Das Klima und das Geld
In der Vermögensverwaltung ist Nachhaltigkeit der Trend der Stunde. Doch immer wieder wird die Frage gestellt: Steckt dahinter mehr als Marketing? Teil 1 eines Spezials.
In der Vermögensverwaltung ist Nachhaltigkeit der Trend der Stunde. Doch immer wieder wird die Frage gestellt: Steckt dahinter mehr als Marketing? Teil 1 eines Spezials.
Der enorme Bedarf an neuer Infrastruktur ist nur mit privatem Kapital zu stemmen. Das sehen Großanleger als Ausweg aus den Niedrigzinsen. Dass die Risiken aber hoch sind, zeigt ein prominentes Beispiel aus Deutschland.
Das Fondsstandortgesetz soll den Finanzplatz Deutschland konkurrenzfähiger machen und dadurch stärken. Doch es gibt Zweifel, ob das wirklich gelingt.
Ist es besser lediglich „Schlechtes“ aus dem Portfolio zu verbannen oder sollte man besser in Anlagen investieren, die aktiv „Gutes“ bewirken? Wer sein Geld nachhaltig anlegen will, muss seine Präferenzen kennen. Teil 6 der Serie „Chancen 2021“
Ob Bitcoin eine Währung ist, daran scheiden sich die Geister. Die hohen Kursschwankungen sorgen für Zweifel. Ungeachtet dessen steigt der Kurs der Digitalwährung. Das liegt vor allem an Paypal.
In Coronazeiten ist Gold sehr begehrt. Doch verliert Gold an Wert, wenn die Aufregung über die Pandemie irgendwann nachlässt? Teil 4 der Serie „Chancen 2021“
Frauen werden von Banken anders behandelt als Männer – und zahlen deswegen höhere Gebühren. Das müssen sie nicht hinnehmen.
Warum sich originale Kunstwerke zur Geldanlage lohnen - und den zusätzlichen Vorteil haben, Ihr Zuhause zu verschönern.
Auch in Corona-Zeiten steigen die Wohnungspreise und Mieten. Sogar im Osten tut sich was. Am größten ist der Hype im Umland der deutschen Ballungsräume – wer mehr Wohnraum will, muss raus aufs Land.
Das Angebot für eine ethische und umweltfreundliche Geldanlage ist unübersichtlich. Woran kann sich der Anleger orientieren, wie nachhaltig er wirklich investiert? Wir stellen fünf der gängigen Siegel und Ratings für Investmenfonds vor.
Statt Banken zu vertrauen, wäre es besser, das finanzielle Schicksal selbst in die Hände zu nehmen. Mit einigen einfachen Tipps unseres Autoren können Senioren bei der Geldanlage hohe Kosten vermeiden und den Ruhestand entspannter angehen.
Die Nachfrage nach physischem Gold zur Geldanlage steigt wieder. In anderen Bereichen ist die Nachfrage nach Gold in aller Welt eingebrochen. Ist 2020 ein gutes oder schlechtes Jahr für das Edelmetall?
Der ETF als Abbild eines Marktes wird seit Jahren als kostengünstiges Non-plus-ultra des Anlegens propagiert. Der Vermögensverwalter M.M. Warburg meint: Das geht besser. Und setzt auf Einzeltitel.
Wer in den Ruhestand geht, will die Finanzplanung abgeschlossen haben. Die Praxis sieht anders aus. Ruhe in der Rente erfordert die Auseinandersetzung mit der Anlagestrategie.
Aktien mit hohen Ausschüttungen sollen eigentlich Ruhe ins Depot bringen. 2020 ist davon nichts zu sehen: Die Dividenden fallen reihenweise aus.
Die deutschen Versicherer und ihre Kunden würden gerne mehr in nachhaltige Kapitalanlagen investieren. Doch dafür gibt es nicht genügend Anlagemöglichkeiten.
