Facebook droht Ungemach
Der Europäische Gerichtshof urteilt über die Übermittlung von persönlichen Daten in die Vereinigten Staaten und will ein Urteil im Zusammenhang mit griechischen Staatsanleihen fällen.
Der Europäische Gerichtshof urteilt über die Übermittlung von persönlichen Daten in die Vereinigten Staaten und will ein Urteil im Zusammenhang mit griechischen Staatsanleihen fällen.
Um die Konjunktur anzuregen wünschen sich einige noch mehr Billiggeld. Das drängt die EZB zu weiteren Schritten. Dabei werden die Zentralbanken zu Großgläubigern der Staaten und verlieren ihre Unabhängigkeit.
Eine interne Mitarbeiterbefragung in der EZB ist öffentlich geworden. Das schockierende Fazit: Karriere macht dort vor allem, wer die richtigen Leute kennt. Aber die EZB ist nicht allein mit diesem Problem.
Nach einer Panne gibt sich die Spitze der Zentralbank strengere Regeln für kursrelevante Informationen. Ein Direktoriumsmitglied hatte Hedgefonds einen Informationsvorsprung verschafft.
In seiner Plenarsitzung berät der Deutsche Bundestag über das Gesetz zur Änderung des Asylverfahrens, in Athen trifft sich das neugewählte Parlament zur konstituierenden Sitzung und in der EU müssen alle neuen Pkw und Nutzfahrzeuge mit dem Notrufsystem „eCall“ ausgerüstet werden.
Es herrscht eine tiefe Kluft zwischen der traditionellen deutschen Vorstellung, nach der die Geldmenge wichtig für die Güterpreisinflation ist, und dem international dominierenden Paradigma, in dem die Geldmenge überhaupt keine Rolle für die Geldpolitik spielt. Wir liefern einen Überblick.
Nach seinem Rauswurf besteht der frühere VW-Chef Winterkorn auf Auszahlung seines Vertrags. Der Abgasskandal setzt der Kreditwürdigkeit des Autobauers zu: Die EZB kauft vorerst einige VW-Kredite nicht mehr.
Die Chefs von Bundesbank und amerikanischer Notenbank die aktuellen Inflationsziele von rund zwei Prozent ökonomisch begründet und verteidigt. Nullinflation taugt ihres Erachtens als Ziel nichts; höhere Raten als 2 Prozent ebenso wenig.
Gehen die Niedrigzinsen zu Lasten der Vermögen? Nicht unbedingt. Zwar schon eher zu Lasten der Sparer, aber der Effekt ist nicht so groß, befinden Wirtschaftsforscher.
Die Schweizer Zentralbank bleibt bei negativen Zinsen, um die Landeswährung Franken zu schwächen. Nicht zuletzt, weil sie nicht an eine Straffung der EZB-Politik glaubt.
Starke Stimmen in Amerika warnen die Fed vor einem Zinsanstieg. Deutsche Ökonomen widersprechen. In Europa aber wird es noch lange keine Abkehr vom Nullzins geben.
Strom und Benzin sind derzeit günstig in Deutschland. Das sorgt dafür, dass die Inflation klein bleibt - weit unter der Zielmarke der Europäischen Zentralbank. Nur für Obst und Gemüse mussten die Verbraucher zuletzt mehr ausgeben.
Frankreichs Präsident will François Villeroy de Galhau als künftigen Gouverneur der französischen Zentralbank berufen. Der frühere BNP-Manager ist mit dem Nachbarland bestens vertraut - und macht aus seiner politischen Orientierung kaum einen Hehl.
Starke Außenhandelszahlen aus Deutschland haben am Dienstag dem deutschen Aktienmarkt kräftig Schwung verliehen und Sorgen um China in den Hintergrund gedrängt.
Die Renditen von Bundesanleihen steigen ungewöhnlich. China trennt sich wohl nicht nur von Staatsanleihen aus Amerika – auch deutsche Papiere kommen auf den Markt.
Der deutsche Finanzminister warnt auf dem G-20-Treffen in Ankara vor Gefahren der ultralockeren Geldpolitik. Er fürchtet neue Blasen an den Finanzmärkten.
Deutschland und Frankreich wollen die Währungsunion verändern. Leicht ist das nicht. Dafür müssen Verträge geändert werden, denen alle EU-Länder zustimmen müssen.
