Bayer-Aktie verliert 12 Prozent
Ein mauer Ausblick und das neue Sparprogramm führen zum Ausverkauf von Bayer-Aktien. Andere Dax-Werte profitieren von positiven Analysten-Kommentaren. Was an der Börse heute wichtig wird.
Ein mauer Ausblick und das neue Sparprogramm führen zum Ausverkauf von Bayer-Aktien. Andere Dax-Werte profitieren von positiven Analysten-Kommentaren. Was an der Börse heute wichtig wird.
Nach Airbnb und Ant Financial kündigt nun auch der Datenanalyst Palantir seinen Börsengang an. Wie können Kleinanleger davon profitieren?
Unternehmen nehmen laut Goldman Sachs in diesem Jahr so viel frisches Kapital über die Börse auf wie nie zuvor. In Deutschland nutzen sie dafür besonders gern ein spezielles Finanzinstrument.
Ob im Londoner Zentrum oder in Frankfurt: Die meisten Banker arbeiten weiterhin von zu Hause aus. Einige genießen das Homeoffice. Das bleibt für die Städte nicht ohne Folgen.
Die schlechten Nachrichten liegen auf dem Tisch: 34 Prozent weniger Fahrzeuge wurden im zweiten Quartal abgesetzt, das Jahr wird mit einem Milliarden-Verlust enden. Aber die Anleger setzen auf Besserung.
Rauhe Zeiten zeigen, welche Unternehmen besonders stark sind – und welche verwundbar. Das begünstigt unerwünschte Offerten.
Die Rally an der Wall Street ging zum Wochenstart weiter, der S&P 500 machte seine Jahresverluste wett und der Technologieindex Nasdaq 100 feierte sogar einen Höchststand. Der Dax allerdings lässt es am Dienstag ruhig angehen.
Nach der Verschnaufpause zum Handelsstart hat der deutsche Aktienmarkt wieder auf Angriff geschaltet. Auch an den amerikanischen Börsen dominiert die Hoffnung auf eine Erholung der Wirtschaft.
Infolge der neuen Unruhen in Amerika beziehen jetzt die Konzerne Stellung gegen Rassismus – selbst wenn sie Opfer von Plünderungen geworden sind.
In der Krise 2008 hat der Aktien-Guru mit Aktien der Investmentbank ein Vermögen gemacht – jetzt zieht er sein Geld ab. Beobachter sehen darin ein Indiz, das weit über den Finanzmarkt hinausreicht.
Egal ob Apple oder Google: Nahezu jeder Tech-Konzern hat heute Leistungen im Angebot, die früher den Banken vorbehalten waren. Diese könnten bald nur noch im Hintergrund auftreten.
Wolfgang Fink verantwortet die Geschäfte der amerikanischen Bank Goldman Sachs in Kontinentaleuropa. Den Stillstand hält er für gerechtfertigt, fordert aber den schrittweisen Einstieg in den Ausstieg.
Nach JP Morgan und Well Fargo legten am Mittwoch Bank of America, Citigroup und Goldman Sachs Geschäftszahlen für das erste Quartal vor. Es kam schlimm, aber nicht ganz so schlimm wie am Vortag.
Die Eurozone ist für die Corona-Krise kaum gewappnet. Schon sind die alten Grabenkämpfe wieder da: Nord gegen Süd.
Pekings zögerliche Reaktion auf das drohende ökonomische Desaster erstaunt. Die Regierung findet offenbar, die Welt sei China zu Dank verpflichtet – und müsse dafür sorgen, dem Reich der Mitte wieder zu alter Größe zu verhelfen.
Eine Verschiebung der Olympischen Spiele um 12 oder 24 Monate böte sich an. Der wirtschaftliche Effekt auf Japan ist ohnehin schon da. Als weitaus dramatischer als ein neuer Termin würde sich etwas anderes erweisen.
Gerade hatten sich die Börsenkurse an der Wall Street etwas erholt, nun geht der Abwärtstrend weiter. Anleger haben vor allem eine Frage.
Bill Keenan hat ein Buch über seine Zeit bei der Deutschen Bank geschrieben. Es ist keine Abrechnung – sondern eine Geschichte darüber, wie man sich in seinem Job völlig fehl am Platz fühlen kann.
