„Die Integration hat nicht stattgefunden“
Mit Gamesa-Chef Jochen Eickholt soll die Einbindung in den Mutterkonzern Siemens Energy endlich gelingen. Sein Konzept: verschlanken.
Mit Gamesa-Chef Jochen Eickholt soll die Einbindung in den Mutterkonzern Siemens Energy endlich gelingen. Sein Konzept: verschlanken.
Der Chef von Siemens Energy lobt das amerikanische Programm zum Inflationsausgleich und sieht große Mängel in Europa. Das eigene Geschäft gerät dabei fast in den Hintergrund – aber nur fast.
Seit Siemens Energy unabhängig agiert, klagt der Konzern über steigende Verluste. Das hat diesmal auch mit dem Russlandgeschäft zu tun. Zum Lichtblick entwickelt sich eine lange Zeit defizitäre Tochtergesellschaft.
Der deutsche Energietechnikkonzern Siemens Energy hat für die geplante Komplettübernahme der spanischen Tochtergesellschaft Gamesa die Genehmigung der spanischen Behörde erhalten.
Der schwächelnde spanische Windanlagenhersteller Siemens Gamesa beruft einen obersten Technologiechef, um die Sparten für Windkraft an Land und auf See enger zu verzahnen. Der oberste Techniker wird direkt an den Vorstandschef berichten.
Arbeitgeber bieten so viele offene Stellen wie fast noch nie, zeigt der F.A.Z.-Stellenradar. Doch immer mehr Firmen werden vorsichtiger. Für IT-Kräfte oder Berater allerdings bleiben die Aussichten rosig.
Der Zeitplan für das Übernahmeangebot von Siemens Gamesa verzögert sich. Dass die Transaktion noch in diesem Jahr vollzogen wird, wird damit unwahrscheinlicher. Für Aktionäre von Siemens Energy ist zu hoffen, dass sich der Plan nur verzögert, aber nicht zerschlägt.
Die spanischen Behörden haben noch nicht ihre Zustimmung gegeben. Das gut vier Milliarden Euro teure Übernahmeangebot an die Aktionäre von Siemens Gamesa dauert deshalb länger.
Der strauchelnde spanische Windanlagenhersteller sucht einen neuen Spartenchef für den Bereich der Windkraftanlagen an Land (Onshore).
Weil das Geschäft schwächelt, will Siemens Gamesa 2900 Arbeitsplätze abbauen. Auch Stellen in Deutschland sind betroffen.
Für viele alte Windkraftanlagen endet in einigen Jahren die EEG-Förderung. Ein Weiterbetrieb ist technisch möglich, doch oft nicht die beste Lösung. Wie man alte Rotoren möglichst umweltschonend entsorgt.
Für ausgedehnte Jubelfeiern bleibt jedoch angesichts des schwierigen Marktumfeldes keine Zeit. Dennoch ist der Konzern in einem spannenden Geschäftsfeld unterwegs
E-Fuels aus Ökostrom, Biofuels aus Pflanzen, Algen, Holz oder aus Biomasse, die in der Landwirtschaft anfällt, könnten die Grundstoffe für neue Kraftstoffe sein. Weltweit wird geforscht. Bis selbst Sportwagen und Containerschiffe sauber durch die Welt fahren.
Der Energietechnikkonzern Siemens Energy will für die geplante vollständige Übernahme seiner Windkrafttochter Gamesa den Kapitalmarkt anzapfen und eine Wandelanleihe im Milliardenvolumen begeben.
Inmitten der Energiekrise kehrt der Energietechnik-Konzern Siemens Energy nach einem halben Jahr in die erste deutsche Börsenliga zurück.
Durch steigende Volumen könnte der Wettbewerb in der Windkraftbranche an Brutalität verlieren, sagt Enercon-Chef Zeschky. Aber so weit ist es noch nicht.
Rund 400 Mitarbeiter des M-Dax-Konzerns Siemens Energy sind von einer Produktionsverlagerung konventioneller Schaltanlagen ins Ausland betroffen.
