Evolution ist die neue Revolution
Viele der einst rebellischen Fintechs zielen gar nicht mehr darauf ab, die Banken abzulösen. Stattdessen kooperieren sie oder bieten sogar Produkte für die Konkurrenz an.
Viele der einst rebellischen Fintechs zielen gar nicht mehr darauf ab, die Banken abzulösen. Stattdessen kooperieren sie oder bieten sogar Produkte für die Konkurrenz an.
„Brexiteers“ und „Remainer“ unterscheiden sich in ihrer Wahrnehmung der Einwanderung. Beide erkennen an, dass die Wirtschaft Zuwanderer braucht. Der polnische Botschafter überrascht indes mit einer Aufforderung an seine Landsleute.
Die auf neue Finanztechnologien setzende Fidor Bank wird nun doch nicht verkauft. Die Verkaufsgespräche sind ergebnislos beendet worden.
Die Investmentsteuerreform stellt Vermögensverwalter, Steuerberater und Mandanten vor Herausforderungen. Wie sie ihnen mit einer digitalen Lösung erfolgreich begegnen.
Der Mittelständler Dataforce nutzte als eines der ersten Unternehmen den Service von fintegra. Für die Finanzchefin Silke Neubert stellt die Zusammenarbeit mit dem Fintech eine enorme Entlastung dar.
Sehr komplexe handels- und steuerrechtliche Regelungen verursachen bisher hohe Kosten bei Wertpapierverbuchungen von Unternehmens- und Stiftungsdepots. Mit einer neuen Fintech-Lösung können sie halbiert werden.
Die Societät SJD nutzt das Betriebliche Steuerreporting (BSR) von fintegra bereits. Die Vorteile der vollautomatischen Lösung sind für den badischen Steuerberater klar erkennbar.
Interview mit Dr. Rolf Müller, Geschäftsführer der fintegra GmbH (www.fintegra.de), über die Entlastung von Steuerberatern bei der Wertpapierbuchhaltung für Unternehmen und Stiftungen.
Eine neue, innovative Digital-Lösung spart Steuerberatern eine Menge Arbeit und reduziert für Unternehmen und Stiftungen mit Wertpapier-Depots die Kosten für die unterjährige Verbuchung und darauf aufbauend den Jahresabschluss und die Steuererklärung. Am 24.10.2019 wird im Webinar die Fintech-Lösung vorgestellt.
Durch das Betriebliche Steuerreporting (BSR) können Steuerberater 80 Prozent Arbeitszeit einsparen und ihren Mandanten moderne Steuerberatung bieten.
Der Landesbank geht es trotz der Magerzinsen vergleichsweise gut. Aber der Vorstand stemmt sich dagegen, dass die Kosten seit Jahren schneller steigen als die Erträge. Er will auch „Führungsebenen straffen“.
Einige Banken haben große Probleme mit der Umstellung auf die neuen Bezahlregeln PSD2. Doch auch manche Kunden sind nicht gut vorbereitet. Am Samstag ist der Stichtag.
Das globale Finanzsystem befindet sich im Umbruch. Die Gründerszene mischt kräftig mit, während die großen Banken in Deutschland die Entwicklung zu verschlafen scheinen. Auf der Me Convention erzählen erfolgreiche Gründer, wie sie die Wissenslücken der Großbanken für ihren Erfolg nutzen konnten.
Eine Umfrage zeigt: Vorstellung und Realität liegen bei Sparern teilweise sehr weit auseinander. Vor allem junge Leute schneiden schlecht ab – doch auch Mieter sparen sich laut der Analyse arm.
Bisher wurden wegen des Brexit nur 5000 Bankenstellen aus London in andere EU-Finanzzentren verlagert, teilt die City of London mit. Doch sie befürchtet: Das könnte erst der Anfang sein.
Die Fidor Bank führt ein neues Gebührenmodell ein. Was steckt dahinter?
„Hidden Champions“ prägen den Mittelstandsmotor weitgehend abseits der öffentlichen Wahrnehmung. Daher können sie interessante Anlageziele sein. Wichtig ist aber ein professioneller Investmentprozess.
