Finanzplatz Frankfurt am Scheideweg
Bröckelt das Bild Frankfurts als Finanzplatz? Der bundesweite Trend des Stellenabbaus könnte auch der Mainmetropole schaden. Deshalb müssen die Banken dringend auf neue Technologien setzen.
Bröckelt das Bild Frankfurts als Finanzplatz? Der bundesweite Trend des Stellenabbaus könnte auch der Mainmetropole schaden. Deshalb müssen die Banken dringend auf neue Technologien setzen.
Frankfurt widersetzt sich dem bundesweitem Stellenabbau in der Finanzbranche. Und auch in den nächsten Jahren könnte die Beschäftigung am Finanzplatz von einem Brexit-Effekt profitieren.
Die Investmentbank Goldman Sachs beteiligt sich am deutschen Fintech Raisin. Das Geld der Amerikaner ist bereits verplant.
Facebook plant mit Libra eine Digitalwährung, die das Bezahlen revolutionieren soll. Die Kritik daran ist groß – besonders in Washington. Nun will der Konzern seinen Skeptikern entgegenkommen. Und zugleich eine Warnung aussprechen.
Die deutschen Institute feilen an einem neuen Bezahlverfahren, während die großen Internetkonzerne in diesen Markt mit eigenen Lösungen vordrängen. Neue Wettbewerber warten nicht – selbst der Einzelhandel entwickelt Zahlungssysteme.
Die Internetbank werkelte lange daran, in die Vereinigten Staaten zu expandieren. Dem Unternehmen ist bewusst, welche Fallstricke auf dem amerikanischen Markt lauern.
Immobilien-Investments sind für kleinere Vermögen in der Regel entweder teuer oder ein Klumpenrisiko. Der Vermögensverwalter Liqid will das mit einem neuen Fondsangebot ändern.
Die börsennotierte Fintech Group AG aus Frankfurt will „strategische Optionen“ prüfen. Angesichts dieser Nachricht schießt der Kurs der Aktie nachbörslich in die Höhe.
Einst hieß es, Fintechs würden die etablierten Banken demnächst überflüssig machen. Doch auch wenn ihr Boom andauert, ist von Euphorie kaum noch etwas zu spüren.
Betrügern gelingt es verstärkt, an Zugangsdaten zum Online-Banking zu gelangen. Die Schadensummen haben aus Sicht des Versicherers R+V deutlich zugenommen.
Sowohl die deutsche Kreditwirtschaft als auch Millionen Deutsche setzen auf sie: Die Debitkarte. Mastercard hat schon seit Langem eine im Angebot – nun zieht auch Visa nach.
Valentin Stalf, Chef der Online-Bank N26, spricht im Interview über geplünderte Konten, naive Kunden und seine großen Pläne für Amerika.
Ganz leicht steigen die Zinsen für Festgeld zurzeit – zumindest im Durchschnitt. Das liegt vor allem an einem schwedischen Zahlungsdienstleister.
Das Fintech-Start-up One ist seit einem Jahr auf dem Markt. Seine Hausrat- und Haftpflichtpolicen sind beliebt - auch weil der Versicherer etwas Entscheidendes anders macht als die Konkurrenz.
Auch wenn die Digitalisierung in Europa immer weiter voranschreitet, so kommen die großen Würfe meist woanders her. Diese Unternehmer wollen das ändern.
Gier, Macht, Verrat: Die Erfolgsserie Bad Banks geht in eine neue Runde. Ein Besuch bei den Dreharbeiten.
Wer keine hohen Dispozinsen zahlen möchte, aber einen Kreditrahmen braucht, sollte sich mit einem Rahmenkredit anfreunden. Die Angebote sind aber eher dünn gesät und höchst unterschiedlich.
Die Commerzbank hat ihrer Tochtergesellschaft M-Bank die europaweite Expansion nicht zugetraut. Jetzt gehen die Mitarbeiter selbst voran. Und auch Finanzinvestoren engagieren sich für neue Banken aus Warschau.
Die Versicherungsbranche wird immer digitaler. Jetzt kooperiert R+V mit dem kleinen Digital-Unternehmen Friendsurance – und will dadurch den Papierordner abschaffen.
Das Fintech-Start-up N26 will eine globale Großbank werden – die Berliner Digitalbank expandiert außerhalb Europas rapide. Eines der nächsten Zielländer liegt in Südamerika.
Der Stadtstaat Singapur sah sich stets als „Labor der Welt“. Nach einem prunkvollen Industriestandort will er nun zur „Smart Nation“ werden. Doch die Konkurrenz aus China ist hart.
Viele Betrüger tummeln sich auf dem Markt für Digitalwährungen. Bislang kümmert sich in der Finanzaufsicht eine Person um das Thema. Wie werden die Anleger geschützt?
Beim Thema Geld dominiert immer noch das traditionelle Rollenbild. Viele Frauen trauen sich zu wenig zu und fühlen sich schlecht informiert. Doch nicht alle scheuen Risiken.
Das Finanz-Start-up Raisin macht sich weiter im deutschen Bankenmarkt breit. Die Berliner Firma, die hierzulande das Zinsportal Weltsparen betreibt, kauft die Frankfurter MHB-Bank.
Das Versicherungs-Start-up Wefox hat seit dieser Woche 110 Millionen Euro mehr in der Tasche. Dahinter steckt ein Vater-Sohn-Gespann mit ambitionierten Plänen.
Der Inhalt der zweiten Payment Service Directive (PSD2) sind Zahlungsdiensten bekannt. Nachholbedarf besteht vielleicht beim technischen Part. Das Wichtigste zusammengefasst.
In vielversprechende Start-ups investieren? Bloß nicht, dachten viele nach dem Aufstieg und Fall des Neuen Marktes. Seit zwei Jahren gibt es wieder eine Wachstumsbörse – die Bilanz überrascht.
Die PSD2 ermöglicht Zahlungsdiensten den Zugang zu Bankkonten von Kunden europäischer Banken. Eine Chance, aber auch eine regulatorisch-technische Herausforderung für Fintechs.
Die PSD2 erlaubt Zahlungsdiensten über eine Schnittstelle Zugriff auf Online-Bankkonten. Bundesdruckerei-Experte Christian Seegebarth über die technischen Anforderungen.
Amazon oder Alibaba, Facebook oder Tencent: Die wichtigsten Technologiekonzerne kommen aus Amerika und China. Noch liegt der Westen vorn.
Mit der Entwicklung seines Fonds für Tech-Start-ups ist die Allianz zufrieden. Der Versicherer steckt eine weitere halbe Milliarde in das Förderprogramm.
Das New Yorker Start-up Rally Rd. ermöglicht Kleinanlegern per iPhone-App die Geldanlage in wertvolle Oldtimer. Einer der Gründer stammt aus Düsseldorf.
Die Digitalisierung kommt mit Riesenschritten. Während manche Beschäftigte fürchten, von Computern ersetzt zu werden, buhlen Chefs geradezu um IT-Leute. Wie besorgniserregend ist der Mangel wirklich?
Bislang haben 50 Finanzdienstleister ihr EU-Geschäft aus London in das Großherzogtum verlagert. Doch die Begeisterung dort hält sich in Grenzen.
Tim Sievers ist Gründer des Fintech-Unternehmens Deposit Solutions. Dieses bietet ein Konto für Fest- und Tagesgeld bei zahlreichen Banken. Damit bringt er trotz Niedrigzinsen den starren Markt in Bewegung.
Das Zinsportal Weltsparen, das Sparangebote aus aller Welt bündelt, will weiter expandieren. Nun hat man sich dafür 100 Millionen Euro besorgt.