Die Geldanlage der Zukunft
Anzeigensonderveröffentlichung Frankfurter Allgemeine Zeitung
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Die private Geldanlage spielt in den Wahlprogrammen eine untergeordnete Rolle. Vor allem die Parteien links der Mitte fremdeln mit dem Finanzmarkt und seinen Chancen. Privatanleger müssen sich auf mehr Regularien einstellen.
Mit automatisierter Geldanlage wollen junge Finanzfirmen und Banken das Sparen im Netz günstiger, bequemer und rentabler machen. Doch die Deutschen experimentieren lieber mit altbekannten Geldanlagen.
Ein Portfolio soll möglichst breit aufgestellt werden, heißt es immer. Doch Vorsicht: Wer zu viel mischt, der verliert Geld.
Aktienfonds, die das Geld politisch korrekt anlegen, bringen ordentliche Renditen. Warum? Weil sie es mit der Nachhaltigkeit oft gar nicht so genau nehmen.
Viele Anleger stecken ihr Geld in Crowdinvesting in Immobilien. Die Branche will weiter wachsen und als Finanzierungsform und Geldanlage keine Randerscheinung bleiben.
Sparen sollte aus mehr bestehen als ängstlichem Abwarten. Warum wollen so viele Deutsche von Aktien nichts wissen?
Kleine Zahl, große Wirkung: Warum es sich lohnt, um jedes Zehntelprozent zu kämpfen.
Nicht nur negative Auswirkungen vermeiden, sondern aktiv Gutes tun, heißt eine relativ neue Devise der Geldanlage. Gehofft wird dabei auf die junge Generation.
Große Vermögen vermehren sich schneller als kleinere. Das hat vor allem zwei Ursachen.
Absolventen starten oft mit ansprechenden Gehältern ins Berufsleben. Wann lohnt es sich, über Geldanlage nachzudenken?
Lange Zeit galten kurzlaufende deutsche Staatsanleihen als risikoarme Geldanlage. Doch dann begann die Falle zuzuschnappen.
Mehr als 3900 Milliarden Dollar sind zurzeit in ETF angelegt. Die Indexfonds sollen einen Börsenindex so exakt wie möglich abbilden. Wenn das so einfach wäre.
Wir finden immerzu Gründe, um mit dem Sparen erst morgen zu beginnen. Mit ein paar Tricks können wir uns überlisten.
Die Angst vor der Abwertung der chinesischen Währung ist aus dem Markt, die Kapitalflucht beendet. Der Schweizer Vermögensverwalter Pictet weist deshalb auf attraktive Kupons chinesischer Anleihen hin – trotz schwer greifbarer Systematik.
Der Dax ist auf Rekordniveau. Wer jetzt Geld anlegen will, sollte es dennoch vor allem in Aktien investieren.
Der Investor Jens Ehrhardt gründet mit seinem Sohn eine digitale Vermögensverwaltung. Die funktioniert anders als das Konzept diverser Start-ups.
„Sell in May and go away“ – solche Börsenregeln gibt es viele. Ein paar davon stimmen sogar.
Edelmode und teure Accessoires verkaufen sich wieder blendend. Denn man kann sie jetzt auch online bestellen. Die Käufer aus aller Welt freut’s. Und auch die Aktionäre.
Der Unterschied zwischen Indexfonds, die an der Börse gehandelt werden und denen, die nicht gehandelt werden, ist mehr als eine akademische Feinheit. Denn der Börsenhandel beeinhaltet Risiken – aber auch Chancen.
Die kühne Vision, dass Computer einmal Kunden bei ihren Geldanlagen beraten könnten, hatten zwei Bankkaufleute einer Sparkasse schon Ende der achtziger Jahre. Dann gründeten sie ein spannendes Start-up.
Wer im Januar 2010 in Domino’s Pizza investiert hat, dürfte jetzt jubeln. Mit Netflix konnte man auch gut verdienen. Deutlich mehr als mit Apple-Aktien.
Die Deutschen haben so viel Geld in Fonds investiert wie nie. Höchste Zeit zu prüfen, ob sie auch die guten Fonds gekauft haben. Haben auch Sie auf das richtige Pferd gesetzt?
Alle raten dazu, Aktien zu kaufen. Zu Recht. Doch wer sich an die Börse wagt, sollte vorher seine Nervenstärke testen. Aber wie kommt man zu einem aussagekräftigen Ergebnis?
Geld anlegen ist gar nicht so kompliziert, wie viele denken. Mit ein paar einfachen Faustregeln bekommt das jeder hin.
Mit Zertifikaten kann man auf Aktien und Rohstoffe wetten. Dafür braucht man nicht einmal eine Bank.
Auch nach der ersten Pressekonferenz des künftigen amerikanischen Präsidenten tippen Anleger im Dunkeln. Was ist im Moment attraktiver: das Geld in amerikanische Aktien zu stecken - oder doch lieber in hiesige?
Viele Medikamente werden nur noch zusammen mit einem Gentest zugelassen. Das können Anleger nutzen.
Risiken in der Geldanlage können schlaflose Nächte bereiten. Und krank machen. Was Wunder, wenn der Vermögensverwalter Grüner Fisher seine Kunden auf Risikosymptome abklopft.
Junge Finanzfirmen und immer mehr Banken versprechen im Internet eine automatisierte Form der Geldanlage: Günstiger, bequemer, einfacher - und völlig ohne menschlichen Eingriff. Kann das gut gehen?
„Vermögen real erhalten“ ist seit 200 Jahren die Devise der einst als Unterstützungskasse gegründeten Fürstlich-Castell’schen Bank.
Versicherer investieren Kundengeld noch immer in kaum rentierliche Anleihen. Ein Umdenken innerhalb der Branche ist nur bei einzelnen zu erkennen.
Junge Internetfirmen behaupten, die Geldanlage zu revolutionieren. Sie wollen die Bankberatung durch intelligente Programme ersetzen. Ist unser Erspartes bei ihnen in guten Händen?
Laut einer Umfrage unterscheiden sich Deutsche und Amerikaner in der Geldanlage deutlich. Überraschenderweise sind die Deutschen technikaffiner – und weniger gestresst.
Die Immobilienfonds schwimmen im Geld, Immobilienaktien sind gefragt, und neue Unternehmen streben an die Börse. Droht eine Blase?
Die konservative Geldanlage hierzulande wird teuer bezahlt. Im Weltvermögensvergleich treten die Deutschen auf der Stelle. Andere sind im Sinkflug.