Weiter Ärger um Greensill
Mit der Pleite der Bremer Bank Greensill droht der Stadt Eschborn der Verlust von 35 Millionen Euro. Die Opposition will aufklären, wie es zu der Anlage kam.
Mit der Pleite der Bremer Bank Greensill droht der Stadt Eschborn der Verlust von 35 Millionen Euro. Die Opposition will aufklären, wie es zu der Anlage kam.
Die Bundesregierung will eine Aktienrente prüfen. Doch die Märkte könnten kurz vor einer Abwertung stehen. Was bedeutet das für die Akzeptanz der in Deutschland weiterhin nicht allzu beliebten Geldanlage?
Ökoworld-Fondsmanager Alexander Funk spricht im Interview über politisches Greenwashing in der Geldanlage. Und er verrät, was er gegen Apple hat und wie man mit Müll Rendite erzielt.
Selten waren Aktien und Geldanlage so gefragt. Doch bei Experten verstärkt sich das mulmige Gefühl eines Déjà-vu. Sie verweisen auf das Jahr 2000.
Für alle Zweifler: Das Renditedreieck des Deutschen Aktieninstituts zeigt, wie Geldanlage in Aktien funktioniert – breit gestreut und langfristig orientiert. Das merken auch immer mehr Anleger.
Die Preise klettern weiter: Auch im neuen Jahr entwertet die Inflation unser Geld. Wichtig ist jetzt ein inflationssicheres Depot. Aber was schützt wirklich – Immobilien, Aktien oder Gold? Eine Analyse.
Grüne Produkte halten nicht immer das, was sie versprechen. Über die Grenzen dieser Investments müssen die Kunden fair beraten werden.
Doch in der Gesamtbevölkerung misstrauen immer noch viele den angeblich umweltfreundlichen Anlagemöglichkeiten. Das zeigt eine Umfrage der Privatbank Warburg.
Fehler bei der Geldanlage können jedem passieren – auch einem bekannten Investor, einer Wirtschaftsweisen und einem Fernsehstar. Wer hat was vergeigt? Neue Folge des F.A.Z. Podcasts Finanzen und Immobilien.
Der Kauf einer Immobilie, die samt Renovierung zwei Millionen Euro verschlingt, klingt wagemutig. Doch die Rechnung kann aufgehen – wenn man die Kosten der Finanzierung mithilfe grüner Aktien senkt.
Viele Anleger haben Angst vor der Inflation – und davor, ihr Erspartes zu verlieren. Ob man nun Aktien kaufen soll, welche Rolle ETFs spielen und ob Gold 2022 ins Portfolio gehört, erklären zwei Experten im Bürgergespräch der F.A.Z.
Robo-Advisor können bei der Geldanlage hilfreich sein. Alle Probleme lösen sie nicht. Deswegen helfen Menschen immer mehr nach.
Mit einem breit aufgestellten ETF-Portfolio konnten Anleger zuletzt Traumrenditen erzielen. 2022 könnte aber einiges anders werden: Wir erklären, was das für das eigene Depot heißt.
Alle reden vom Klimaschutz, auch an den Finanzmärkten. Doch wer mit seinem Geld wirklich etwas für eine besser Zukunft tun und dabei auch noch ordentliche Renditen erzielen will, sollte dabei einiges beachten.
Die Inflation wird immer höher und die Preise steigen weiter: Das kann sich auch auf die Geldanlage auswirken. Doch es gibt durchaus Mittel und Wege, trotz Preissteigerung sein Geld sinnvoll anzulegen.
Kein Öl, kein Gas, keine Kohle: Der größte Pensionsfonds in der EU trennt sich von Anlagen in Fossilbrennstoffe. Und der nächste Schritt ist schon absehbar.
Die Schweden kaufen für die staatliche Rente Aktien von Apple, Facebook, Amazon, oder Tesla. Die FDP meint, das Modell kann auch in Deutschland funktionieren. Aber wie?
