Alcatel erwägt Verkauf der Router-Sparte
Paris, 7. Dezember (Dow Jones). Der angeschlagene Telekomausrüster Alcatel-Lucent erwägt, eine hoch profitable Sparte zu verkaufen, um an Kredite zu kommen.
Paris, 7. Dezember (Dow Jones). Der angeschlagene Telekomausrüster Alcatel-Lucent erwägt, eine hoch profitable Sparte zu verkaufen, um an Kredite zu kommen.
Der Rückhalt für einen rigiden Sparkurs in Deutschland ist so groß wie nie, Irland und Zypern stehen vor harten Sparprogrammen. Air Berlin erwägt betriebsbedingte Kündigungen.
Der deutsche Aktienmarkt hat zuletzt zugelegt. Bis Ende des Jahres sollte dieser Trend anhalten.
In den Vereinigten Staaten werden zwei Drittel aller Aktienaufträge von Computern ausgeführt. Auf 250.000 Käufe und Verkäufe je Sekunde bringen es die Großrechner.
Die Hongkonger Finanzmärkte sind auch nicht mehr das, was sie einmal waren. Der Hang-Seng-Index ist in diesem Jahr deutlich weniger gestiegen als der deutsche Dax. Nun soll der Börsengang des Versicherers PICC den müden Markt beleben.
MADRID, 19. November (Dow Jones). Spaniens Regierung hat bei der Suche nach privaten Investoren für ihre geplante Bad Bank Erfolg.
Seit der Wiederwahl Obamas hat der amerikanische Aktienindex Dow Jones 5 Prozent abgegeben. Japans Politik löst gegen den Trend eine Aktienhausse aus.
Gut abgehangen, dennoch arg durchwachsen: Ergebnisse der Herbstauktionen mit Impressionismus und Moderne bei Christie’s und Sotheby’s in New York.
Nach der Wahl in den Vereinigten Staaten fürchten Händler ein politisches Gerangel um den Haushalt. Historisch gesehen haben sich die Aktienkurse unter demokratischen Präsidenten aber bisher besser entwickelt.
Er hat es geschafft: Der amerikanische Präsident Barack Obama ist für eine zweite Amtszeit wiedergewählt worden. Vor seinen Anhängern verspricht er Amerika einen Ausweg aus der Krise - und bietet Mitt Romney eine Zusammenarbeit an. Die Entwicklungen im FAZ.NET-Liveticker.
Der amerikanische Häusermarkt scheint sich nach einer jahrelangen Durststrecke endlich auf einem beständigen Weg der Erholung zu befinden. Daran glauben mehrere Spitzenmanager amerikanischer Banken und der berühmteste Investor der Welt, Warren Buffett.
Ihre Servicetöchter bescheren der Lufthansa einen höheren Gewinn, Conti bekräftigt die Jahresprognose und Fresenius baut seinen Gewinn kräftig aus.
Schwache Bilanzen der Unternehmen in Amerika und schlechte Nachrichten aus Europa belasten die Aktienkurse.
Daimler, BASF und Credit Suisse verbuchen weniger Gewinn, Kontron braucht ein Restrukturierungsprogramm, Centrotherm einen Kapitalschnitt. Auch Novartis und Sanofi verdienen weniger als erwartet.
Die Verbraucher agieren hoffnungsvoll. Aber die großen amerikanischen Unternehmen spüren die globale Konjunkturschwäche. Deswegen sind die Aktienkurse unter Druck.
Schwache Unternehmensergebnisse und die Furcht vor einer deutlichen Konjunkturabkühlung haben die deutschen Aktienmärkte am Dienstag tief ins Minus gedrückt. Der Dax schloss 2,1 Prozent niedriger bei 7173,69 Punkten und damit auf dem tiefsten Stand seit Anfang September.
Vor 25 Jahren vernichtete ein legendärer Kurssturz binnen weniger Stunden fast ein Viertel des Aktienvermögens. Dem regen Handel an den Aktienmärkten konnte er dauerhaft nichts anhaben.