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Die Gestaltung und Verwaltung des Vermögens ist so einfach, dass meistens keine Hilfe nötig ist. An den Gebühren verdienen nur die Banken. Ein Plädoyer für den Mut, das Vermögen selbst zu verwalten.
Die Gestaltung des Privatvermögens im hohen Alter ist schwierig. Hier geht es nicht mehr darum, Geld anzulegen, sondern darum, es rechtzeitig und gerecht zu verteilen.
Filiallose Banken wie N26, Revolut oder Bunq finden immer mehr Kunden. Dabei sind ihre Angebote manchmal ziemlich teuer. Wir haben fünf Konto-Anbieter für Sie verglichen.
Nachhaltigkeit spielt auch in der Geldanlage eine immer größere Rolle, „grüne“ Geldanlagen werden gerade zum Megatrend im Finanzsektor. Anleger sollten jedoch wissen, was ihnen wichtig ist.
Trotz Corona haben deutsche Privatanleger viel mehr mit Aktien gehandelt als 2019. Männer waren fünfmal aktiver als Frauen. Eine Analyse der ING Deutschland legt dabei auch deutliche Altersunterschiede offen.
Rund jeder zehnte Euro fließt hierzulande im Durchschnitt in Anlagen, die sich an Kriterien wie Umweltschutz oder guter Unternehmensführung messen lassen müssen. Das Interesse ist groß, aber auch die Unkenntnis.
Während der Goldpreis längst über die 2000-Dollar-Marke gelugt hat, fristen alte Ketten, Ringe und Münzen in der Schmuckschatulle ein Schattendasein: „Bloß nicht polieren“, rät die Expertin.
Gold dient aus Sicht vieler Anleger als Katastrophenschutz, was den Preis in die Höhe treibt. Ein Absturz der Kurse ist unwahrscheinlich.
Sollte man Hauskredite so langsam abbezahlen wie möglich und das Geld lieber in Aktien stecken? Wer so handelt, braucht starke Nerven. Wer die nicht hat, sollte anders vorgehen.
In unsicheren Zeiten schätzen deutsche Anleger das Edelmetall. Die Deutsche Börse meldet einen neuen Höchststand.
Aktien bleiben eine aussichtsreiche Langfristanlage. Daran ändert auch die Wirecard-Insolvenz nichts. Allerdings könnte sie dem einen oder anderen Anleger helfen, gewisse Grundregeln der Aktienanlage wieder aufzufrischen.
Ratingagenturen bewerten, wie nachhaltig ein Unternehmen ist. Doch die Noten weichen oft stark voneinander ab. Für engagierte Anleger ist dies wenig hilfreich.
Bei Abschlüssen von Geldanlagen, Krediten und Versicherungen hapert es oft an der Einsicht, welche Verträge notwendig oder überflüssig sind: Gedanken an die Altersvorsorge taugen nicht, wenn das finanzielle Gerüst im Hier und Jetzt nicht passt.
Viele junge Erwachsene treffen in der Corona-Krise erstmals auf stark gefallene Börsenkurse – und nutzen die Chance zum Einstieg. Wie informieren sie sich? Und warum lassen sich manche zum Anlegen motivieren, andere aber nicht?
Die Entwicklung der Märkte ist im Moment schwierig einzuschätzen. Doch gerade für junge Menschen und vorsichtige Anleger kann sich ein ETF-Sparplan auf lange Sicht lohnen.
Lange erzielten Anleger an den Börsen mit einem Mix aus Aktien und Anleihen gute Erfolge. Das dürfte schwieriger werden.
Wer hofft, im Zuge der Corona-Krise weniger Zinsen zahlen und mehr bekommen zu können, dürfte sich getäuscht sehen. Finanzdienstleister und Unternehmen haben noch ganz andere Probleme.
Neben den Aktienkursen sind auch die Notierungen vieler Anleihen gefallen. Sorgfältige Auswahl zählt hier.
ETF machen die Geldanlage einfacher und billiger. Zugleich steigt die Zahl der Indizes ins Unermessliche. Anbieter wie MSCI und S&P spielen ihre Macht aus.