Die Angst vor dem Coronavirus und die Turbulenzen am Ölmarkt lassen die Aktienkurse in Tokio einbrechen. Zugleich wertet der Yen drastisch auf. Analysten spekulieren über drei mögliche Reaktionen der Regierung.
Wolfgang Fink leitet die Europa-Zentrale der legendären Bank Goldman Sachs. Im Interview spricht der 53-jährige Österreicher über grüne Banker, Superreiche und die Zweitklassigkeit des Finanzplatzes Frankfurt.
Trotz schlechter Zahlen steigt der Aktienkurs der Deutschen Bank. Denn europäische Banken gelten inzwischen wieder als chancenreich. Ist die Zeit reif für ein großes Comeback des deutschen Traditionshauses?
Je mehr Frauen arbeiten, desto mehr Kinder werden geboren. Klingt komisch, ist aber so. Neben der höheren Erwerbstätigkeit hängt viel davon ab, ob Männer bei Hausarbeit und Kindererziehung mitziehen.
Die Puma-Aktie erklimmt einen neuen Kursgipfel, Adidas könnte bald folgen. Doch die Erwartungen der Aktionäre sind hoch.
Jeff Currie, Staranalyst bei Goldman Sachs, hat als einer von wenigen den Gold-Boom 2019 vorhergesagt. Er sieht ihn noch lange nicht am Ende.
Das amerikanische Finanzunternehmen hat im vergangenen Jahr deutlich schlechtere Geschäfte gemacht. Auch die Paradedisziplin Investmentbanking konnte daran nichts ändern.
Der Goldman-Sachs-Banker Jens Hofmann ist wegen des Brexits von der Themse an den Main gezogen. Seiner Rückkehr in die Heimat kann er einiges abgewinnen – wie auch dem Wahlerfolg von Boris Johnson.
Die Deutsche Bank kommt beim Aufräumen ihrer Bilanz voran. Jetzt hat eine amerikanische Investmentbank zugeschlagen.
Für Anleger am britischen Aktienmarkt waren die vergangenen Monaten eine kleine Achterbahnfahrt. Die Neuwahl im Dezember könnte ein Wendepunkt sein.
Die demokratische Präsidentschaftsbewerberin Elizabeth Warren fordert eine Steuer für Superreiche. In ihrer Kampagne greift sie Milliardäre scharf an. Die wehren sich – mitunter sehr leidenschaftlich.
Die Investmentbank Goldman Sachs erwartet wenige Fusionen und Übernahmen im nächsten Jahr. Das hat auch mit dem Niedrig- und Negativzinsumfeld zu tun.
Der Kreditrahmen für viele Männer ist um ein Vielfaches höher als der ihrer Ehefrauen. Eine New Yorker Behörde prüft deshalb, ob die Apple-Kreditkarte Frauen benachteiligt. Apple schiebt die Probleme auf „den Algorithmus“.
Bei den neuen Quartalszahlen amerikanischer Banken gibt es einen klaren Sieger. Während JP Morgan überzeugt, brechen die Zahlen von Goldman Sachs und Wells Fargo um ein Viertel ein. Hoffnung gibt es für die Deutsche Bank.
10 Milliarden Dollar in drei Monaten – so viel Gewinn dürfte die Großbank JP Morgan nächste Woche nach Ansicht von Fachleuten verkünden. Und nicht nur sie verdient gut.
Öl und Benzin sind nach dem Schreck über die Drohnenangriffe auf saudische Raffinerien wieder etwas billiger geworden. Unklar ist, wie schnell das Land mit der Reparatur voran kommt.
Peter Kimpel hat schon einige Schlachten geschlagen: Bei Rocket Internet hatte er es mit Oliver Samwer zu tun, jetzt mischt er beim Börsengang von Teamviewer mit.
Die Banken Goldman Sachs und Berenberg loten aus, wie attraktiv Deutschland in Zeiten einer neuen Klimapolitik für internationale Investoren ist. Sie warnen, der Umbau der Industrie sei nicht zu unterschätzen.