Der Dax droht zu überhitzen
Die Rekordjagd beim Dax scheint kein Ende zu nehmen: Bei Kursen von zuletzt mehr als 12.300 Punkten sehnen aber immer mehr Marktteilnehmer eine Korrektur förmlich herbei.
Die Rekordjagd beim Dax scheint kein Ende zu nehmen: Bei Kursen von zuletzt mehr als 12.300 Punkten sehnen aber immer mehr Marktteilnehmer eine Korrektur förmlich herbei.
Von Google bis zur Weltbank: Der Kapitalismus scheint immer buddhistischer werden zu wollen. Braucht er die östliche Spiritualität, um zu überleben? Und: Wer unterwandert da wen?
Griechenland will verschuldete Immobilienbesitzer vor Zwangsräumungen bewahren. Die Europäischen Zentralbank befürchtet, dass zahlungsfähige Schuldner dazu verleitet werden, ihren Verpflichtungen nicht nachzukommen.
Am deutschen Aktienmarkt herrscht wieder Rekordlaune: Der Dax ist am Freitag über die entscheidende Marke von 12.300 Punkten aus dem Handel gegangen. Auch der M-Dax und der FAZ-Index verzeichneten Rekordhochs.
Die Banken bauen ihre Handelsbestände ab. Grund dafür sind strengere Vorgaben an die Banken. Das erhöht die Gefahr von Finanzkrisen, denn in ausgetrockneten Märkten nehmen die Kursschwankungen zu.
Die Zinsen sind so gering wie nie zuvor. Für private Sparer bedeutet das beträchtliche Verluste. Der Staat kann dadurch allerdings eine Menge einsparen.
Enge Verbindungen zwischen Staaten und Banken gelten als potentielle Verursacher künftiger schwerer Finanzkrisen. Eine Entflechtung wird nicht einfach sein und lange dauern.
Die Europäische Zentralbank hat im ersten Monat geschafft, so viele Staatsanleihen zu kaufen wie geplant. Sie erhofft sich von dem Programm, das Wachstum und die Inflation anzukurbeln.
Seit einem Monat kauft die EZB viele Staatsanleihen. Nun steigt die Inflation. Wirkt Mario Draghis Billionenprogramm womöglich schon?
Der Besitzer von Schloss Elmau empfängt im Juni die G7. 15.000 Polizisten beschützen die Gipfelsause. Dass die Globalisierungsgegner wieder so wüten wie in Frankfurt zur EZB-Eröffnung, glaubt Dietmar Müller-Elmau nicht. Das Gelände ist zu unwegsam, der Wald ist zu dicht.
Was passiert, wenn eine Notenbank Anleihen kauft und damit Verlust macht? Kann sie insolvent werden? Tschechiens Notenbank zeigt: Auch wer nach traditionellen Maßstäben pleite wäre, kann hervorragend leben.
Nach den Blockupy-Krawallen fordert der ehemalige Polizeipräsident Bernhardt eine Reform des Versammlungsrechts. Dies soll die Veranstalter von Demonstrationen weitaus stärker in die Pflicht nehmen.
Wie soll man in der Griechenland-Krise noch Wahn von Wahrheit scheiden, wie Witz von Wirklichkeit?
Die L-Bank ist die Staatsbank von Baden-Württemberg. Künftig soll sie von der Europäischen Zentralbank beaufsichtigt werden. Aber das gefällt ihr nicht.
Während Europas Rentenmärkte durch das QE-Programm gezähmt werden, warten sie in den USA nervös auf Hinweise zur Zinswende.
Unsere Gewichtung der Anlageklassen in einem ausgewogenen Portfolio
Im ersten Quartal flossen hohe Summen vom amerikanischen Aktienmarkt in den europäischen – EZB-Anleihekäufe könnten für ein Überschießen der Märkte sorgen.