Wie und wo Frankfurt wachsen soll, ist eine Streitfrage – ein Konsens scheint schwer möglich zu sein. Der Römer ist gespalten, Bürger rufen zum Protest auf.
Die „Challenger“ mischen die Finanzbranche schon länger auf und finden sich von Kenia über Australien bis hin zu Argentinien überall auf der Welt. Diese Herausforderer könnten die großen Finanzdienstleister von Morgen werden.
Ein chaotischer Brexit droht, alte Konflikte auf der Insel wieder aufbrechen zu lassen. Und auch wirtschaftlich ist Nordirland von Transfers aus London und Brüssel abhängig. Die Betroffenen werden zunehmend unruhig.
Die 1973 gegründete MHB-Bank verschwindet. Nachdem nun die „Weltsparen“-Muttergesellschaft Raisin das Ruder übernommen hat wird die MHB fürderhin deren Namen tragen.
Lediglich 5,6 Millionen Einwohner hat Singapur. Der Stadtstaat am Äquator, erklärt die Regierung immer wieder, überlebt nur, wenn er sich ständig neu erfindet.
Die Bankenaufsicht stellt hohe Anforderungen an das Outsourcing. Banken fordern nun, leichter Kooperationen mit jungen Finanztechnikunternehmen anbahnen zu dürfen.
Viele Vorgaben der Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 entfalten im September ihre Wirkung. Nun gibt es Bewegung in der Abstimmung mit dem Finanzministerium.
Banken wollten den gesetzlich geforderten Zugang digitaler Finanzdienstleister zu Kontodaten einschränken. Gut für Kunden, dass die Finanzaufsicht die Institute damit nicht durchkommen lässt – denn Konkurrenz belebt das Geschäft.
Die Finanzaufsicht verlängert die Frist für Banken, neue Schnittstellen für Konkurrenten aus der digitalen Finanzbranche einzurichten.
Überweisungen außerhalb der Eurozone können sehr teuer werden. Je nach Bank variieren die Preise stark, was oftmals an den versteckten Währungsaufschlägen liegt. Bei einer Bank sind die Kosten sogar um ein Drittel gestiegen.
Malaysia nimmt frühere und heutige Spitzenbanker von Goldman Sachs ins Visier: Im Zuge der seit Jahren währenden Staatsaffäre um entwendete Milliarden aus ...
In den ersten sechs Monaten des Jahres wurden in Deutschland 16 Fintechs übernommen. Damit bewegt sich die Branche auf einen Jahresrekord zu.
Ursprünglich wollte das Fintech Cashlink Überweisungen erleichtern. Doch nun setzen die Frankfurter auf ein neues Geschäftsmodell. Es soll vielen Start-ups das Überleben sichern.
Der Frust der Start-up-Gründer steigt: Die Bürokratie macht ihnen zunehmend zu schaffen – vor allem wenn sie Programmierer aus dem Ausland anstellen wollen. Doch auch über die gesellschaftliche Ablehnung beschweren sie sich.
Frankfurt will die Hauptstadt für Finanz-Start-ups sein. Doch gelingt der Bankenstadt dieser Wandel? Derzeit spricht einiges dagegen.
Viele Verbraucher werden mutiger und vertrauen ihr Geld nicht mehr nur den etablierten Banken und Versicherern an – sondern auch Fintechs. Doch wer nur wenig auf der hohen Kante hat, bleibt aber oft skeptisch.
Die Digitalisierung verändert unsere Arbeitswelt rasant und grundlegend. Statt traditioneller Statussymbole wünschen sich Mitarbeiter mehr Mitbestimmung und Autonomie, mehr Freiraum für Kreativität und Innovation. Das Spezial „New Work“ wirft einen facettenreichen Blick auf die Arbeit von morgen und macht vor allem eines – Mut für den Wandel.
Nun ist N26 also das wertvollste deutsche Start-up. Doch die Geduld von Investoren und Bankenaufsehern ist begrenzt.
Die Internetbank ist nun mit 3,5 Milliarden Dollar bewertet. Die Ziele bleiben dabei ehrgeizig: 50 Millionen Kunden und vielleicht schon bald ein Börsengang.