„Wir müssen China etwas entgegensetzen“
Goldman-Sachs-Banker Wolfgang Fink führt die Geschäfte des Geldhauses in Deutschland. Im Interview spricht er über Gefahren für Europas Industrie und die Angst vor dem Ende des Aufschwungs.
Goldman-Sachs-Banker Wolfgang Fink führt die Geschäfte des Geldhauses in Deutschland. Im Interview spricht er über Gefahren für Europas Industrie und die Angst vor dem Ende des Aufschwungs.
Die nächste Finanzkrise geht vermutlich nicht von den Banken aus: Sie entsteht über den Einbruch von Vermögenspreisen. In China könnte sich der Markt gut darauf einstellen – wenn er mit dem Staat zusammenarbeitet.
Beim Wirtschaftsgipfel in Davos wurden auch die wirtschaftlichen Perspektiven des Rhein-Main-Gebietes diskutiert. Und das von ganz oben herab. In den Gesprächen ist eher Pessimismus angesagt.
Bankenstadt, Drehkreuz, Logistik-Metropole: Wirtschaftlich wird die Stadt am Main von wenigen Branchen dominiert. Das wird sich ändern. Von einem „KI-Hub“ ist die Rede. Doch der Weg zum neuen Frankfurt ist weit und beschwerlich.
Überweisungen außerhalb der Eurozone sind im vergangenen Jahr noch teurer geworden. Und auch bei einer anderen Art der Überweisungen stiegen die Gesamtkosten signifikant an.
Die Berliner Smartphone-Bank N26 verliert ihren Finanz- und Risikochef. Augenscheinlich braucht dieser eine neue Herausforderung.
Wie gelingt es einer Bank, das Vertrauen ihrer Kunden im Zuge der Digitalisierung zu erhalten? Der Präsident des DSGV im Interview.
Es gibt zahlreiche Anbieter, die jedem den Handel mit Aktien ermöglichen. Doch die Gebühren dabei sind so unterschiedlich, dass sich ein umfassender Vergleich lohnt.
N26 will das Smartphone zur Bank machen und auf der ganzen Welt expandieren. Dafür hat das Unternehmen 260 Millionen Euro erhalten – von Investoren aus Amerika und Singapur. Die Berliner stoßen in neue Dimensionen vor.
Bislang hat noch keines der jungen Fintechs, von denen sich manches gar als Banken-Killer ins Spiel gebracht hat, auch wirklich den Untergang der etablierten Institute bewirkt. Unterschätzen sollte man sie aber nicht.
Eine Studie zeigt kräftiges Wachstum von Investionen in deutsche Fintechs. Die Marktschätzungen gehen aber weit auseinander.
Bestimmte Apps sollen Anlegern helfen, auch mit kleinen Summen Geld anzulegen – aber lohnt sich das auch? Eine theoretische Rechnung gibt Antwort auf diese Frage.
Die deutsche Hauptstadt wird von Investoren umschwärmt wie nie. Doch ihre Politiker sind störrisch, und lokale Widerstandsgruppen sind gut organisiert. Tolle Projekte lösen sich in Luft auf.
Arbeit für das neue Ministerium für Digitalisierung gibt es genug. Und noch ist es für Hessen möglich, ein digitaler Vorreiter zu werden. Dafür muss die neue Ministerin, der neue Minister geeignete Bedingungen schaffen.
Apple Pay ist einfach, schnell und sicher. Lange haben nicht nur Nerds darauf gewartet. Einige Banken und Kreditinstitute, die nicht dabei sind, nörgeln.
In Deutschland werden kaum noch Fintechs gegründet. Analysten meinen, die Branche wird erwachsen. Doch das Terrain wird auch ungemütlicher.
Internet-Hauptstadt Deutschland ist Frankfurt schon, Gründer-Hauptstadt will die Finanzmetropole auch werden. Doch entfernt sie sich trotz Tech-Quartier und vieler Start-ups von diesem Ziel.