Die griechischen Banken bekommen neue Notkredite von der Europäischen Zentralbank. Doch die Summe der neuen Kredite wird immer kleiner.
Der Bundesgerichtshof verhandelt darüber, ob das Blau von Nivea eine Marke darstellt. Das Kraftfahrt-Bundesamt veröffentlicht die Zahl der Pkw-Neuzulassungen.
Negative Zinsen sind ökonomisches Neuland. Die große Flucht in Bargeld zur Vermeidung von Minuszinsen blieb aber bisher aus.
Italien hebt das Tempolimit auf, die Europäische Zentralbank geht in die Gastronomie und in Berlin sorgt eine neue Doppeldecker-U-Bahn für Aufsehen. Eine Auswahl ausgefallener Aprilscherze im Netz.
Die Europäische Zentralbank will keine Festung sein. Deshalb eröffnet sie in Kürze in ihrer besten Höhenlage ein Restaurant. Von heute an können Plätze im neuen „Euro Sunset“ reserviert werden.
Euclid Tsakalotos geht mit Geldgebern, der Zentralbank und der Bundesregierung hart ins Gericht. Aber hat der stellvertretende griechische Außenminister auch eine Idee, wie das Land es aus der Misere schaffen kann?
Die Inselrepublik hat in der Krise Kapitalverkehrskontrollen eingeführt und damit ihre Wirtschaft stabilisiert. Wäre das auch ein Modell für das klamme Athen?
Die oberste Bankenaufseherin der EZB plädiert für strikte Obergrenzen für den Kauf von Staatsanleihen durch Banken. Damit sie im Falle einer Staatspleite nicht in den Abgrund stürzen.
Griechenland findet wieder keine Reform-Einigung mit den Kreditgebern. Wieder wird es knapp. Aber bisher hat die Regierung noch immer irgendwo einen Geldtopf gefunden.
In der Union ist er der bekannteste Kritiker der Eurorettungspolitik von Kanzlerin Merkel. Nun will sich Peter Gauweiler nicht länger politisch verbiegen lassen. Aus Protest gegen die Griechenland-Hilfen legt er sein Amt als stellvertretender CSU-Chef nieder und verlässt den Bundestag. Die AfD umwirbt den „Euro-Rebell“.
Die Deutsche Bundesbank schließt ihre Filialen in Dresden, Gießen und Lübeck. Das Statistische Bundesamt veröffentlicht die Zahlen zur Eiererzeugung im Jahr 2014.
Eine Studie zeigt, dass die Kosten einer Deflation häufig überschätzt werden. Das trifft ins Mark der aktuellen Geldpolitik. Die Betroffenen reagieren mit Schweigen.
In der Woche vor Ostern dürften die Kurse am deutschen Aktienmarkt mehr oder weniger stillstehen. Nach dem starken Jahresauftakt scheint die Luft erst einmal raus zu sein.
Sparer haben es wegen der niedrigen Zinsen derzeit schwer. Doch in Aktien zu investieren, kann sich durchaus lohnen. Es gilt allerdings, ein paar Regeln zu beachten – ein Überblick.
Griechenland hat bei den internationalen Gläubigern eine neue Liste mit Reformen eingereicht. Dieses Mal geht es auch um die Vergabe der TV- und Radio-Frequenzen, für deren Nutzung die Sender seit Jahren keine Gebühren zahlen.
Die Blockupy-Ausschreitungen zur Eröffnung der EZB haben die aktuelle Sitzung des Frankfurter Stadtparlaments überschattet. Die Linkspartei verteidigte sich, allerdings mit wenig Erfolg.
Die EZB fordert von europäischen Banken die Offenlegung ihres Österreich-Engagements. Deutsche Banken könnten auf einem Großteil ihrer Forderungen sitzenbleiben.
Die Europäische Zentralbank hat die Macht, über Griechenlands Schicksal zu entscheiden. Davor schreckt sie zurück. Aber untätig ist sie auch nicht.