Übernehmen in Amerika
Unternehmen sind in den Vereinigten Staaten teurer als in Europa. Dafür wächst ihr Heimatmarkt stärker. Daher werden deutsche Unternehmen nach Einschätzung von Investmentbankern dort mehr zukaufen.
Unternehmen sind in den Vereinigten Staaten teurer als in Europa. Dafür wächst ihr Heimatmarkt stärker. Daher werden deutsche Unternehmen nach Einschätzung von Investmentbankern dort mehr zukaufen.
John Waldron ist als COO von Goldman Sachs für die strategische Ausrichtung der Wall Street-Bank zuständig. In Sachen Zölle rät er zum Abwarten. Nicht alles, was Donald Trump ankündige werde in Gesetze münden.
Die deutsche Tochtergesellschaft sei von dem Verfahren nach amerikanischem Insolvenzrecht nicht betroffen, heißt es. Bis der Umbau abgeschlossen ist, will das Unternehmen keine der deutschen Subventionen abrufen.
Goldman Sachs, Deutsche Bank und UBS bleiben optimistisch für die Londoner Aktienkurse. Höhere Steuern belasten die Unternehmen, aber die Konjunktur dürfte anziehen.
Einst war Jörg Kukies Deutschlandchef von Goldman Sachs. Jetzt führt er das Finanzministerium durch die Zeit des Wahlkampfs – mit ein paar Ideen, die für einen Sozialdemokraten ungewöhnlich sind.
Vermögensverwalterin Basak Yavuz sieht einen stabilen Aufschwung, der Anlegern nützen kann.
Wahlen in den USA und bald in Deutschland: Genug Stoff für Bewegungen auf dem Anleihenmarkt. Dafür war aber bisher eher wenig los. Was sich ändern kann.
Juso-Vorsitzender in Rheinland-Pfalz, Chef von Goldman Sachs, engster Wirtschaftsberater des Kanzlers: Jörg Kukies soll das Finanzministerium leiten, nachdem Scholz Lindner gefeuert hat.
Bevorstehende Steuererhöhungen drücken Unternehmensstimmung. Zu hohe Neuverschuldung könnte die Zinsen etwas höher treiben.
Dank des Investmentbankings hat die amerikanische Großbank Goldman Sachs höhere Gewinne eingefahren.
Eigentlich wollte Deutschland das Netz kaufen. Nun spaltet der Konzern die deutsche Tochtergesellschaft ab. Eine Investmentbank spielt nach F.A.Z.-Informationen eine zentrale Rolle.
Nach der EZB senkt auch die amerikanische Notenbank Fed die Leitzinsen. Die Kurse reagieren. Was das für Sparer, Aktionäre und Bauwillige bedeutet.
Hatte die Investmentbank J.P. Morgan ein Interesse daran, Unicredit Zugang zur Auktion um die Commerzbank-Aktien zu verschafften? Es gibt eine Dreiecks-Beziehung zwischen Bundesregierung und ihren Beratern J.P. Morgan und Finanzagentur.
Die Bundesregierung hat Commerzbank-Anteile an die italienische Bank verkauft. Erst im letzten Moment erfuhr sie, dass Unicredit womöglich eine Übernahme plant. Da sei es zu spät gewesen.
Der Unicredit-Chef Andrea Orcel nennt den Zukauf weiterer Aktien bis hin zu einem Komplettkauf der Commerzbank als Optionen, aber auch ein Rückzug Unicredits sei möglich. Er lädt die Commerzbank-Führung zur Zusammenarbeit ein.
Die beiden amerikanischen Präsidentschaftskandidaten haben ihre Konzepte zur Wirtschafts- und Handelspolitik vorgelegt. Fachleute haben eine klare Meinung dazu.
Die Finanzinstitute stecken in China in einer geopolitischen Zwickmühle. Manche reduzieren ihr Engagement, andere bauen es aus, beobachtet der Politökonom der Goethe-Universität Frankfurt.