In Norwegen und Schweden legt der Staat für seine Bürger Geld in einem Staatsfonds an. Doch wie funktioniert das konkret? Und lässt sich das Konzept auch auf Deutschland übertragen?
Viele Banken zahlen keine Zinsen auf die Geldanlage mehr, sie verlangen sogar Geld dafür. Höchste Zeit, um über die Qualität der Bank und die Geldanlage nachzudenken. Ein schneller Rat in zwei Minuten.
Börsengehandelte Indexfonds werden bei vielen Anlegern immer beliebter. Doch welche sind wirklich zu empfehlen und worauf muss beim Kauf geachtet werden? Wir haben uns auf dem Markt umgeschaut.
Die Aktienkultur in Deutschland ist ein Trauerspiel. Das muss sich ändern. Denn es handelt sich um ein renditeträchtiges Investment.
Vor den kommunistischen Machthabern scheint keiner sicher zu sein. Das kann auch für Anleger problematisch werden – und für die Weltwirtschaft.
Grüne Geldanlagen werden immer wichtiger auf den Finanzmärkten. Doch Aufseher und Fondsmanager haben unterschiedliche Ansichten bei der Auslegung des Begriffs „Nachhaltigkeit“.
Der risikolose Zins ist aktuell immer häufiger negativ. Attraktive Zinserträge können Finanzentscheider jedoch beispielsweise mit Credit Linked Notes (CLN) erzielen. Damit müssen sie jedoch auch ein erhöhtes Anlagerisiko eingehen.
Die Aufregung um Negativzinsen ist groß. Dabei ist die Inflation die viel größere Bedrohung für den Vermögenserhalt. Ein schneller Rat in zwei Minuten.
Viele Anleger investieren in Indexfonds. Der Siegeszug bringt Probleme mit sich: Er verändert den Kapitalismus womöglich mehr, als uns lieb sein kann.
Gold und Bitcoin sind Geldanlagen für Menschen, die Banken und Zentralbanken nicht so vertrauen, dass sie ihnen allein ihr Schicksal überlassen möchten. Leisten sie letztlich dasselbe?
In Frankreich finanzieren Fans das Gehalt von Lionel Messi mit. Dazu verwenden sie Kryptogeld. Deutschland ist noch nicht so weit.
Ein schier undurchdringbarer Informationsdschungel, Börsenlatein, die Angst vor Crashs: Für viele ist die Börse noch immer ein rotes Tuch. Das lässt sich mit „Nudging“ überwinden.
Die Mehrheit der Deutschen sieht in der Atomenergie keine nachhaltige Geldanlage. Um die Frage streiten sich in Brüssel Deutschland und Frankreich. Im Herbst wird darüber entschieden.
Ob einen Cappuccino aufrunden oder das Pfandgeld anlegen – auch mit Mini-Investments lässt sich langfristig ein Vermögen aufbauen.
Investieren in harten Alkohol, Zigaretten oder schmutziges Öl? Mit politisch unkorrekten Aktien lässt sich gerade erstaunlich viel Geld verdienen. Eine kleine Anleitung zum Einstieg bei „Sünderaktien“.
Negativzinsen auf Bankguthaben sind in der Mitte des Volkes angekommen. Sollten auch Sie nicht wissen, was Sie mit Ihrem schönen Geld stattdessen machen sollen, beflügeln Sie vielleicht diese Anregungen.
Viele Eltern wollen ETF-Sparpläne für ihren Nachwuchs nutzen. Mit ein paar Tricks lassen sich unnötige Kosten vermeiden.
Der Versicherer und Finanzvertrieb sieht nur eine Chance für eine ökologische Geldanlage, wenn der Vertrieb diese Aufgabe annimmt. Vermittler müssten Wissen sammeln, um ihre Kunden zu dem Thema gut beraten zu können.
Nach einer von der Privatbank M.M. Warburg & Co beauftragten Umfrage ist die Diskussion um nachhaltige Geldanlagen in der Finanzbranche an den meisten Anlegern offenbar vorbei gegangen - selbst an den Jüngeren.