Die Angst vor einer neuen Finanzkrise
Wie gefährlich sind die Risiken aus der Krise am Immobilienmarkt? Die EZB mahnt in ihrem Finanzstabilitätsbericht zur Wachsamkeit – sieht aber keine Katastrophe heraufziehen.
Wie gefährlich sind die Risiken aus der Krise am Immobilienmarkt? Die EZB mahnt in ihrem Finanzstabilitätsbericht zur Wachsamkeit – sieht aber keine Katastrophe heraufziehen.
Die wirtschaftliche Erholung läuft schleppend an, und die Löhne halten den Inflationsdruck hoch. Trotzdem ist die DZ Bank vorsichtig optimistisch. Analysten sehen im kommenden Jahr Chancen sowohl am Aktien- als auch am Rentenmarkt.
Die Fondsgesellschaft der Deutschen Bank schaut 2024 nicht nur auf den amerikanischen Aktienmarkt. Auch der Immobilienmarkt bietet wieder Chancen.
Nach dem Anstieg mit der Zinswende ist nun bei Krediten für Kraftfahrzeuge ähnlich wie bei Baudarlehen eine Gegenbewegung zu beobachten. Womit hängt das zusammen?
Die Idee eines neuen Gremiums, das im Streit zwischen EuGH und Verfassungsgerichten vermittelt, hat gerade wieder Konjunktur. Aber so lassen sich die Probleme nicht lösen.
100 Jahre nach Inflation und Währungsreform in Deutschland sprechen EZB-Präsidentin Christine Lagarde und Finanzminister Christian Lindner über Parallelen zwischen damals und heute: Kann das alles wieder passieren?
Die Idee eines neuen Gremiums, das zwischen EuGH und Verfassungsgerichten vermittelt, hat gerade wieder Konjunktur. Aber das wird nicht funktionieren.
Wie der Rat der Europäischen Zentralbank die Erwartung von Zinssenkungen an den Finanzmärkten bekämpft – und was das aktuell für Hausbauer und Sparer bedeutet.
Die Kapitalmarktunion soll den Umbau der Wirtschaft retten: EZB-Präsidentin Lagarde beschwört beim „European Banking Congress“ des Geist Amerikas aus dem 19. Jahrhundert. Was hört man über die Zinsen?
Bargeld hilft, Kontrolle über die Ausgaben zu behalten und beim Einkauf nach einem Blackout. Deshalb ist Österreichs Notenbankchef Robert Holzmann ein Fan davon.
Nach langer Ungewissheit gibt es neue positive Signale für den Verbleib des English Theatre Frankfurt im Gallileo-Hochhaus. Es wird ein Mietvertrag verhandelt.
Trotz der Zinspause der EZB sind die Preise für Wohnimmobilien im Oktober weiter gefallen. Das gilt aber offenbar nicht mehr für alle Haustypen. Und die Rückgänge werden deutlich kleiner.
Die Rezession in den USA und Europa scheint abgewendet. Auf der Risikomanagement-Konferenz der Union Investment herrscht Zuversicht.
Mit der Hoffnung auf Entspannung der Geldpolitik sind die Anleger zur Wochenmitte am deutschen Aktienmarkt weiter in Kauflaune.
Nach der spektakulären Zinswende im vergangenen Jahr waren die Sparzinsen mit Verzögerung gestiegen. Jetzt senken die ersten Institute die Zinssätze für Festgeld auf ein Jahr leicht. Was tut sich da?
Welche Stadt ist die europäische Finanzmetropole? Frankfurt will bei dieser Frage weiterhin eine große Rolle spielen – und setzt auf Unterstützung aus Berlin.
Der Verband der Öffentlichen Banken sieht für Deutschland keine sonderlich rosigen Aussichten. In Amerika dürfte die Notenbank Fed nach Einschätzung der Fachleute 2024 mehrmals die Leitzinsen senken.
Seit Jahren schlägt ein Portfolio aus zwei ETF sogar die Profis an der Börse regelmäßig. Nun ist eine besondere Situation am Markt eingetreten – was folgt daraus?
