgt aus der Pandemie? Wolfgang Fink über goldene Zeiten für die Industrie, überlastete Investmentbanker – und sein Werben um weibliche Nachwuchsstars.
Das Wall-Street-Haus hat das Bieterrennen gewonnen und zahlt für die niederländische Fondsgesellschaft 1,6 Milliarden Euro. Der Preis gilt in der Branche als teuer.
Das Britische Pfund befindet sich hoch im Kurs und ein Ende ist vorerst nicht in Sicht. Eine straffere Geldpolitik könnte den Kurs der Währung sogar noch weiter ansteigen lassen.
105 Stunden in der Woche, geringe Zufriedenheit, angeschlagene Gesundheit: Junge Wall-Street-Banker haben über ihre Arbeitsbedingungen geklagt. Jetzt versprechen die Banken Gehaltserhöhungen – und manchmal auch ungewöhnliche Geschenke.
Dank der guten US-Konjunktur nehmen die Kreditrisiken ab. Aber die Einnahmen gerade im Anleihehandel schwinden.
Gute Geschäfte an den Kapitalmärkten und weniger Risikovorsorge lassen die Erträge sprudeln. Auch Goldman Sachs überzeugt mit guten Zahlen.
Im Konflikt zwischen Saudi-Arabien und den Emiraten geht es um viel mehr als das Öl. Was heißt der Abbruch der Opec-Verhandlungen für die Energiepreise im Aufschwung nach der Corona-Krise?
Der amerikanische Neobroker verwaltet schon 82 Milliarden Dollar Kundenvermögen. Mit Hilfe der Großbanken J.P. Morgan und Goldman Sachs zielt Robinhood auf eine Unternehmensbewertung von 40 Milliarden Dollar. Doch das Geschäftsmodell ist umstritten.
Antonis Schwarz tritt als Großspender der Grünen auf. Mit der Finanzierung nachhaltiger Projekte will der Pharma-Erbe für eine enkeltaugliche Zukunft sorgen.
Die Londoner Börse erlebt seit Monaten eine regelrechte Kursrally, doch nun stand eine Korrektur an. Viel hängt derzeit an der Geldpolitik der britischen Regierung.
Zwei der drei neuen Börsenmäntel in Frankfurt haben ein Übernahmeziel gefunden. Die Hüllen füllen sich jetzt also.
Die Spirituosenhersteller haben in der Pandemie gelitten, aber das Ende des Lockdowns ist in Sicht. Wie stehen die Aktien?
Trotz der Angst vor höheren Steuern und einer härteren Regulierung haben Anleger den neuen amerikanischen Präsidenten mit Vorschusslorbeeren empfangen. Er gibt ihnen Sicherheit.
Die EZB bekräftigt die lockere Ausrichtung ihrer Geldpolitik. Amerikanische Banken spekulierten zuletzt, es könnte womöglich im Sommer einen Kurswechsel geben.
Der Markt für Börsengänge belebt sich weiter. Der erste Neuzugang am Schweizer Aktienmarkt konkretisiert sich. Und hierzulande nimmt mit Meinauto ein Online-Autohändler sein Debüt ins Visier – und hat ein gutes Vorbild.
Die bekannte Wall-Street-Bank hat einen der höchsten Quartalsgewinne ihrer Geschichte erzielt. Doch viele ihrer Geschäfte nutzen allein der Bank selbst.
Viele Anleger sehen den sauberen Energieträger als heißes Investmentthema. Diese Ansicht ist zum Teil berechtigt, zum Teil aber auch nicht. Das zeigt der Blick auf ausgewählte Wasserstoff-Aktien.
Auch die Quartalszahlen von JP Morgan stoßen bei den Anlegern auf wenig Begeisterung. Dabei haben die beiden amerikanischen Großbanken Milliardengewinne erzielt.
Knapp 7 Milliarden Dollar Gewinn für Goldman Sachs und ganze 14 Milliarden Dollar für JP Morgan – in drei Monaten. Amerikas Banken starten furios in das Jahr 2021. Vor allem die Impfungen und der Börsenboom treiben die Gewinne.
Investmentbanker bei Goldman Sachs arbeiten teils bis 5 Uhr morgens – mit gravierenden Folgen für die Gesundheit. Ein Bericht von Junganalysten zwingt Vorstandschef Solomon jetzt zum Reagieren.
Der Börsengang des Lieferdienstes Deliveroo ist spektakulär schlecht gelaufen. Nun wurde bekannt: Die Investmentbank Goldman Sachs hatte versucht gegenzusteuern.
Im Fall des unter Druck befindlichen Family Office Archegos soll die Credit Suisse versucht haben, andere Banken zur Koordination zu bewegen. Doch das Motto war: „Rette sich, wer kann.“
Ein Hedgefonds bringt als Kunde die Investmentbanken Credit Suisse und Nomura in Bedrängnis. Der dadurch ausgelöste Wertpapiernotverkauf wird die Banken viel Geld kosten. Ihre Aktienkurse fallen am Montag massiv.
Einen Tag weniger arbeiten und trotzdem genauso viel schaffen wie vorher: Davon träumen viele Arbeitnehmer. Aber haut das wirklich hin?
Ausgerechnet die von einer kommunistischen Partei regierte Volksrepublik glänzt mit auffällig starkem Wachstum. Für Investoren bietet das Chancen – und Gefahren.
Das Mantra der Nachhaltigkeit passt schlecht zu Investitionen in Unternehmen aus dem autoritären Einparteien-Staat China. Viele internationale Investoren trösten sich mit den Klimaschutz-Fortschritten der Volksrepublik.
Die amerikanische Großbank Goldman Sachs musste im Korruptionsskandal um den malaysischen Staatsfonds 1MDB eine Milliardenstrafe zahlen. Die Bank kürzt das Gehalt ihres Vorstandschefs, der aber dennoch üppig verdient.
Die Bank of America hingegen erleidet einen Gewinnrückgang. Anders als Goldman Sachs spürt die zweitgrößte amerikanische Bank die niedrigen Zinsen und Kreditausfälle. Doch auch ihr Gewinn ist immer noch so hoch, dass die Bank of America den Kauf eigener Aktien ankündigt.
Die Amerikanische Notenbank Fed lockert die Restriktionen. Quartalsdividenden und Aktienrückkäufe sollen wieder erlaubt werden. Europäische Banken sehen sich im Nachteil.
Klimaschutz, Elektroautos und ein neuer amerikanischer Präsident: Kehren die Nachfrage nach Öl in aller Welt und der Ölpreis womöglich nie wieder auf ihr Vorkrisenniveau zurück?
Mehr als 160 Chefs bekannter Konzerne wie Mastercard, Visa und Goldman Sachs mahnen in einem offenen Brief einen geordneten Übergang des Präsidenten an. Mit jedem Tag Verzögerung „nimmt die Kraft der Nation auf der globalen Bühne ab“.
Joe Biden will die Steuern anheben und die Banken stärker regulieren. Trotzdem setzt die Wall Street auf ihn. Dafür gibt es gute Gründe.
China verkauft Staatsanleihen an amerikanische Investoren. Die Wall Street folgt dem Kampf des Präsidenten gegen Peking nicht.
Amerikas größtes Geldhaus erzielt mittlerweile ähnlich viel Gewinn wie Apple. Die Deutsche Bank ist auf dem Weg der Besserung – aber weit abgeschlagen. Das hat mehrere Gründe.
Die Kreditbanken Bank of America und Wells Fargo dagegen bekommen die niedrigeren Zinsen zu spüren. Immerhin ist anscheinend beim Vorsorgebedarf für faule Kredite der Höhepunkt überschritten.