Siemens zieht sich aus Russland zurück
Der Industriekonzern stellt nach dem Neugeschäft nun auch die weiteren Aktivitäten in Russland ein, was sich auch in der Bilanz zeigt.
Der Industriekonzern stellt nach dem Neugeschäft nun auch die weiteren Aktivitäten in Russland ein, was sich auch in der Bilanz zeigt.
Siemens Energy enttäuscht mit tiefroten Zahlen abermals die Anleger.
50 Meter über dem Meer thront bald eine neue Konverterstation vor Norderney. Solche Anlagen wird es noch einige brauchen, um die Ziele zum Ausbau erneuerbarer Energien zu erreichen.
Die Windenergie boomt dank der Energiewende. Bei den großen Unternehmen der Branche kommt von diesem Boom jedoch nur ein Teil an. Die Rohstoffkosten steigen schneller, als die Branche die Preise erhöhen kann.
... das Murmeltier. Aktionäre von Siemens Energy erleben abermals einen Schock, weil die spanische Tochtergesellschaft ihre Probleme nicht in den Griff bekommt.
Siemens Energy leidet unter den vielen Problemen der spanischen Tochtergesellschaft Gamesa. Mit schneller Besserung ist nicht zu rechnen.
Industriebetriebe ächzen unter hohen Gaspreisen und fürchten ein Embargo. Sie brauchen Energie für ihre Prozesswärme, ob in der Brauerei oder dem Chemiepark. Eine simple Technik könnte helfen: thermische Speicher.
Jochen Eickholt hat schon viele Bereiche für Siemens saniert. Nun soll der Manager in der spanischen Energy-Tochtergesellschaft aufräumen. Daran sind schon viele gescheitert.
Aktionäre des Energietechnikkonzerns sind leidgeplagt. Die schwächelnde Tochtergesellschaft Gamesa soll mit neuem Management getrimmt werden – dieses Mal wirklich.
Der neue Vorstandschef Roland Busch präsentiert den Siemens-Aktionären nach seinem ersten Jahr glänzende Zahlen. Die Kunden stehen Schlange – was neue Probleme mit sich bringt.
Die Probleme der spanischen Tochtergesellschaft Siemens Gamesa belasten den deutschen Dax-Konzern. Ein neuer Chef soll dort nun für stetige Verbesserungen sorgen.
Die spanische Tochtergesellschaft von Siemens Energy bekommt die Probleme nicht in den Griff. Für das erste Quartal stehen tiefrote Zahlen in der Bilanz. Nun kommt ein neuer Vorstandsvorsitzender.
Kooperation für Lithiumhydroxid-Konverter geplant
Aktienkurse und Kryptowährungen unter Druck, Bundesanleihen und Gold gefragt: Nicht nur in Deutschland macht sich Angst am Finanzmarkt breit. Die Wall Street kommt dagegen noch zu einem positiven Endergebnis.
Nicht nur Sorgen über eine Eskalation des Ukraine-Konflikts und die Furcht vor einer Zinswende haben die Börsen am Freitag belastet. Bundesanleihen sind dagegen als sicherer Hafen gefragt.
Die Aktienmärkte sind wegen der neuen Virusvariante nervös. Solche Momente sind meist gute Einstiegsgelegenheiten. Wo bieten sich noch Chancen?
Siemens Energy baut Windräder, Gaskraftwerke und Stromnetze. CEO Christian Bruch über die Zukunft der Energieversorgung und den Ärger in der eigenen Firma.
Zum dritten Mal in diesem Jahr erhöht Siemens die Prognose. Der Gewinn hat sich gegenüber dem Corona-Quartal 2020 fast verdreifacht, der Umsatz stieg um ein Fünftel. Doch die Lieferketten machen Sorgen – und die Windkraft.
Reaktion auf schwache Quartalszahlen. Ansonsten ist die Stimmung am deutschen Aktienmarkt überwiegend freundlich.
