Die Deutschen halten am Bargeld fest wie kaum eine andere Nation
Fondsgebundene Rentenversicherungen gelten als zu teuer für die Altersvorsorge. Doch mittlerweile gibt es konkurrenzfähige Angebote.
Die Privatbank Warburg steigt mit dem „Warburg Navigator“ in die digitale Vermögensverwaltung ein. Das Produkt entstand in Zusammenarbeit mit einem Fintech. Davon profitieren beide Seiten.
Nur ein Viertel der regionalen Sparkassen und Genossenschaftsbanken misst der Herausforderungen durch Fintechs sehr große Bedeutung bei. Sie haben derzeit andere Probleme.
Die Fintech-Branche möchte möglichst frei agieren. Gleichzeitig versucht jedoch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht zu vermeiden, dass Schaden eintritt, den die Regulierung hätte verhindern können.
Mit Bargeld wird immer seltener bezahlt. Cap Gemini und BNP Paribas haben nun eine Studie vorgelegt, in der das weltweite Zahlverhalten analysiert wurde. Wie hat sich Deutschland entwickelt?
Comdirect setzt, neben der Sprachassitenz Alexa, jetzt auch auf Systeme von Google. Die deutschen Kunden sind skeptisch. Trotzdem arbeiten auch andere Banken an neuen Funktionen.
Das Bezahlen mit Karten oder mit digitalen Methoden ist auf dem Vormarsch. Banken droht der Zahlungsverkehr verlorenzugehen, wenn sie nicht gegensteuern. In Schwellenländern nimmt die Entwicklung bereits ihren Lauf.
Mit der Blockchain zur Zukunft des Einkaufens: Das Start-up Wysker wagt die erste Investitionsrunde mit Digitalwährungen in Deutschland. Der Gründer erklärt FAZ.NET, was er genau vorhat.
Mit einer neuen Richtlinie möchte die EU-Kommission den Wettbewerb im Zahlungsverkehr stärken. Fintechs sind begeistert, doch es gibt Widerstand - von einer ungewöhnlichen Allianz.
Banken- und Versicherungsaufsicht werden doch nicht zusammengelegt, hat die EU-Kommission jetzt entschieden. Das dürfte erhebliche Auswirkungen auf den Standort am Main haben.
Sparkassen und Volksbanken verkaufen wieder Zertifikate in großem Stil. Für die Banken lohnt sich das. Für die Kunden eher weniger.
Eines der ersten Fintechs wird zehn Jahre alt: Smava-Gründer Alexander Artopé berichtet über seine Erfahrungen.
Sollen Banken Geld schaffen können? Muss ein neues Finanzsystem her? Die wichtigsten Wirtschaftswissenschaftler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz kommen ab heute in Wien zusammen. Es geht um brisante Themen.
Der Finanzstaatssekretär reagiert auf die Kritik an seiner Startup-Investition: Der CDU-Politiker sucht nun nach einem Käufer für seinen Anteil an einer Steuersoftwarefirma.
Mit automatisierter Geldanlage wollen junge Finanzfirmen und Banken das Sparen im Netz günstiger, bequemer und rentabler machen. Doch die Deutschen experimentieren lieber mit altbekannten Geldanlagen.
Mit der deutschen Sprache kommt man in Berlin nicht mehr weit, schimpft der CDU-Finanzpolitiker Jens Spahn. Stimmt das? Ein Rundgang durch das Innere der Hauptstadt.
SPD-Generalsekretär Heil hält die Beteiligung Spahns an einer Steuersoftwarefirma für unvereinbar mit dessen Amt: „Ein Finanzstaatssekretär sollte privat die Finger von der Finanzwirtschaft lassen.“
Die ING Diba ist eines der letzten Institute, das noch keine Kontogebühren nimmt. Das soll auch noch lange so bleiben, sagt der neue Chef – und will dafür einiges verändern.
Zwei von drei Deutschen würden Nicht-Banken den Zugriff auf ihr Kontodaten gestatten. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Beratungsgesellschaft PwC. Doch auch Sicherheitsbedenken werden offenbar.
Schnell eine Rechnung bezahlen oder den Kontostand überprüfen: Um ihren Kunden Neues anzubieten, kooperieren Finanzinstitute mittlerweile gerne mit Technologieriesen. Das könnte ein Fehler sein.
Die Dichte an Geldinstituten ist in der Alpenrepublik so hoch wie in fast keinem anderen europäischen Land. Das kostet viel Geld. Doch bald könnte der Fortschritt bei der Digitalisierung helfen.
Der Staatsfonds Temasek aus Singapur ist in aller Stille zu einem der größten Vermögensverwalter der Welt geworden. Dahinter steckt ein Netzwerk steinreicher Familien.
Ob Smart Home, Sensorik oder ganz neue Geschäftsmodelle durch „Proptech“: auf die etablierten Immobilienunternehmen rollt einiges zu. Viele fühlen sich überfordert. Doch nicht alles ist schlecht.
Fintechs wollten klassische Banken ablösen. Doch die Technologieunternehmen der Finanzbranche machen bislang kaum Umsatz und arbeiten deswegen lieber mit den Kreditinstituten zusammen.
Kartenzahlungen und Überweisungen sollen nun deutlich schneller durchgeführt werden. Doch das bringt für Kunden neue Gefahren mit sich. Denn nur die Wenigsten wissen, was hinter den Kulissen mit dem Geld passiert.
Mit dem bayerischen Zahlungsabwickler Wirecard bekommt es jeder zu tun, der im Internet einkauft. Der Chef Markus Braun weiß schon jetzt, wie wir in Zukunft Geld ausgeben.
Ein Berliner Start-up hat vor wenigen Tagen den größten Börsengang des Jahres hingelegt. Von Unternehmen aus Rhein-Main ist Vergleichbares nicht zu erwarten – auch weil die Zahl der Gründer immer stärker zurückgeht.
Wer einen Vermögensberater braucht, landet vielleicht demnächst beim „Human Robo“. Zusammen mit den Basler Versicherungen präsentiert die Deutsche Asset Management ihren Roboter-Berater.
Technische Innovationen sollen neue Wachstumsdynamik generieren. Deshalb wird neben dem Hong Kong Science Park ein weiterer, wesentlich größerer Technologiepark in Zusammenarbeit mit der angrenzenden Metropole Shenzhen entstehen.
Das Börsenspiel der F.A.S. geht wieder los – mit noch höherem Einsatz. Redakteur Georg Meck setzt 25.000 Euro. Wer gegen ihn antritt, kann ein Traumwochenende in den Alpen gewinnen.
Konventionelle Versicherer setzen immer mehr auf Innovationen. Gleichzeitig erwartet aber eine Mehrzahl von ihnen Einbußen wegen einer neuen Konkurrenz.
Über die Internetseite Auxmoney leihen sich die Nutzer gegenseitig Geld. Nun mischt ein großer Versicherungskonzern bei dem Kreditunternehmen mit.
Zum ersten Mal seit Jahrzehnten gibt es eine neue private Krankenversicherung. Bei Ottonova läuft alles digital, vom Vertragsabschluss bis zur Rechnung. Dadurch soll es für Versicherte billiger werden.
Viele Unternehmen nutzen Start-ups als Alternative zur traditionellen Bank. Die Innovationen der Fintechs bieten mehr Dynamik als die Universalbanken.
Mit der neuen Zahlungsdiensterichtlinie der EU werden die Banken gezwungen, Drittanbietern Zugriff auf Kontodaten zu gewähren. Mehr Disruption ist kaum denkbar.