Goldman-Sachs-Chef schwer krank
Der Chef der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs, Lloyd Blankfein, ist an Krebs erkrankt. In den kommenden Monaten wird er sich einer Chemotherapie unterziehen.
Der Chef der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs, Lloyd Blankfein, ist an Krebs erkrankt. In den kommenden Monaten wird er sich einer Chemotherapie unterziehen.
Mehr mitgestalten, näher dran sein und eine bessere Work-Life-Balance haben: Amerikanische Bank-Manager lassen sich zunehmend von Regionalbanken abwerben. Die Riesen an der Wall Street gucken in die Röhre.
Es gibt zwei Banken namens „Goldman Sachs“: Die bekannte Investmentbank in Amerika - und eine gleichnamige Bank in China. Kopie oder reiner Zufall?
Mit Online-Kreditgeschäften will Goldman Sachs vom Wachstum neuer Finanztechnologien profitieren. Dabei ist der Markt für Normalverdiener allerdings schon gut besetzt.
Der gewöhnliche Verbraucher erfährt von Goldman Sachs auf einmal eine ganz neue Wertschätzung. Ob es umgekehrt genauso sein wird, muss sich erst noch zeigen, denn der Ruf der Bank hat schweren Schaden genommen.
Peking gibt Hunderte Milliarden aus, um die Aktienkurse in der Höhe zu halten. Aber wie viel genau? 150 Milliarden Dollar, sagt Goldman Sachs. Andere kommen auf zehn Mal höhere Summen.
In diesem Jahr werden auf der Welt so viele Aktienpakete verkauft wie noch nie. Investmentbanker hoffen, dass die Konzerne hierzulande im zweiten Halbjahr aufholen. Gefahr droht aber vom chinesischen Aktienmarkt.
Die Demokratin Hillary Clinton und der Republikaner Jeb Bush sammeln die meisten Spenden bei Mitarbeitern der Banken ein. Für Clinton ist das eine Gratwanderung.
Zalando wächst auf Kosten des Gewinns, Qualcomm will angeblich Tausende Jobs streichen, der Umsatzschwund bei IBM setzt sich fort und die Tokioter Börse legt zu.
Lloyd Blankfein ist in den Milliardärs-Index der Nachrichtenagentur Bloomberg aufgestiegen. Sein Vermögen wird nun auf 1,1 Milliarden Dollar beziffert.
Sollte das angekündigte Referendum der Briten in einem Austritt aus der EU enden, würde Goldman Sachs „mehr Ressourcen nach Frankfurt stecken“. Das verlautete aus der Chefetage der Investmentbank.
Dem Kasseler Dax-Konzern K+S droht der Verkauf ins Ausland. Ein kanadischer Konkurrent bietet mehr als 40 Euro je Aktie. Sollten die Pläne aufgehen, wäre es die spektakulärste Übernahme des Jahres.
Einmal im Jahr kämpfen Banker in New York um den Titel des besten Athleten an der Wall Street. Hinter der Verbindung von Sport und Bankkarriere steckt mehr: Sind sportliche Menschen im harten Finanzgeschäft wirklich erfolgreicher?
Der ehemalige Goldman-Sachs-Chef Alexander Dibelius verlässt seine Bank – aber wohin? Ziel ist wohl eine Private-Equity-Gesellschaft.
Alexander Dibelius war wohl der bekannteste Investmentbanker Deutschlands. Schon im Herbst hat er den Posten als Deutschland-Chef von Goldman Sachs aufgegeben. Nun verlässt er die Bank ganz.
Der Börsenmakler und Mäzen Wolfgang Steubing ist zum neuen Aufsichtsratschef der Eintracht gewählt worden. Vor allem bei einer wichtigen Entscheidung sind die Vereinskontrolleure unter seiner Führung nun gefragt.
Mit einem Plus von zeitweise mehr als 8 Prozent feierte die Börse den Abschied des Führungsduos Jain/Fitschen. Aber schon gibt es Zweifel, wie nachhaltig die Freude wohl sein wird.
Arbeitstage bis fünf Uhr morgens, fehlende Pausen: Schon wieder sind die Arbeitsbedingungen junger Investmentbanker in der Kritik. Vor einigen Wochen starb abermals ein 22-jähriger Jungbanker – womöglich, weil er schwer überarbeitet war.
