Banken in Existenzangst
Die digitale Revolution setzt der traditionellen Kreditwirtschaft immer mehr zu. Neue Wettbewerber wie Vodafone, Google, Facebook und Paypal zwingen die Institute zur Sinnfrage.
Die digitale Revolution setzt der traditionellen Kreditwirtschaft immer mehr zu. Neue Wettbewerber wie Vodafone, Google, Facebook und Paypal zwingen die Institute zur Sinnfrage.
Vor allem die norddeutschen Landesbanken und die Commerzbank galten als Wackelkandidaten für den Stresstest - doch sie kommen durch. Ein anderes Institut besteht die Prüfung dafür knapper als erwartet.
EZB-Präsident Mario Draghi findet die Inflation zu niedrig. Jetzt will er Kreditpakete von Banken kaufen - in der Hoffnung, dass Wirtschaft und Konjunktur wieder anziehen. Kritik kommt vom Ökonomen Hans-Werner Sinn.
Wegen der Geldpolitik der EZB müssen Unternehmen auf ihr bei Banken geparktes Geld Gebühren zahlen. Das könnte auch den Privatkunden drohen.
Politiker dringen auf einen Netzausbau. Doch gerade kleinere Unternehmen sehen wenig Bedarf für Informationstechnologie. Geht es nach ihnen, wird sich daran auch so schnell nichts ändern.
Weil der Gewinnrückgang von Eon nicht so drastisch ausgefallen ist wie erwartet, setzt sich die Aktie des Energieversorgers an diesem Mittwoch an die Dax-Spitze. Der deutsche Leitindex legt um fast ein Prozent zu.
Der Dax klettert um 1,9 Prozent und macht die Verluste der vergangenen Tage weitgehend wett. Börsianer warnen aber vor überzogenem Optimismus.
Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen ist bis auf 1,11 Prozent gefallen. Nun fragt sich der Markt, wann die Marke von 1 Prozent fällt - und damit der Glaube an Bundesanleihen als sicherer Hafen.
Nach der Ankündigung des Autozulieferers Dürr, die Mehrheit am Holzmaschinenbauer Homag zu übernehmen, war der Aktienkurs zunächst unter Druck. Mittlerweile stiegt er wieder.
Ein Jahr hat die EZB Zeit, die neue europäische Behörde aufzubauen. 1000 Mitarbeiter sollen bis zum November in Frankfurt ihre Arbeit aufnehmen. Eine Herkulesaufgabe.
Die Anleiherenditen in der Peripherie sind zuletzt wieder gestiegen. Viele Marktteilnehmer sehen darin Gewinnmitnahmen, aber keine Trendwende. Sie haben Vertrauen in die EZB und in die Reformen.
Die Commerzbank hat einen Händler entlassen, der offenbar versucht hat, den Wechselkurs des polnischen Zloty zu seinen Gunsten zu manipulieren.
Amerikanische Großanleger kaufen seit einiger Zeit wieder mehr Wertpapiere in Europa. Davon profitieren besonders die Anleihenmärkte in der Peripherie.
Griechenland feiert vier Jahre nach dem ersten Hilferuf an die EU eine erfolgreiche Rückkehr an den Kapitalmarkt. Die Nachfrage der Anleger nach der neuen fünfjährigen Staatsanleihe ist überraschend hoch. Entsprechend fiel auch der Zins unerwartet niedrig aus.
Die Bewegung des Predigers Gülen kämpft in der Türkei mit Ministerpräsident Erdogan. Auch in Deutschland bemüht sie sich um Einfluss - und das nicht nur in Form des „Bund deutscher Dialoginitiativen“.
Am Devisenmarkt hält sich der Euro gegenüber dem Dollar, obgleich die amerikanische Wirtschaft schneller wächst als die europäische. Analysten sagen: Die Politik der EZB hält den Euro auf einem hohen Kursniveau.
Die Kritik am Geschäft mit Mittelstandsanleihen wird immer lauter. Erstmals kommt sie auch von einer großen deutschen Bank. Fairesearch beklagt fragwürdige Konstrukte und Capamrcon gibt dem Markt keine Chance mehr.
