Anlageberater mittels Datingportal
Die Kunden der Frankfurter Sparkasse können sich ihren Berater künftig unter rund 300 Frauen und Männern online aussuchen – nach Methoden, die bei Flirtvermittlern Erfolg haben.
Die Kunden der Frankfurter Sparkasse können sich ihren Berater künftig unter rund 300 Frauen und Männern online aussuchen – nach Methoden, die bei Flirtvermittlern Erfolg haben.
Der Handel mit Bitcoin ist kein Bankgeschäft – und erst recht keine Straftat. Das hat das Kammergericht Berlin geurteilt und die Finanzaufsicht Bafin gerügt. Deutlich wird vor allem, wie groß der juristische Handlungsbedarf ist.
„Der chinesische Tourist ist unser Kunde, wir folgen ihm“, sagt der Europa-Chef des chinesischen Bezahldienstes Alipay im Gespräch mit der F.A.Z. – und erklärt, was das bedeutet.
Hakan Koç, Sohn türkischer Einwanderer, verkauft mehr Gebrauchtwagen als jeder andere in Europa. Um gegen die Konkurrenz vorzugehen, verbündet sich Koç mit Großkonzernen in der Finanzbranche. So gehen Gründergeschichten in Deutschland.
Das Fürstentum zieht seit langem die Betuchten dieser Welt an. Den Ruf als Steuerparadies streift es allmählich ab. Jetzt setzt es auf Banken und Start-ups.
Geld ist fast für alle da - aber gerade techniklastigen Jungunternehmen mangelt es aber oft an Aufmerksamkeit. Wettbewerbe wie Code-N sollen das ändern. Diesen Montag geht das Start-up-Festival los.
Die Luxemburger sind immer noch begeisterte Europäer. Durch den Brexit werden in dem Land mehrere Tausend neue Arbeitsplätze entstehen. Doch der Austritt Großbritanniens aus der EU bereitet der dortigen Fondsbranche dennoch aus gleich mehreren Gründen Sorgen.
Bei der Fernsehshow „Die Höhle der Löwen“ hofft ein Frankfurter Start-up mit einer Konto-App auf einen Millionendeal. Doch was gibt die App der Gründer her?
Man sei „konstant erstaunt“, was sich in der Presse wiederfinde, heißt es bei der Deutschen Bank zu jüngsten Fusionsspekulationen. Derweil zeichnet Bankchef Sewing ein bedrohliches Zukunftsbild.
Der Alibaba-Gründer sagt einer Zeitung, er wolle sich aus Chinas bekanntestem Unternehmen zurückziehen und wieder Lehrer sein. Später dementiert der Konzern alles in einer kryptischen Mitteilung. Was ist da los?
Der Gründer des milliardenschweren Internetriesen Alibaba und drittreichster Mann Chinas zieht sich zurück. Nach dem Vorbild von Bill Gates will er mit seiner Stiftung als Philanthrop wirken.
In Frankfurts Bankenviertel herrscht Aufregung: Der Dax-Abstieg der Commerzbank bereitet Sorgen um die Zukunft der Finanzbranche am Main. Ist die Angst berechtigt?
Starke Börse, starke Europäsiche Zentralbank: Frankfurt hat das Zeug zu einem wichtigeren Finanzplatz.
Fintechs sind die neuen Überflieger. Auch in Deutschland sind die digitalen Finanzdienstleister aktiv. Doch da ist noch Luft nach oben.
Die Zahlungsanbieter Alipay und Wechat haben Milliarden Nutzer in China. Denn die Chinesen bezahlen alles Mögliche mit ihrem Smartphone, selbst Bettler. Das gefällt nicht allen.
In Rhein-Main hat es lange Zeit kaum Start-ups in der Sportbranche gegeben – das ändert sich aber. Auffällig ist, dass die Fitnessgründer vor allem auf Geschäftskunden abzielen.
Wirecard steht vor dem Einzug in den Dax, die Commerzbank vor dem Abstieg aus dem Aktien-Leitindex. Aber: Die großen deutschen Banken scheinen die kleinen Fintechs nicht ernst nehmen zu wollen.