Der Gabelstaplerkonzern Kion hat eine Offerte für den Rivalen Unicarriers abgegeben. Gelingt eine Übernahme, überholt Kion den Weltmarktführer Toyota – oder schließt zumindest auf.
Rund um den Globus steigen die Renditen für Anleihen kräftig. Doch niedrige Prämien für Kreditrisiken und ein stabiler Euro zeigen: Panik herrscht nicht.
Seit 2014 gehört die Deutsche Bank weltweit zu den fünf führenden Investmentbanken. Nur in der prestigeträchtigen Beratung von Unternehmen bei Fusionen und Übernahmen fällt sie zurück. Ein Defizit, das Ko-Vorstand Anshu Jain möglichst schnell beseitigen möchte.
Bei den amerikanischen Finanzriesen Goldman Sachs und Citigroup läuft die Geldmaschine wieder auf Hochtouren. Die Gründe dafür sind allerdings unterschiedlich.
Im Frankfurter Bankenviertel tut sich einiges: Neue Regeln, neue Spieler, neue Sparsamkeit. Vor allem die Investmentbanken sortieren sich neu - und kleinere Boutiquen streben mit Erfolg nach oben.
Der Wechsel einer Spitzenbankerin von Morgan Stanley zu Google sorgt für Unruhe in Manhattan. Banken werden als Arbeitgeber unattraktiver.
Nicht nur junge Menschen fühlen sich von der Technologiebranche angezogen. Auch etablierte Manager kehren New York den Rücken - allen voran eine der mächtigsten Frauen der Wall Street.
Wer hat Schuld an der griechischen Tragödie? Sind es die Investmentbanken – oder liegt es daran, dass Deutschland die Schulden der Nazis nicht zahlt? Erzählungen und Mythen kursieren viele. Hier sind die fünf bekanntesten.
Überraschender Führungswechsel bei der Schweizer Großbank Credit Suisse. Der Amerikaner Brady Dougan verlässt die Credit Suisse. Tidjane Thiam übernimmt als erster Afrikaner die Führung einer Schweizer Großbank.
RWE rechnet nach einem Gewinnrückgang im Vorjahr auch weiter mit Gewinneinbußen. Wacker Chemie erwägt die Abspaltung seiner Halbleiter-Sparte.
Werner Stiller war Stasi-Spion und lief in den Westen über. Dort wurde er mit einer neuen Identität erfolgreicher Investmentbanker. Ein Leben wie ein Agenten-Thriller.
Betrug, Geldwäsche, Zinsmanipulationen: Banken weltweit müssen für ihre Fehltritte büßen. Nun kommen mutmaßliche Zinsmanipulationen die Deutsche Bank teuer zu stehen.
Der Dow Jones ist der bekannteste amerikanische Aktienindex. Es gibt ihn seit dem Jahr 1896. Demnächst könnte die Investmentbank Goldman Sachs der wichtigste Indexwert sein.
Jamie Dimon und Lloyd Blankfein haben auch im vergangenen Jahr gut verdient: Die beiden amerikanischen Spitzenbanker bekamen mehr als 20 Millionen Dollar. Und einen größeren Teil davon bar.
Das Münchener Unternehmen Windeln.de hat sich zu einem der Marktführer für Baby- und Kinderausstattung im Internet gemausert.
Goldman-Sachs-Chefvolkswirt Jan Hatzius befürwortet das bevorstehende Anleihekaufprogramm. Grund sind die Auswirkungen auf den Wechselkurs. Wenn das Inflationsziel weit entfernt ist, muss die Zentralbank gegensteuern.
Die Menschen verstehen die Welt nicht mehr. Ihr Vertrauen in Institutionen und Entscheider schwindet. Vorstandschefs, Politikern und vor allem Bankern glaubt man nicht, wohl aber Freunden, Familie – und Wissenschaftlern.
Der aktuelle Preissturz am Ölmarkt ist dem von 1985/86 erstaunlich ähnlich. Damals gingen die Saudis als Sieger aus dem Preiskrieg hervor. Wird die Geschichte sich wiederholen?