Die Aussicht auf weiter billiges Notenbankgeld hat den deutschen Aktienmarkt am Donnerstag angetrieben. Der Leitindex Dax knüpfte an seine moderaten Vortagsgewinne an und schloss bei 10.317 Punkten.
Der Währungsfonds drängt zu einer lockeren Geldpolitik. EZB-Chef Draghi deutet noch mehr Anleihekäufe an. Aber es gibt auch Warner. Die Deutschen müssen wegen der Niedrigzinsen später in Rente gehen.
Die EZB deutet noch mehr Anleihekäufe an. Dabei funktioniert die Geldpolitik nach dem Motto „noch mehr hilft mehr“ nicht.
Einen Monat vor den Parlamentswahlen im wirtschaftlich angeschlagenen Katalonien wächst der Widerstand gegen die Abspaltung von Spanien. Unternehmen und Banken wagen sich aus der Deckung.
Auf die EZB folgen neue Händler im Ostend. Die Zoo-Passage wird flottgemacht, und auch für die Erotik nach Feierabend ist gesorgt. Ein Möbelhaus schlägt im Gallusviertel groß auf. Das Neueste aus dem Frankfurter Geschäftsleben.
Eine neue Studie hat den Einfluss der Superreichen auf die Vermögenskonzentration beleuchtet. Deren Anteile blieben bislang unberücksichtigt. Die Ergebnisse überraschen.
Im E-Paper der F.A.Z. von morgen finden Sie Hintergründe, Meinungen und besondere Geschichten.
Deutschlands Sparkassen, Volksbanken und private Geldhäuser schützen Sparer über das gesetzliche Minimum hinaus. Diese Systeme werden geschwächt, wenn die Einlagensicherung in Europa vergemeinschaftet wird.
Wegen des niedrigeren Ölpreises bleibt die Teuerungsrate im Euro nahe null Prozent. Derweil akzeptiert die Europäische Zentralbank ab November weitere Sicherheiten von den Banken.
Brauchen wir ein europäisches Finanzministerium? Nein, sagen CDU-Wirtschaftsrat und Eurokritiker. Nur SPD und Grüne loben den Vorstoß.
Wenn es um die Schaffung neuer EU-Institutionen geht, ist Deutschland traditionell skeptisch. Doch nun will die EZB ein europäisches Finanzministerium einführen. Und prompt bröckelt der deutsche Widerstand.
Die Bundesbank hat untersuchen lassen, wie sich die lockere Geldpolitik auf die Ungleichheit auswirkt. Von steigenden Hauspreisen profitieren auch Ärmere – außer in Deutschland.
Derartige Turbulenzen an den Börsen gibt es nicht alle Tage. Doch für die Zukunft stimmt EZB-Präsident Mario Draghi ein: An Phasen höherer Volatilität sollten wir uns gewöhnen.
Chinas Wirtschaftssorgen halten die Welt in Atem. Doch vor dem Untergang steht das Land nicht: Überall arbeiten dynamische Internetunternehmer an Chinas Zukunft.
Der Ölpreis kannte zuletzt nur eine Richtung: abwärts. Die Unternehmen und Haushalte freut’s. Doch bald könnte der niedrige Ölpreis die Inflationsrate wieder unter null Prozent drücken. Droht eine gefährliche Abwärtsspirale des Preisniveaus?
Griechenland hat die ersten Milliarden aus dem dritten Hilfsprogramm erhalten. Und einen Teil davon gleich weitergeleitet – um Schulden zu begleichen.
Griechenland muss 3,2 Milliarden Euro an EZB-Anleihen tilgen, Hewlett-Packard veröffentlicht Zahlen zum dritten Quartal und das Bundesministerium der Finanzen präsentiert den Monatsbericht August.
Deutschland ist im Aufschwung. Trotzdem sind die Vermögen der Deutschen in zehn Jahren sogar gesunken. Das hat auch mit Immobilien zu tun und wie die Deutschen ihr Geld anlegen.
Die Aussicht auf frisches Geld löst in Griechenland einige Probleme. Erstmals fährt die EZB das Volumen der „Ela“-Notkredite zurück. Und auch andere werden optimistisch.