Schluss mit hohen Dispozinsen?
Ein Vorschlag der Landes-Verbraucherminister für die Deckelung der Dispozinsen stößt auch in Berlin auf Unterstützer. Was meint die Bundesregierung dazu?
Ein Vorschlag der Landes-Verbraucherminister für die Deckelung der Dispozinsen stößt auch in Berlin auf Unterstützer. Was meint die Bundesregierung dazu?
Erste Forderungen von Kunden gegen ihre Banken landen vor der Schlichtungsstelle des Bankenverbands. Hintergrund ist ein höchstrichterliches Urteil zur umstrittenen Praxis der Ankündigung von Gebührenerhöhungen für Girokonten.
Auf die Anschreiben der Stadtsparkasse Düsseldorf wegen Negativzinsen reagierten mehrere Kunden nicht. Nun zieht die Bank Konsequenzen – und sperrt Konten.
Viele Banken sehen sich nach dem BGH-Urteil mit Rückforderungen konfrontiert. Als Reaktion ändert die Deutsche Bank ihre AGB. Bis zur Bekanntgabe der Urteilsbegründung bleiben jedoch noch Fragen offen.
Die Commerzbank kündigt neue Kontoführungsgebühren an – die Kunden reagieren offenbar darauf. Die Anbieter der App „Aboalarm“ berichten von einem „sprunghaften“ Anstieg der Aufträge für die Kündigung eines Girokontos.
Viele Bankkunden haben sich zuletzt über höhere Kontogebühren der Banken geärgert. Dann stellte ein außergewöhnliches Urteil des Bundesgerichtshofes die bisherige Praxis der Institute in Frage. Wie reagieren die Banken jetzt?
Die jüngste Entscheidung des Bundesgerichtshofs zu Girokonten könnte erhebliche Konsequenzen für Deutschlands Banken haben. Die Institute wurden kalt erwischt.
Ein Dienstleister, der bei der Kündigung von Verträgen hilft, berichtet von einer steigenden Zahl von Kontokündigungen. Es werden sogar einzelne Banken benannt.
Konto gekündigt, Einlagen arretiert und ab damit zum Amtsgericht: Die Stadtsparkasse Düsseldorf greift zu drastischen Mitteln, um Negativzinsen einzuführen. Folgen bald andere Institute?
Die Besitzer der Auskunftei sondieren den Markt. Am Ende könnte ein kompletter Verkauf der Schufa stehen. Zuletzt gab es viel Kritik an der Datensammelwut des Unternehmens.
Mehr als 300 Banken verlangen Negativzinsen von ihren Privatkunden. Auch andere Gebühren steigen. Doch manche Kosten für das Girokonto lassen sich vermeiden.
Immer mehr Banken erhöhen die Entgelte für das Girokonto. Beim Übergang zu günstigeren Anbietern lauern zwar auch Fallstricke, doch der Bankwechsel für vorsichtige Kunden gelingt in sechs Schritten.
Immer mehr Bankkunden werden von ihrem Bankberater angerufen. Sie sollen ihr Geld umschichten oder ein Verwahrentgelt auf ihr Erspartes zahlen. Wie gefährlich ist es, einfach „Nein“ zu sagen?
Manche traditionelle Bank verabschiedet sich von dem Angebot gebührenfreie Konten. Aber neue Anbieter kommen hinzu. Fallen für Verbraucher gibt es aber auch hier.
Die ING will ihre Kunden noch stärker zum Wertpapierkauf ermutigen. Die neu eingeführten Kontogebühren haben ihre Spuren in den Zahlen der Bank hinterlassen.
Die Inflationsrate für die Eurozone ist im Januar auf 0,9 Prozent gestiegen. Was können Anleger machen, um das zu schlagen? Es heißt: Ausgerechnet die Sparweltmeister sparen sich arm.
Weil in der Pandemie weniger konsumiert wird, fließt der Sparda-Bank jede Menge Geld zu. Das bringt der Bank nicht nur Vorteile. Strafzinsen soll es dennoch weiterhin keine geben.
Die lange vorbereitete zertifizierte Internetvergleichsseite für Girokonten ist einfach abgeschaltet worden. Doch Finanzminister Olaf Scholz gibt nicht auf. Man arbeite „mit Hochdruck“ daran, eine neue Vergleichsseite auf den Weg zu bringen.
