Darauf müssen Sie achten
Die Finanzkrise hat viele Kunden verunsichert. Die richtigen Produkte zu finden, fällt schwer. Worauf müssen Anleger achten, wenn sie einen unabhängigen Geldberater suchen?
Die Finanzkrise hat viele Kunden verunsichert. Die richtigen Produkte zu finden, fällt schwer. Worauf müssen Anleger achten, wenn sie einen unabhängigen Geldberater suchen?
Kaum eine Anlagestrategie versprach im vergangenen Jahr Gewinn. Mit Ausnahme von Fonds, die in Lateinamerika investierten, gab es keine Region, in der Hedgefonds mit Gewinnen abschlossen.
Im Stande der Unschuld gedreht - und doch passend zum Tag: Arte zeigt „Der große Kater“ nach dem Roman von Thomas Hürlimann. Es geht um einen Präsidenten, der alles zu überstehen scheint.
Nach einer ersten Sanierungswelle schienen die meisten Schiffsfonds gerettet. Doch nun droht eine zweite Welle, die nicht so glimpflich ausgehen könnte.
Australischer Dollar, schwedische und norwegische Krone: Hartwährungen sind in Krisenzeiten eine beliebte Vorsichtsmaßnahme. Aber auch immer mehr Fonds mit geringem Verlustrisiko machen Verlust.
Die Regierung in Peking gibt dem Staatsfonds CIC eine Kapitalspritze von bis zu 50 Milliarden Dollar. Auf dem Einkaufszettel könnte die Aktie von Daimler stehen.
Nicht nur der Immobilienfonds CS Euroreal, auch der SEB Immoinvest bleibt geschlossen. Die Sparer sitzen in den einst als liquide gepriesenen Produkten fest.
Einfach den Index kaufen: So sind ETFs gemacht. Kaum eine Geldanlage wurde so schnell so beliebt. Doch nicht jeder Fonds ist wirklich sicher.
Die chinesische Zentralbank will eine neue Finanzgesellschaft, gründen, die sich mit 300 Milliarden Dollar an westlichen Unternehmen beteiligen könnte. Derweil schwächt sich das Wachstum ab.
Wandelanleihen, die Zwitterpapiere zwischen Aktien und Anleihen bringen derzeit auf Sicht von drei Jahren eine hohe Rendite.
Der geplante milliardenschwere Weltfonds für Klimaschutzmaßnahmen soll nach dem Willen der Bundesregierung in Deutschland beheimatet werden. Dem Vernehmen nach gibt es aber zwei Konkurrenten.
Der Bankenrettungsfonds Soffin steht vor der Wiederbelebung. Er soll Garantien von bis zu 400 Milliarden Euro gewähren, das Finanzministerium soll Kredite in Höhe von 70 Milliarden Euro aufnehmen dürfen. Damit erhält der Fonds seine alte Schlagkraft.
Der Euro-Krisenfonds EFSF lässt sich nicht so stark hebeln wie geplant - jetzt wollen die Euro-Finanzminister den Internationalen Währungsfonds stärker einbeziehen. Denn der Druck der Finanzmärkte auf den Euroraum nimmt weiter zu.
Die volatilen Märkte machen Mischfonds das Leben schwer. Einige Fonds in der Spitzengruppe sind in den Minusbereich gerutscht.
Hochzinsanleihen haben sich im Rentenmarkt in den vergangenen Wochen als Renner erweisen. Ein Fonds von Pioneer Investments setzt sich an die Spitze der Fonds mit stabilem Ertrag.
Viele Fonds verzeichneten im September hohe Mittelabflüsse. Inflationsdruck und die Furcht vor einem Konjunktureinbruch trafen insbesondere den chinesischen Markt.
Kein Rettungsfonds ist groß genug für Italien. Die Lage ist dramatisch, nichts geht voran. Die Gesellschaft hat sich gegen ihre Leistungsträger verschworen.
Der Altstar der Rohstoffinvestments Jim Rogers plant einen neuen Fonds, der Geld in Bauernland in Australien investieren will. Der Investor sucht Schutz vor Inflation.
Die Fondsbranche in Europa steuert nach Meinung von JP Morgan Asset Management auf eine noch stärkere Konsolidierung zu.
Der europäische Rettungsfonds EFSF hat es schwer, Anleger für seine Anleihen zu finden. Die durch die Schuldenkrisen geprägte unsichere Marktlage lässt Investoren zurückschrecken.
Holland-Immobilienfonds sind wieder begehrt. Jedes vierte Büro im Nachbarland gehört inzwischen schon deutschen Privatanlegern. Das Leerstandsproblem wird gern verdrängt.
Ein Produkt von Allianz Global Investors übernimmt die Spitze. Auch andere heimische Anbieter dominieren die Rangliste der Mischfonds mit geringem Verlustrisiko.
Nahrungsmittel für 7 Milliarden Menschen zu erzeugen ist keine einfache Aufgabe. Doch daraus ergeben sich auch Chancen für nachhaltig orientierte Anleger.
Die drei führenden amerikanischen Ratingagenturen haben die Bonität des Euro-Rettungsfonds EFSF bestätigt. Nur mit der Bestnote „AAA“ kann der Fonds mit der größtmöglichen Schlagkraft arbeiten.
Die Unruhe an den Märkten hinterlässt ihre Spuren auch bei Rentenfonds. Manche fallen in den Minusbereich.
Der erste börsennotierte Indexfonds (ETF) auf den 50 Jahre alten Aktienindex der F.A.Z. kommt an den Markt.
Geht es um die Vermeidung von Verlusten, so haben sich vor allem Fonds mit Anlageschwerpunkt Asien gut geschlagen.
Der Kamerahersteller Leica bekommt einen neuen Anteilseigner. Der amerikanische Finanzinvestor Blackstone steigt über ein von ihm kontrolliertes Unternehmen mit 43,9 Prozent bei dem Traditionsunternehmen ein.
Griechenland muss von der Türkei lernen, sagt Ökonom Dennis Snower im FAZ.NET-Gespräch. Politiker hätten das Schuldenproblem dauernd schön geredet.
Fondsinitiatoren machen stillgelegte Quellen wieder flott. Hohe Renditeversprechen sollen Privatanleger locken.
Die Fondsgesellschaft qualifiziert sich mit gleich sieben Fonds zur privaten Altersvorsorge. Vermögensverwaltende Fonds verlieren an Dynamik.
Die Slowakei stimmt der Ausweitung des Euro-Krisenfonds wohl zu. Insgesamt stehen ohnehin längst viel größere Summen zur Hilfe für die hochverschuldeten Euroländer bereit. Ein Überblick.
Michael Hasenstab verwaltet ein milliardenschweres Portfolio und versucht die deutschen Anleger zu beruhigen. Gemeinsam mit seinen Zuhörer denkt er über Risiken nach.
Produkte, die in Banken für Arme investieren, wurden bisher im Ausland aufgelegt. Eine Gesetzesänderung hat nun den ersten deutschen Fonds ermöglicht.
pps. FRANKFURT, 30. September. Die Bundesregierung will die eingefrorenen Gelder für den globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria sobald wie möglich freigeben. Das bestätigen Bundesentwicklungshilfeminister ...
Der Aktienkurs der Man Group ist um gut zwanzig Prozent eingebrochen. Das ist die Quittung für einen beim weltgrößten Hedge Fonds-Betreiber erwarteten Rückgang des verwalteten Vermögens um 8,5 Prozent.