Bargeld und Kreditkarten waren gestern – Wirecard digitalisiert Zahlungsprozesse. Der rasante Aufstieg führt die Bayern nun sogar in den Dax.
Die schlechteren Wechselkurse der Banken können so manche Überweisung ins Ausland teuer machen. Kunden sollten deswegen vor allem bei Rücküberweisungen auf versteckte Zusatzkosten achten.
Über Plattformen wie Zinspilot und Savedo können Anleger ihr Geld bei ausländischen Banken oder deutschen Häusern investieren, die mehr Zinsen bieten. Und auch einige Investoren scheinen auf Open Banking zu setzen.
Die Silicon Valley Bank kommt nach Frankfurt, und die Gründerszene jubelt. Denn das Institut aus Kalifornien will eine Lücke schließen, die Start-ups große Schwierigkeiten macht.
Als eines der letzten Länder Europas erreicht Apple Pay nun auch Deutschland. Die Blockadehaltung der deutschen Kreditinstitute wurde letztlich aufgebrochen. Wie beleidigte Diven zicken sie allerdings jetzt auf Twitter herum.
Um reich zu werden, braucht es auf lange Sicht nur kleine Beträge. Und einen wohl bekannten Effekt, wie eine einfache Rechnung zeigt.
Als erstes Fintech aus Frankfurt wird das vier Jahre alte Start-up Creditshelf seit Mittwoch an der Börse gehandelt. Und das ganz bewusst im strengen Prime Standard.
Im Kanton Zug haben sich viele Blockchain-Tüftler versammelt. Politik und Verwaltung helfen, wo es geht und setzen sich mit der noch jungen Technologie auseinander. Nicht immer mit Erfolg.
Mit den Kollegen in den Urlaub, mit dem Partner ins Meeting. Viele Arbeitskollegen sind auch Freunde. Macht das glücklich und erfolgreich?
Wo lässt sich in der Finanzbranche am meisten verdienen? Der Gehaltsatlas von F.A.Z. und Gehalt.de gibt Aufschluss. Und: Lohnt es sich eigentlich noch, Investmentbanker zu werden?
Die Bankenmetropole Frankfurt will auch zur Gründerhauptstadt der Finanzbranche werden. Doch zwischen dem Anspruch und der Wirklichkeit klafft noch eine große Lücke, berichten Gründer und Entscheider.
Deutschlands größte private Bank startet ein neues Portal, das Firmenkunden an Start-ups vermitteln soll. Dahinter steckt auch Künstliche Intelligenz.
Das amerikanische Fintech Robinhood ermöglicht es jedem, an den Märkten zu handeln – ohne dabei Gebühren zahlen zu müssen. Hierzulande ist ein anderer Anbieter besonders günstig.
Sofortüberweisungen bei der Sparkasse: Von Konto zu Konto in Sekunden. Den neuen Service gibt es aber nicht überall - und gelegentlich ist er auch recht teuer.
Als erstes Fintech wagt ein Start-up aus Frankfurt einen Börsengang. Der Plan ist ambitioniert, doch das Potential der Kreditplattform für Mittelständler ist groß.
Viele User greifen beim Anmelden auf einer App auf die Möglichkeit zurück, sich dort mit seiner Facebook- oder Google-Identität zu registrieren. Nun gibt es neue Konkurrenz – aus Deutschland.
Jahrzehntelang haben sich Geschäftsmodelle kaum geändert. Jetzt ist das anders, aber: Vielen Unternehmen fehlt die Zeit – und das Geld.
Die Deutsche Bank hat 90 Prozent ihres Marktwerts verloren. Jetzt wird sie auch schon vom Zahlungsabwickler Wirecard eingeholt – mit nur fünf Prozent des Personals.
In Deutschland wird immer weniger gegründet. Dabei wird die Situation für Start-ups besser. Denn am nötigen Fördergeld mangelt es nicht. Auf der Cebit präsentieren sich einige Gründer.