Es hatte lange gedauert, bis der von Finanzminister Olaf Scholz angestoßene zertifizierte Vergleich für Girokonten endlich an den Start gehen konnte. Jetzt wird er schon wieder abgeschaltet.
Der Bezahldienst Klarna ist mit 10 Milliarden Euro eins der wertvollsten Fintechs in Europa. Sogar Hauskredite gibt es bald am Smartphone, glaubt Gründer Sebastian Siemiatkowski.
Das Konto des amerikanischen Präsidenten Donald Trump beim Kurznachrichtendienst Twitter ist Geschichte. „Nach eingehender Prüfung der letzten Tweets auf den Trump-Accounts und des Kontextes um sie herum haben wir das Konto wegen des Risikos einer weiteren Anstiftung zur Gewalt dauerhaft gesperrt“, erklärte das Unternehmen am Freitag.
Viele Menschen zittern vor dem Urteil der Schufa. Doch es ist für alle Beteiligten durchaus sinnvoll, die Finanzlage vor einer Kreditaufnahme kritisch zu prüfen.
Eigentlich sollte, es nicht so schwer sein, Girokonten zu vergleichen. Doch ein amtliches Siegel lässt die Ansprüche steigen.
Nach einiger Verzögerung kam sie endlich: die von der EU geforderte zertifizierte Vergleichsplattform für Girokonten. Doch der Zank darum will nicht enden.
Der Spezialist für die Bewertung der Kreditwürdigkeit von Verbrauchern will immer mehr Daten abgreifen. Dabei ist er dabei so intransparent wie kaum ein Unternehmen. Geht er nun zu weit?
Ein unabhängiger Bonitätswächter ist wichtig für die Wirtschaft. Doch die Schufa ist zu mächtig, zu intransparent und nicht vertrauenswürdig genug.
Die Preise steigen aktuell kaum. Für den verbleibenden Anstieg sind nicht zuletzt höhere Bankgebühren mitverantwortlich.
Die Bankgebühren in Deutschland sind im Laufe eines Jahres im Durchschnitt um mehr als 6 Prozent gestiegen. Das berichtet das Statistische Bundesamt. In den letzten Wochen gab es offenbar nochmal eine neue Welle, an der nicht der Negativzins Schuld hat.
Girokonten vergleichen und selbst einer der Anbieter sein: Das soll weiter möglich sein. Trotz Kritik von Volksbanken und Sparda-Banken behält Check 24 auf absehbare Zeit seine Alleinstellung. Was meint Finanzminister Olaf Scholz dazu?
Volksbanken und Sparda-Banken begehren auf gegen die neue Bank von Check 24. Sie kritisieren, ein Unternehmen könne nicht gleichzeitig neutrale Vergleiche von Girokonten versprechen und selbst eines anbieten.
Zuerst veröffentlicht eine Zeitung eine angebliche Mail, die Joe Biden und seinen Sohn Hunter in Sachen Ukraine-Geschäfte belasten soll. Dann schränkt Twitter die Verbreitung ein, was auch eine Trump-Sprecherin trifft. Die beklagt nun Zensur.
Der Kurznachrichtendienst hat mehrere Konten auf der Internet-Plattform gesperrt, die Bilder echter Afroamerikaner verwendet und zur Wahl von Donald Trump aufgerufen hatten. Die Inhalte sollen gefälscht sein.
Ausgerechnet ein altes Bankprodukt könnte gegen neue Sparer-Sorgen helfen: Fürs Sparbuch sind Negativzinsen tabu. Den Banken passt das gar nicht.
Das Vergleichsportal Check 24 startet mit seiner Bank C24. Sie vermittelt vor allem Produkte anderer Institute – und lockt mit einem gebührenfreien Girokonto.
Wer sich nicht damit zufriedengibt, sein Geld auf dem Girokonto, dem Sparbuch oder dem Tagesgeldkonto liegen zu lassen und wer die Aktienmärkte scheut, kann sich an Unternehmensanleihen versuchen. Auch Konzerne aus der Region benötigen Geld.
Immer mehr Banken belegen Giro- und Tagesgeldkonten mit Negativzinsen. Das ist ärgerlich – doch es gibt Ausweichmöglichkeiten.