Die Chinesen lieben Fintechs
Ob mobiles Bezahlen, digitale Versicherungen oder Online-Anlageberater: nirgendwo werden digitale Finanzdienste stärker genutzt als in China. Wie schneidet Deutschland ab?
Ob mobiles Bezahlen, digitale Versicherungen oder Online-Anlageberater: nirgendwo werden digitale Finanzdienste stärker genutzt als in China. Wie schneidet Deutschland ab?
Ant Financial Services hat die größte bekannte Finanzierungsrunde eines privaten Unternehmens überhaupt erzielen können. Das Fintech-Unternehmen des chinesischen Milliardärs Jack Ma ist nun ein Kandidat für einen Börsengang.
Ein Studienergebnis mit politischer Sprengkraft: Sparer legen gezielter Geld zurück, wenn sie über ihre Ansprüche im Alter Bescheid wissen.
Der Paypal-Konkurrent Adyen geht an die Börse. Rund eine Milliarde Euro sollen dadurch in die Kassen der Großaktionäre fließen. Neues Geld bekommt Ayden nicht.
Das Berliner Finanz-Start-up N26 wächst rasant: 850.000 Nutzer haben sie bereits und 2020 sollen es schon 5 Millionen sein. Da scheint auch der Gang an die Börse nicht mehr weit - oder etwa doch?
Immerhin eine deutsche Bank mischt in Asien vorn mit. Der Zahlungsdienstleister Wirecard legt an der Börse rasant zu – und ist inzwischen 40 Prozent mehr wert als die Commerzbank.
Es gibt eine Grundregel für Anleger: das Geld über verschiedene Anlageklassen hinweg streuen. Doch gerade Vermögende setzen gefährlich oft alles auf eine Karte – und die Berater schauen nur zu.
ING-Diba-Chef Nick Jue traut dem Telefon alles zu, verteidigt Magerzinsen aufs Tagesgeld und prophezeit das Ende der Filialen.
Internetpioniere wie Mark Zuckerberg haben schon Aktien von Adyen. Bald können auch Privatanleger Paypals Rivalen kaufen.
Wer Geld in die Nicht-Eurozone schickt, sollte ein paar Dinge beachten. Hier gibt es einen Überblick.
Heliad Equity Partners investiert in junge, wachstumsstarke Unternehmen. Bei der Auswahl folgt die Beteiligungsgesellschaft keinem zwingenden Credo. Das spiegelt sich im Portfolio wider.
Zahlungen abwickeln? Ist im Internet bequemer. Geldanlage, Kredit? Können Fintechs besser. Wozu also brauchen wir in der digitalisierten Welt noch Banken?
Champions League adé! Die Deutsche Bank wird nach unten durchgereicht. Vor der Hauptversammlung bekommt der Aufsichtsratschef den Gegenwind zu spüren. Spielt die Bank bald in einer Liga mit dem FC Aschheim?
Kryptowährungen - das nächste große Ding! Die Überzeugung hält sich leider viel zu sehr und unkritisch. Amerikas Börsenaufsicht ergreift jetzt drastische Maßnahmen.
Nach drei Jahren digitaler Welle in der Versicherungswirtschaft trennt sich nun die Spreu vom Weizen.
Mitte April war die Seite des Spar-App-Anbieters Savedroid plötzlich tot, der Chefs twitterte komische Botschaften. Kunden des Fintechs bekamen Panik. Nun zeigt der Chef Reue und macht Kunden ein Angebot.
Geldmanager findet man in der Wirtschaft in unterschiedlichen Bereichen. Wir fragen junge Finance-Köpfe, was sie tun, wie sie dahin gekommen sind und wie ihnen der Job gefällt.
Das Fintech Savedroid sammelt 40 Millionen Euro ein und dann das: Website tot, der Chef abgetaucht. Anleger fürchten um ihr Geld. Nun schaut die Staatsanwaltschaft hin.