Die ehemalige Tochtergesellschaft Siemens Energy brockt Siemens einen Quartalsverlust ein - den ersten seit langem. Wenigstens überzeugt das abgespaltene Medizintechnikgeschäft.
Siemens Energy bekommt die Probleme der Windkrafttochtergesellschaft Gamesa schmerzlich zu spüren. Zudem belastet das Geschäft in Russland die Bilanz.
Die Turbine für die Gasleitung Nord Stream 1 befindet sich noch in Deutschland. Die Diskussion, wie sie verschifft werden kann, steht laut Energy-Chef Christian Bruch noch aus. Der Energiekonzern schrieb im zweiten Quartal rote Zahlen.
Jeden Tag sorgen Techniker dafür, die großen Anlagen unserer Offshore-Parks in Bewegung zu halten. Die Arbeit ist nichts für schwache Gemüter. Doch ein neues Serviceschiff soll sie ein wenig leichter, sicherer und sauberer machen.
Der Windanlagenhersteller senkt seine Ergebnisprognose abermals. Ein Personalabbau wird diskutiert.
Vor zwei Wochen sammelte der Windkraftanlagenbauer Nordex einen dreistelligen Millionenbetrag ein. Nun erhöht er das Eigenkapital noch einmal. Damit will er sich gegen Schwankungen im Markt wappnen.
Europa will weg vom Erdgas und plant eine Ausbauoffensive in der Windenergie. Doch ausgerechnet jetzt stecken die heimischen Windradbauer in der Krise. Stattdessen liefert China.
Die Kursverluste von Siemens Energy brocken dessen Münchner Großaktionär eine hohe Wertberichtigung ein.
Probleme mit einer spanischen Tochter, Auswirkungen der Sanktionen gegen Russland: Der jungen Siemens-Tochter Energy geht es an der Börse gar nicht gut. Siemens steht deswegen vor erheblichen Verlusten.
Salmonellen in Schoko-Fabrik in Belgien: Callebaut stoppt Produktion
Siemens Energy tut gut daran, sich mit dem Industriegasehersteller Air Liquide zu verbünden, um auf dem europäischen Markt für „grünen“ Wasserstoff kräftig mitzumischen.
In Deutschland werden bald keine Rotorblätter mehr produziert. Heute geht es in der Branche um Preisdumping, morgen wird sie um Ressourcen kämpfen. Dabei muss sie in der Energiewende in den kommenden Jahren viel leisten.
Siemens verabschiedet sich nach fast 170 Jahren aus Russland. Das ist konsequent – wirtschaftlich und für die künftige Geschäftsausrichtung des Gesamtkonzerns.
Siemens Energy schafft klarere Strukturen und dünnt das Management aus. Rund 30 Prozent der bisherigen Positionen sollen demnach entfallen.
Der deutsche Energietechnikkonzern möchte das restliche Drittel der spanischen Windkrafttochtergesellschaft komplett übernehmen, um die volle Kontrolle zu haben. Mit einer schnellen Besserung der operativen Probleme ist jedoch nicht zu rechnen.
Der deutsche M-Dax-Konzern bietet gut 18 Euro je Gamesa-Aktie, um sich den vollen Zugriff über die schwächelnde spanische Windkraft-Tochtergesellschaft zu sichern.
Eine Komplettübernahme von Siemens Gamesa bewerten Aktionäre des Mutterkonzerns Siemens Energy positiv. Die internen Probleme wären damit allerdings nicht direkt behoben.
Der Energietechnikkonzern will endlich die Probleme der Windkraft-Tochtergesellschaft Gamesa in den Griff bekommen und arbeitet an einer Komplettübernahme.
Die deutschen Börsen notierten am Mittwoch im Minus. Auch in den USA eröffneten die Märkte unter dem Vortagsschluss. Es herrschen Sorgen über Inflations-Folgen.