Was bedeutet es für die Finanzstabilität, wenn Künstliche Intelligenz und Algorithmen Banken steuern? Felix Hufeld, Präsident der deutschen Finanzaufsicht, fordert den Zugriff auf die großen IT-Konzerne.
Die Europäische Zentralbank (EZB) will mit einem neuen Bezahldienst die sekundenschnelle Überweisung von einem Land ins andere möglich machen. Der Transfer in Zentralbankgeld beschleunige den grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr enorm.
Ein Urteil zu drohenden Fahrverboten in Darmstadt wurde vorerst verschoben. Die Christdemokraten haben sich in Idar-Oberstein die potentiellen Nachfolger der Kanzlerin angesehen. Und: Grippeimpfstoff für alle. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main steht in der FAZ.NET-Hauptwache.
Die Digitalisierung bedroht die Gesellschaft, sagt der Philosoph Richard David Precht. Der Ökonom Jens Südekum widerspricht: Sie bringt viel Wohlstand. Ein Streitgespräch.
Das Frankfurter Fintech Vaamo ist ein Pionier auf dem Gebiet der digitalen Geldanlage in Deutschland. Nun begibt es sich unter die Fittiche von Moneyfarm aus London.
Vaamo war mit seiner Finanz-App früher am Markt als Konkurrenten. In der Öffentlichkeit macht das Fintech aber vergleichsweise wenig von sich reden. Auf Kundenfang ist im Netz - aber nicht nur.
IWF-Chefin Christine Lagarde spricht sich vehement für digitale Währungen aus. Profitieren sollen davon Arme und die Bevölkerung auf dem Land.
Eine Biographie über einen so jungen Mann? In der Politik kein Problem und jetzt sogar brandaktuell
Nahezu jeder große amerikanische Internetkonzern bietet Finanzdienstleistungen an oder plant es. Sie drängen nun mit voller Kraft nach Deutschland – was heißt das für die traditionellen Banken?
Nicht nur im Vergleich zu Amerika, auch im europäischen Wettbewerb fallen deutsche Geldhäuser zurück. Das sind die Gründe. Ein Gastbeitrag.
Deutschlands braucht mehr junge, dynamische Unternehmen. Wer sie gründet, und warum nur wenige Frauen darunter sind, hat die KfW analysiert.
Die meisten Deutschen hassen es, sich mit ihren Finanzen zu beschäftigen. Mehr als die Hälfte befasst sich nicht einmal eine Stunde im Monat damit – und macht stattdessen lieber viele andere Dinge.
Die Gebühren für Investmentfonds sind weltweit unter Druck. Die Unternehmensberatung PWC rechnet damit, dass diese noch stärker fallen werden - und mit ihnen die Einnahmen und Gewinne der Gesellschaften.
Wir lassen uns von den wilden Börsenwochen nicht schrecken und starten das F.A.S.-Börsenspiel 2018/19: Redakteur Georg Meck setzt 25.000 echte Euro. Wer gegen ihn antritt, kann ein Traumwochenende gewinnen.
Jede Woche gibt es zwei neue Milliardäre. Woher kommt das ganze Vermögen? Und ist es sicher investiert?
EY zeichnet mit dem „Entrepreneur Of The Year“ in Dutzenden Ländern weltweit, so auch in Deutschland, innovative Mittelständler aus. Wie Preisträger und Nominierte der vergangenen Jahre ihre Digitalisierungsstrategien erfolgreich weiterentwickelt haben. Fünf zukunftsweisende Beispiele.
Der eine verlässt das weiße Haus im Plus, der andere mit einem Schuldenberg. Das hält weder Clinton noch Obama davon ab sich den Ruhestand zu vergolden. Doch ein Vize-Präsident toppt beide.
Angesichts der schwankenden Kurse drängen hochbewertete Start-ups an die amerikanischen Börsen. Auch in Deutschland erlebt die Börse mit Neuemissionen ein Ausnahmejahr.
Jungen Finanzfirmen haben in den ersten neun Monaten 2018 schon 778 Millionen Euro eingeworben. Start-ups für Finanzierung bekamen besonders viel vom Kuchen ab.