Eine Werbeaktion versetzt die Fintech-Branche in Unruhe: Plötzlich war der Chef des Kryptowährungs-Unternehmens Savedroid verschwunden. Laut eigener Aussage um auf Betrugsgefahren aufmerksam zu machen. Jetzt droht ein juristisches Nachspiel.
Der britische Finanzminister sieht im Handeln von Amerikas Präsidenten auch etwas Positives. Im F.A.Z.-Interview spricht Philip Hammond zudem über den Brexit, Banker in Frankfurt – und sein Verhältnis zu Olaf Scholz.
Viele Digitalwährungen leiden seit einiger Zeit an massiven Wertverlusten. Nun machen die ersten Fonds dicht, die auf Kryptogeld gesetzt hatten. Doch auch neue Anbieter tauchen auf.
Unternehmensberater machen glänzende Geschäfte. Allein mit Schaumschlägerei und Denglisch ist ihr Höhenflug nicht zu erklären.
Traditionskonzerne wie die Allianz tun sich schwer mit dem digitalen Fortschritt. Statt eigene Start-ups zu züchten, ist es lukrativer, sich bei Gründern einzukaufen.
Unter dem Schlagwort „Anlegerschutz“ will nun die europäische Regulierungsbehörde ESMA Ernst machen. Vor allem bei den sogenannten Differenzkontrakten. Was passiert mit Hebelzertifikaten?
Erstmals kooperiert mit der Börse Stuttgart ein Börsenplatz mit einem digitalen Vermögensverwalter. Was bedeutet das für Anleger?
Kryptowährungen haben das Potential mehr zu sein als reine Spekulationsobjekte. Dafür braucht es jedoch Regeln – und einen stärkeren Schutz der Privatsphäre.
Die Wachstumsperspektiven lassen die Vermögensverwalter weltweit optimistisch in die Zukunft blicken. Doch es herrscht auch Skepsis: PwC sieht noch immer Herausforderungen, nicht nur durch die Digitalisierung.
Bei Dm können die Kunden künftig auch Geld abheben, selbst bei kleineren Einkäufen. Andere schließen sich an. Im nächsten Schritt soll man in der Drogerie auch Geld auf sein Konto einzahlen können. Hat die Bank ausgedient?
Die alte Freihandelsordnung, die kleine und schwache Länder schützen sollte, löst sich auf. In das Vakuum stößt China mit Geld und Geschick.
Roboter wie Sophia sollen künftig auch Bankkunden beraten. Kann das wirklich funktionieren? Ein Gespräch über Aktientipps weckt noch Zweifel an der Künstlichen Intelligenz.
Gründer gibt es in der Region viele, an Risikokapital kommen sie aber so schwer wie kaum anderswo. Vier weitere setzen darum auf ein umstrittenes Finanzierungsinstrument.
Die Investmentbank Goldman Sachs will online neben Verbraucherkrediten auch Altersvorsorge und Vermögensaufbau anbieten. Doch kommt das Angebot auch nach Deutschland?
Nach dem Willen der EU soll die Finanzberatung ökologischer werden. Dazu plant sie neue Regulierungen, sagt Vizepräsident Valdis Dombrovskis im Gespräch mit der F.A.Z. Aber was bedeutet eigentlich grün?
Das Fintech Savedroid hat als eines der ersten Unternehmen in Deutschland eine eigene Kryptowährung herausgegeben. Das Thema kann die Finanzwelt verändern, birgt aber auch Risiken.
„Authentizität ist alles“, behauptet Marvin Kren, der Executive Producer der Serie „4 Blocks“. Notizen von einem Besuch bei den Drama Series Days auf dem European Film Market der Berlinale. Plus eine Filmempfehlung von Ulrike Ottinger, der Grande Dame des deutschen Frauenfilms.
Ein ehrgeiziger Plan soll Stadt und Region zu einem weltweit angesehenen Standort für Gründer machen. Die Zahl der Start-ups soll in fünf Jahren mehr als verdreifacht werden. Nur: Die konkrete Finanzierung ist noch unklar.