Optimus und Figure 02 sind nicht allein. Zu den berühmten humanoiden Robotern aus den USA gesellen sich neue chinesische Modelle. Auch in Europa tut sich etwas.
Die Gebühreneinnahmen steigen in Europa auf höchstes Niveau seit drei Jahren. Das liegt auch am anziehenden Geschäft mit Fusionen und Übernahmen.
Finanzinvestoren sind Eigner auf Zeit. Nach einigen Jahren müssen sie Unternehmen weiterreichen, weil sie ihre Geldgeber bedienen müssen. Jetzt greifen sie öfters zu einem Kniff, um die Haltedauer zu verlängern.
Nach einem drastischen Einbruch des japanischen Aktienmarkts und deutlich niedrigeren Kursen in Deutschland ist nun die Wall Street wieder an der Reihe. Vor allem die Technologiewerte leiden.
Die Künstliche Intelligenz braucht immer mehr Rechenzentren. Deren Energieverbrauch wird zum Problem für die Stromnetze – und für die Klimabilanz der Technologiekonzerne.
Nach dem Debakel mit Benko-Krediten soll Stefan Bollinger den Vermögensverwalter Julius Bär auf Kurs bringen. Der Schweizer kommt von Goldman Sachs.
An der Börse wechseln die Favoriten – weg von Techwerten hin zu Energie-, Banken- und Gesundheitsaktien. Trumps Tiraden treiben nicht nur Notenbankpräsident Powell und den Aktionären von Chipproduzenten den Schweiß auf die Stirn.
Warum J. D. Vance für Trump eine gute Wahl ist und was das Silicon Valley davon hat
Morgan Stanley profitiert von sprudelnden Einnahmen in der Investmentberatung. Die Aktie von Goldman Sachs und der Index Dow Jones stellen am Dienstag am New Yorker Aktienmarkt neue Rekordwerte auf.
Die US-Bank beruhigt mit ihrem Zinsgeschäft die Gemüter, nachdem die Konkurrenten J.P. Morgan und Citi durchwachsene Zahlen präsentiert hatten. Goldmans Aktie klettert auf Rekordkurs.
An der Wall Street wird die Diskussion lauter, ob sich die gigantischen Investitionen, die vor allem Microsoft, Google oder Meta in die Künstliche Intelligenz stecken, in absehbarer Zeit rechnen.
Aufsichtsratschef Philip Holzer verlässt das Kontrollgremium der Eintracht Frankfurt Fußball AG. Auf seinen Nachfolger Mathias Beck kommen offene Zukunftsfragen zu.
Das Geschäft mit Fusionen und Übernahmen erholt sich dieses Jahr – in Europa und auf der Welt insgesamt. In Deutschland aber fällt der Wert aller Transaktionen um mehr als die Hälfte.
Die Anlagestrategien von Family Offices können Hinweise für die spannendsten Investmentstrends liefern. Was Anleger sich abschauen können.
Der erwartete Labour-Wahlsieg wird einigen Branchen helfen und andere belasten.
Jens Hofmann und Tibor Kossa werden als Doppelspitze das Investmentbanking in Deutschland und Österreich von Goldman Sachs übernehmen.
An den deutschen Standorten amerikanischer Großbanken findet ein Stühlerücken statt. Jens Hofmann und Tibor Kossa werden als Doppelspitze das Investment Banking in Deutschland und Österreich von Goldman Sachs übernehmen.
Das Kreditinstitut hat im ersten Quartal rund 100 Millionen Euro mehr verdient als von Analysten erwartet. Der Vorstand erhöht die Prognose für den Zinsüberschuss. Das liegt auch an niedrigen Zinsen, die Sparkunden erhalten.
Abermals bucht die polnische Tochtergesellschaft M-Bank Kosten für Rechtsstreitigkeiten mit Franken-Kreditnehmern. Analysten von Goldman Sachs sehen aber Potential im Zinsüberschuss.