Viele S-Dax-Unternehmen werden oft nur noch von fünf Analysten beobachtet. Die Quirin Bank will in diese Lücke stoßen - denn die Nachfrage sei gerade von internationaler Seite enorm.
Schlechte Aussichten für die Türkei: Der Kurs der Währung Lira ist auf Sinkflug. Der Aktienmarkt liegt im Minus. Analysten bezweifeln, dass sich dies 2014 ändert.
Viele deutsche Firmen geben Anleihen in fremden Währungen heraus. Anleger können davon profitieren.
Die Teambank wirbt nun mit einem Fairness-Siegel, das Verbraucherschützer entwickelt haben. Unglücklicherweise hat sich noch keine andere Bank auf das Siegel testen lassen.
Ich bin unter die Genossen gefallen. Meine Volksbank hat mir ein Haus verkauft - nun ja, zumindest zum Teil. Und nun ist es bald nur noch die Hälfte wert. Dabei steht es mitten in Berlin am Brandenburger Tor! Da läuft was schief.
Finanzminister Schäuble plant im kommenden Jahr ein Emissionsvolumen von 215 Milliarden Euro, was einem Rückgang um 42 Milliarden Euro entspricht. Das ist auf die rückläufige Neuverschuldung zurückzuführen.
Der Aktienkurs von Thyssen-Krupp steht unter Druck. Die schlechten Nachrichten vom Wochenende finden ihren Niederschlag.
Getrud Traud, Chefvolkswirtin der Helaba sieht den Dax-Anstieg mit Bangen. 10.000 Punkte seine möglich, aber dann heißt es: Nichts wie raus. 2014 könne er dann nämlich auf 8000 Punkte fallen.
Die Analysten der DZ Bank erwarten in diesem Jahr einen Anstieg der Neuemissionen auf 260 Milliarden Euro. Und Barclays hat ganz viel Mut.
Die europäische Finanzwelt wird neu geordnet. Je näher die finalen Entscheidungen rücken, desto ernster wird der Ton – auch auf dem Bankenkongress in der Alten Oper.
Eine gute Konjunktur und steigende Unternehmensgewinne könnten den Dax 2014 auf bis zu 10.200 Punkte treiben. Das erwartet die DZ Bank. Kürzlich hatte der Großinvestor Icahn vor einem Absturz der Aktienmärkte gewarnt.
Für eine sachliche Diskussion um neue Regeln: Deutsche-Bank-Chef Fitschen warnt bei der Euro Finance Week vor zu viel Regulierung und sieht die „internationale Wettbewerbsfähigkeit in Gefahr“.
In drei Monaten wird in Europa der einheitliche Zahlungsverkehr Sepa eingeführt. Für Unternehmen bedeutet das einen hohen Aufwand. Aber auch Privatleute müssen sich umstellen.
Es setzt sich zusehends die Einschätzung durch, dass das kaum verzinste Sparbuch als einzige Anlageform für den Vermögensaufbau nicht taugt. Aktien erfreuen sich steigender Beliebtheit.
Die Europäische Zentralbank will in den kommenden Monaten die Bilanzen von 128 wichtigen Geldhäusern in Europa genau durchleuchten, auch von 24 Instituten aus Deutschland.
Die Restaurierung der Skulptur „Inverted Collar and Tie“ vor der DZ Bank stellt besondere Anforderungen an die Restauratoren.
Selbst ist der Künstler: Das Art Foyer der DZ Bank Frankfurt zeigt Jörg Sasses „Arbeiten am Bild“.
Bis zum Jahresende rechnen die meisten Experten nicht mit weiteren Kursgewinnen am Aktienmarkt. Dafür müssten die Geschäfte der Unternehmen besser laufen.
Die vier Personen mit schwarzen Gesichtsmasken sehen aus, als ob sie einen Banküberfall vorhätten. Doch in diesem Fall sollen die Masken nicht die Gesichter ...