Schnelle Kredite für Millionen Afrikaner
Das börsennotierte Fintech-Unternehmen Mybucks will finanzielle Inklusion in Afrika schaffen – mit dem Handy.
Das börsennotierte Fintech-Unternehmen Mybucks will finanzielle Inklusion in Afrika schaffen – mit dem Handy.
Joachim Wenning ist seit einem Jahr Chef des weltgrößten Rückversicherers. Im F.A.S.-Interview spricht der Munich-Re-Chef über die Kosten des Klimawandels, die Furcht vor Cyberattacken – und warum es gegen unglückliche Ehen keine Versicherung gibt.
Florian Leibert, Melanie Perkins und Co. sitzen dort, wo viele Firmengründer hinwollen – in Berlin oder dem Silicon Valley.
Laut einer Studie, die der F.A.Z. vorliegt, wird der Bankenmarkt in wenigen Jahren von knapp 1.900 auf bis zu 150 Institute schrumpfen. Woran liegt das?
Rente, Soli, Familiennachzug: Worüber in den Koalitionsverhandlungen gerungen wird, geht an der Lebenswirklichkeit der Jungen weitgehend vorbei. Jetzt begehren Deutschlands Gründer auf: Packt endlich die wahren Probleme an!
Mehrere Kreditinstitute kooperieren mit digitalen Maklern. So bietet die Deutsche Bank bald einen „Versicherungs-Manager“ an. Wird da etwa schon wieder vom Allfinanz-Konzept geträumt?
An Gründern mit guten Geschäftsideen mangelt es im Frankfurter Raum nicht. Aber an Risikokapital und geeignete Räume kommen sie anderswo leichter, wie beim Metropol-Forum der F.A.Z. deutlich wurde.
Die Möglichkeit, mit der Ausgabe von Digitalwährungen leicht Geld zu verdienen, hat einige dubiose Emittenten angelockt. Trotz zweifelhafter Praktiken soll in der Schweiz nun ein Kryptowährungsfonds entstehen.
Deutschland ist ein Bargeld-Land – lange Zeit war das Gewissheit. Doch die jüngere Generation verzichtet immer häufiger auf Scheine und Münzen. Wird damit das Bargeld immer teurer?
Das Frankfurter Fintech Savedroid will eine Art Sparbuch für Krypto-Geld anbieten. Um das Projekt zum Laufen zu bringen, braucht es selbst Geld und verkauft Millionen Digitalmünzen.
Matthias Kramer hat mit seinem Start-up Lizza Erfolg. Dennoch bekam der Gründer von seiner Hausbank keinen Kredit, um die Produktion auszuweiten. Damit steht er in Hessen nicht alleine da.
Das Frankfurter Fintech Savedroid steht vor der nächsten Finanzierungsrunde und will bald auch eine Art Sparbuch für Crypto-Währungen anbieten. Nun hat es einen namhaften Investor gewonnen.
Fintechs galten lange als Gefahr für etablierte Banken. Doch sie kommen immer schwerer an Geld, wie neue Zahlen zeigen. Nur die ganz Großen setzen sich durch.
Mittlerweile verkauft sich alles, was irgendwie mit der Blockchain zu tun haben soll. Das nutzen findige Unternehmen aus, indem sie das Wort in ihre Namen einbauen. Die Aktienkurse steigen rasant.
Die Chinesen nutzen mobile Internetdienste viel häufiger als andere. Alleine im digitalen Bezahlen geht es um umgerechnet mehr als 2 Billionen Euro jährlich. Hier hat die Notenbank nun neue Vorschriften erlassen.
Neue Startups stellen Versicherer auf die Probe. Sie müssen schneller und effizienter werden. Sonst passiert das hier.
Im Januar ändern sich einige Regeln fürs Bezahlen. Viele bringen Sicherheit. Aber manchmal müssen Bankkunden gut aufpassen.
Wer auf Aktien schaut, der sieht sich zuerst den Dax an. Doch die Geschichte der Aktien von Unternehmen mit Sitz im Rhein-Main-Gebiet lehrt, die zweite und die dritte Börsenliga auf keinen Fall zu vernachlässigen. 2017 bildet keine Ausnahme.
Der neue Robo-Berater der Deutschen Bank soll eine Milliarde Euro sammeln und Kunden bei der Anlage helfen. Funktioniert das?
Das Frankfurter Tech Quartier ist die zentrale Anlaufstelle für Fintechs in Frankfurt. Schon ein Jahr nach seiner Gründung stößt das Projekt an Grenzen.
Martina Hund-Mejean hat sich an der Wall Street ganz nach oben gearbeitet. Bei Mastercard ist sie für Finanzen und Strategie zuständig. Ein weiter Weg – sie kommt aus einem Stadtteil von Frankfurt.
Hightech findet nicht nur im kalifornischen Silicon Valley statt, sondern auch mitten in Berlin, der Blockchain-Hauptstadt Europas. Mit dieser Datenbank-Technologie soll nicht nur das Internet revolutioniert werden.
Eine Wirtschaftsdelegation aus der Rhein-Main-Region erkundet zur Zeit in Hongkong den asiatischen Markt – eingeladen wurden die Delegierten von dem hessischen Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir.
Die EU-Kommission geht mit einer neuen Richtlinie auf die Bedenken der Banken ein. Der Datenschutz steht im Zahlungsverkehr ganz oben. Die Deutsche Bank wittert Chancen.
Im Zeitalter der Online-Zahlungen muss der Schutz der Kundendaten Vorrang haben. Die Anbieter stehen in der Verantwortung – auch aus wirtschaftlichen Gründen.
Die Meldungen über Sicherheitslücken im Onlinebanking häufen sich. Statt in Panik zu geraten, sollten sich die Kunden an einfache Regeln halten. Dann bleiben Bankgeschäfte im Internet sicher.
Goldman will sein Privatkundengeschäft nach Europa ausweiten. Mit der Kreditplattform Marcus will sich das Unternehmen der Digitalisierung stellen.
Die Weltklimakonferenz endet. Ein belgischer Richter hört den entmachteten Katalanen-Präsidenten an. Ein EU-Gipfel will die sozialen Rechte der Europäer stärken. Das „Jugendwort des Jahres“ wird bekanntgegeben.
Die Weltklimakonferenz endet. Ein belgischer Richter hört den entmachteten Katalanen-Präsidenten an. Ein EU-Gipfel will die sozialen Rechte der Europäer stärken. Das „Jugendwort des Jahres“ wird bekanntgegeben.
Der digitale Finanznachwuchs weckt das Interesse internationaler Investoren: Ginmon kooperiert mit einer chinesischen Großbank, N26 geht nach Amerika - und Scalable knackt die 500 Millionen Euro.
Junge Unternehmen, die digitale Versicherungslösungen anbieten, sind bei Investoren gefragt. Die Kapitalgeber hoffen auch darauf, dass sich einige Technologien weltweit einsetzen lassen.
Einmal hat Hypoport schon einen Marktplatz für Finanzprodukte geschaffen. Kann das noch ein zweites Mal funktionieren?
Singapurs Notenbank legt einen Fahrplan für die Zukunft vor. Sie rechnet mit einem starken Wachstum des Stadtstaates.
Das Berliner Start-up Ada Health entwickelt eine App, die Ratschläge gibt, wenn sich jemand krank fühlt. Dafür gibt es jetzt eine Millionen-Investition.
Abitur mit 12, Studium mit 15, dazu zwei Doktortitel: Der Georgier Tamaz Georgadze ist ein Ausnahmetalent – und sammelt Milliarden von deutschen Sparern ein.