Europa und der Euro stehen vor immer größeren und komplexeren Herausforderungen. Akteure aus verschiedenen Teilen der Welt drängen auf die internationale Bühne. Vor diesem Hintergrund verliert die französisch-deutsche Freundschaft nichts von ihrer Bedeutung. Ein Gastbeitrag.
Die Teuerungsrate sinkt, aber das Ziel ist noch nicht erreicht. Und die Kapitalpuffer der Banken bleiben zunächst unangetastet.
Es gibt Neuigkeiten vom digitalen Euro: Die neue Digitalwährung soll stufenweise eigeführt werden. Anfangs soll man damit im Internet bezahlen können – aber noch nicht an der Ladenkasse.
Die in Berlin ansässige Ratingagentur Scope hat als erste europäische Kreditbewertungsagentur die Zulassung der Europäischen Zentralbank (EZB) erhalten. Scope werde als neue externe Ratingagentur für die meisten Wertpapiere anerkannt, teilte die EZB am Freitag mit.
Die Helaba prognostiziert für 2024 ein Wirtschaftswachstum von 1,3 Prozent. Doch dafür müssen sich die Rahmenbedingungen ändern, fordert Chefvolkswirtin Gertrud Traud.
Der Ökonom Moritz Schularick von IfW Kiel berichtet von weiter fallenden Preisen und einer lähmenden Kaufzurückhaltung. Nur in einer von Deutschlands sieben größten Städten stiegen die Preise leicht.
Frankreichs Notenbankchef François Villeroy de Galhau sieht die Welle der Zinserhöhungen der EZB am Ende - außer, es sollte neue Schocks geben. Seine Position im EZB-Rat liegt oftmals ungefähr in der Mitte der Meinungen.
Die Inflationswelle ebbt ab. Sogar die Lebensmittelpreise steigen nicht mehr so stark – mit Ausnahme von Olivenöl. Noch aber ist nicht alles vorbei.
Die „Wirtschaftsweisen“ erwarten für das Jahr 2024 ein Wachstum von lediglich 0,7 Prozent. Damit sich die Flaute nicht fortsetzt, fordern sie eine verbesserte Zuwanderung in den Arbeitsmarkt und mehr Investitionen.
Mit großen Rettungspaketen haben große Koalition und Ampel die wirtschaftlichen Schocks durch Pandemie und Putins Krieg gelindert. Ökonomen haben nun untersucht, was sinnvoll war und was nicht. Ein Gastbeitrag.
Die Bank hat die Erwartungen an ihren Gewinn im dritten Quartal 2023 übertroffen. Jetzt steckt sie sich neue Ziele bis 2027. Nur ein Okay der EZB zu mehr Aktienrückkäufen fehlt noch.
Die EZB-Bankenaufsicht hat Institute im Euroraum angesichts der rasant gestiegenen Zinsen dazu aufgerufen, Mängel in ihrem Umgang mit Kreditrisiken zu beheben.
Die Konjunktur im Euroraum bleibt aus Sicht von EZB-Vize Luis de Guindos voraussichtlich auch im Rest des Jahres schwach.
Die Bauzinsen bleiben wahrscheinlich auf dem bisherigen Niveau. Günstigere Finanzierungen für Immobilien bleiben damit außer Reichweite.
Der Notenbanker sieht die aktuelle Entwicklung der Wirtschaft im Euroraum nicht besonders rosig. Die EZB müsse in der Geldpolitik weiter datenabhängig vorgehen.
Wenn die EU-Finanzminister auf die höheren Zinsen falsch reagieren, dürfte sich der Euroraum zu seinem Nachteil verändern. Es droht mehr Schuldenvergemeinschaftung und mehr Inflation.
Die Zinsen werden nicht mehr weiter steigen. Jetzt entdecken viele Deutsche einen Klassiker der Geldanlage: den Sparbrief. Der kann sich sogar lohnen.
Fabio Panetta folgt bei der Banca d’Italia auf Ignazio Visco. Der Einsatz für eine lockere Geldpolitik dürfte sich mit ihm fortsetzen.