Banken mit (zu viel) Macht
Die turmhohen Gewinne internationaler Banken von J.P. Morgan über Goldman Sachs bis UBS sollten hellhörig machen. Gibt es noch genug Konkurrenz oder diktieren einige wenige Banken die Preise zulasten der Kunden?
Die turmhohen Gewinne internationaler Banken von J.P. Morgan über Goldman Sachs bis UBS sollten hellhörig machen. Gibt es noch genug Konkurrenz oder diktieren einige wenige Banken die Preise zulasten der Kunden?
Die Zeitungen der Gruppe sind vor allem bei konservativen Lesern beliebt. Die frühere Eignerfamilie Familie Barclay bietet eine Milliarde Pfund. Der deutsche Verlag Axel Springer will auch in die Bücher schauen – aber anscheinend eher aus Neugier.
Die Bank of America profitiert von den höheren Zinsen. Goldman Sachs erleidet einen Gewinnrückgang, wirkt aber stabilisiert im Investmentbanking. Was bedeutet das für die bevorstehenden Geschäftszahlen der Deutschen Bank?
US-Banken müssen mehr auf Einlagen zahlen und für faule Kredite vorsorgen. Dafür zieht das Investmentbanking an. Kurz vor der Quartalsberichtsaison, die J.P. Morgan an diesem Freitag eröffnet, wird Goldman Sachs einen Verlustbringer los.
An der Börse London bewegt vor allem die Zinsdiskussion. Banken haben von den gestiegenen Zinsmargen überraschend wenig profitiert.
Im Rennen um die Nachfolge von Alexis Tsipras hat sich Stefanos Kasselakis durchgesetzt. Dabei war der Politik-Neuling in Griechenland noch bis vor Kurzem kaum bekannt.
Stefanos Kasselakis arbeitete einst für die Investmentbank Goldmann Sachs. Nun könnte er Nachfolger der Linken-Ikone Alexis Tsipras werden.
Nicht oft gibt eine Private-Equity-Gesellschaft ein Unternehmen so schnell wieder an den Markt: L Catterton erwarb den Sandalenhersteller 2021 – und plant ihn nun an die US-Börse zu führen.
Die Ölstaaten treiben den Ölpreis hoch. Das bekommen auch Verbraucher und sogar Anleger an der Börse zu spüren. Wo wird das enden?
Im EZB-Rat wird um die nächste Zinssitzung im September gerungen. Jetzt meldet sich der Bundesbankpräsident in Jackson Hole zu Wort.
Auf dem BRICS-Gipfel in Südafrika soll es auch darum gehen, neue Länder in das Format aufzunehmen. Bewerbungen gibt es genug. Doch die fünf Mitgliedstaaten ziehen nicht an einem Strang.
Chinesische Indizes haben seit ihrem Hoch im Januar knapp ein Viertel eingebüßt. Hat Peking die Immobilienkrise noch unter Kontrolle?
Banken aus dem In- und Ausland buhlen wie nie um deutsche Millionäre und Milliardäre. Es lockt das ganz große Geschäft.
Konjunkturdaten aus Asien und Signale aus den Notenbanken verunsichern die Finanzmärkte. Die Angst vor einer Rezession mit steigenden Zinsen steigt.
Aufseher werden kritischer, wenn US-Banken eigene Aktien zurückkaufen. Viele Institute in Europa wie HSBC beginnen damit erst. Auch die Deutsche Bank und die Commerzbank erhöhen nicht nur die Dividende. Was steckt dahinter?
Die Stimmen auch in der EZB, die eine Pause fordern, werden lauter. Am Donnerstag aber dürfte die Notenbank die Leitzinsen abermals anheben. Welche Signale gibt es für die Zeit danach?
Der Leverkusener Chemiekonzern lässt sich von Goldman Sachs beraten. Die Araber haben Morgan Stanley mandatiert. Ein alter Bekannter spielt eine zentrale Rolle.