Wieder sorgt das Windkraftgeschäft für großen Ärger und zieht den Konzern nach unten. Ausgerechnet Prestigeprojekte bereiten große Sorgen.
Ein Fondsmanager der Mainzer Investmentgesellschaft Wiwin kritisiert den Markt nachhaltiger Finanzprodukte. Die meisten grünen Produkte wiesen nur eine geringe Nachhaltigkeitsquote auf. Er will es besser machen.
Grüner Wasserstoff verzückt Investoren und Klimaschützer. Forschungsministerin Anja Karliczek und Siemens-Energy-Chef Christian Bruch im Interview über das Potential des neuen Hoffnungsträgers.
Amerikas Präsident Joe Biden will Billionen Dollar für erneuerbare Energien ausgeben. Welche Aktien profitieren davon?
Die Erfolgsgeschichte der Abspaltungen des Siemens-Konzerns ist um ein Kapitel reicher. Gute Geschäftszahlen und die Wasserstoff-Fantasie sprechen für den M-Dax-Titel. Sorgt jetzt der geplante große Stellenabbau für weiter steigende Kurse?
Um Kosten zu sparen, will der Energiekonzern Stellen bei der Sparte Gas and Power streichen – 3000 davon entfallen auf Deutschland. Der Abbau soll bis Ende des Geschäftsjahres 2025 erfolgen.
Wo soll all der grüne Wasserstoff nur herkommen, der unsere Wirtschaft dekarbonisieren könnte? Vielleicht vom Meer. Ein Pilotprojekt will Elektrolyseanlagen nun erstmals direkt in Windräder integrieren.
Im September wächst der Dax von 30 auf 40 Mitglieder. Diese Unternehmen sind die aussichtsreichsten Anwärter. Und viele Aktien haben noch Potential.
Der Börsengang von Siemens Energy war der größte eines eher schwachen Neuemissionsjahres. Der Neuling verabschiedet 2020 mit Höchstkursen.
Strom aus Offshore-Windparks wird immer günstiger. Das gelingt unter anderem dank enormer Leistungssprünge bei den Windkraftanlagen. Doch Hersteller wie Siemens Gamesa nähern sich mit jeder Windrad-Generation wirtschaftlichen und physikalischen Grenzen. Deshalb lernen die Anlagen der Zukunft schwimmen.
Die Corona-Pandemie hat das Wirtschaftsleben erschüttert. Das beste Mittel für eine schnelle Erholung heißt Innovations-kraft. Das Rückgrat ist stark: In Deutschland treffen innovative Weltkonzerne und zahlreiche Hidden Champions auf einen einmalig breit aufgestellten Mittelstand.
Die Trennung von Siemens Energiesparte beschert dem Mutterkonzern eine positive Kursentwicklung: Trotz des Milliardenverlusts im vergangenen Geschäftsjahr macht sich auch bei der jungen Siemens Energy AG Optimismus breit.
Der Technologiekonzern bricht mit der Vergangenheit und bringt sein Energiegeschäft an die Börse. Investmentprofis haben an dem neuen Unternehmen so einiges auszusetzen.
Christian Bruch ist Vorstandsvorsitzender von Siemens Energy. Im Interview spricht er über den großen Börsengang am Montag und die Suche nach Investoren für den angeschlagenen Konzern.
Drei größere Erstnotizen stehen am deutschen Aktienmarkt in den kommenden Tagen bevor. Und zumindest zwei davon werden bislang offenbar positiv aufgenommen.
Es ist die größte Abspaltung, die es bis dato an den deutschen Börsen gegeben hat: Siemens trennt sich von seinem Energiegeschäft. Spannend wird es, wenn Millionen Aktien ihre Besitzer wechseln.
Herabstürzende Flügel, brennende Rotoren: Über die Sicherheit von Windkraftanlagen wird heftig gestritten. Ein Hersteller muss für Reparaturen sogar 175 Millionen Euro zurückstellen.