Goldman Sachs hat sich erst ins Privatkundengeschäft verrannt. Jetzt läuft es auch im Investmentbanking für die erfolgsverwöhnten „Goldmänner“ holprig.
Der Anteil der Finanzinvestoren an Übernahmen sinkt. Dabei stehen sie unter Anlagedruck. Deutschland verliert nach Ansicht eines Fusionsberaters seinen Bonus unter ausländischen Investoren.
Die Bank Goldman Sachs legt den niedrigsten Quartalsgewinn seit fast drei Jahren vor. Nicht nur Altlasten, auch das Investmentbanking drücken das Ergebnis.
Die höheren Zinsen und der Kauf von First Republic erlauben der größten US-Bank eine höhere Prognose. Konkurrent Citigroup übertrifft trotz Gewinnrückgang die Erwartungen. Goldman Sachs und Morgan Stanley folgen nächste Woche.
Der Investmentbanker Eric Fellhauer verlässt nach F.A.Z.-Informationen Ende August nach drei Jahren Goldman Sachs. Der frühere deutsche Ko-Chef von Lazard wolle sich auf die akademische Tätigkeit konzentrieren, heißt es in einer internen Mitteilung.
Der Konzern wirbt mit 4,15 Prozent Zinsen – doch der Partner dafür könnte ihm abhandenkommen. Wie geht es mit der Kreditkarte weiter?
Die Äußerungen aus der EZB über weitere Zinserhöhungen im September waren zuletzt recht vage. Bundesbankpräsident Nagel meint gleichwohl: „Für eine Entwarnung bei der Inflation ist es noch zu früh.“
Investoren betrachten Übernahmepläne in jüngster Zeit skeptischer. Woran man das sieht? An der Reaktion des Aktienkurses, nachdem ein börsennotiertes Unternehmen eine Übernahme verkündet.
Im Herbst und Winter könnte Großbritannien doch noch in die Rezession gleiten. Der Aktienmarkt habe das schon eingepreist, meint Goldman Sachs. Doch wer in dem Land investieren will, muss genau hinschauen.
Das Geschäft mit der Windkraft wird ein immer größeres Desaster für den Konzern. Auch Siemens gerät in den Sog. Nur fünf Dax-Werte hat es jemals stärker erwischt.
Jetzt wird es spannend: Welche Signale gibt EZB-Präsidentin Lagarde angesichts sinkender Inflationsraten? Dem Beispiel der amerikanischen Fed scheinen die Europäer vorerst nicht folgen zu wollen.
Der Abwärtstrend der türkischen Lira hat sich abermals beschleunigt. Kann die Ernennung einer Frau als neuer Notenbankchefin die Wende bringen?
Wegen der Übernahme durch die UBS verschwindet die Credit Suisse in Kürze von der Börse. Kühne + Nagel dürfte die Bank im Swiss Market Index ersetzen.
Der Aufsichtsrat des Chemielogistikers Brenntag ist nicht ausreichend kompetent, befindet der Investor Primestone. Er will auf der Hauptversammlung zwei eigene Kandidaten durchsetzen.
Die europäische Einheit der US-Investmentbank hat ihren Kapitalbedarf für Kreditrisiken falsch berechnet. Die Aufseher stellen auch mangelhafte interne Kontrollen fest.
Gründerenkel Stefan Messer gibt die Führung des Gasekonzerns Messer an einen Familienfremden ab, Bernd Eulitz. Dessen erste große Aufgabe: den Ausstieg des Ko-Investoren auszuhandeln.
Der Vermögensverwalter mischt gerne Unternehmen auf. Das erlebt derzeit auch die Pfandbriefbank.
Es begann mit einer Bezahlfunktion, mittlerweile gibt es eine Kreditkarte, Ratenkredite, und nun auch Zinsen – und deren Höhe ist eine Ansage.
Einfaches Privatkundengeschäft gehört erkennbar nicht zu den Stärken der Investmentbank Goldman Sachs. Der ähnlichste Wettbewerber Morgan Stanley ging denn auch einen anderen, erfolgsversprechender erscheinenden Weg.