Die Tagung des Internationalen Währungsfonds hat den Optimismus nicht befördert. Aber deutsche Banken glauben an die Inflation. Der Bericht von den internationalen Finanzmärkten.
Sie beginnt wieder. Eine neue Runde der Veröffentlichung von Quartalsberichten. Den Anfang macht traditionell der amerikanische Aluminiumkonzern Alcoa. Dessen Zahlen werden gerne als Stimmungsindikator für die gesamte Berichtssaison genommen.
Die Wall Street lockt mit immer höheren Dividenden. Für das vierte Quartal werden Zahlungen in Rekordhöhe erwartet. Auch Technologietitel werben mittlerweile mit Ausschüttungen.
Der indische Aktienindex Nifty ist in der Nacht zum Freitag um 16 Prozent eingebrochen. Einige Titel gaben um mehr als 20 Prozent nach, der Handel musste kurzzeitig ausgesetzt werden. Schon jüngste Börsenpannen in Madrid, Tokio und New York hatten die Kritik am Hochfrequenzhandel lauter werden lassen.
Wer in Aktien investieren will, sollte auf die Entwicklung der Weltwirtschaft setzen. Mit ETF können Anleger in den globalen Aktienmarkt investieren.
Der Dow Jones Index steht möglicherweise vor tiefgreifenden Reformen. Denn es ist nicht möglich, drei der größten amerikanischen Unternehmen aufzunehmen.
Nach der amerikanischen Notenbank nimmt auch die Bank von Japan neues Geld für Anleihenkäufe in die Hand. Die Bedeutung von Gold als Alternativwährung nimmt damit zu.
Das iPhone macht die Menschheit reich, behaupten freche Ökonomen. Nehmen sie den Mund zu voll? Oder kann das Smartphone wirklich die Wirtschaft des ganze Landes um einen halben Prozentpunkt anheben?
Der deutsche Leitdindex Dax hat am Morgen freundlich eröffnet. In den Vereinigten Staaten hat der Dow Jones am Vortag Punkte verloren. Der Euro konnte die Marke von 1,30 Dollar zumindest kurzfristig überspringen. Heute sieht es freundlicher aus: Die asiatischen Börsen schlossen überwiegend im Plus und auch der Dax wird im vorbörslichen Handel im Plus taxiert.
Die Aktienmärkte auf der ganzen Welt haben im Schnitt seit Jahresbeginn stark zugelegt. Doch trotz hoher Wertzuwächse sind Geldanlagen in Aktien nicht gefragt. Manche in der Fondsbranche verzweifeln daran.
Der Finanzdaten-Anbieter VWD wechselt abermals den Besitzer. Dieses Mal hat sich der Finanzinvestor Carlyle 90 Prozent der Anteile gesichert.
Wenige Stunden vor Veröffentlichung des ZEW-Konjunkturindex wird der Dax Berechnungen von Banken und Brokerhäusern zufolge am Dienstag fast unverändert in den Handel starten. Am Montag hatte der deutsche Leitindex 0,1 Prozent tiefer bei 7404 Punkten geschlossen. An der Wall Street hatten sich die amerikanischen Indizes nach Börsenschluss in Deutschland kaum bewegt. Der Dow Jones Index beendete die Sitzung am Montag 0,3 Prozent tiefer, während der Nasdaq 0,2 Prozent verlor. Der S&P 500 fiel um 0,3 Prozent.
Nach seiner 500-Punkte-Rally der vergangenen beiden Wochen wird der Dax Berechnungen von Banken und Brokerhäusern zufolge am Montag mit leichten Abschlägen in die Börsenwoche starten. Am Freitag hatte er 1,4 Prozent höher bei 7412,13 Punkten geschlossen. An der Wall Street hatten sich die amerikanischen Indizes nach Börsenschluss in Deutschland kaum bewegt. Der Dow Jones Index beendete die Sitzung am Freitag 0,4 Prozent höher, während der Nasdaq 0,9 Prozent gewann. Der S&P500 stieg um 0,4 Prozent.
Nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes für den Euro-Rettungsschirm tendiert der deutsche Aktienmarkt freundlich, auch wenn das Urteil mit Auflagen verbunden ist.
Peugeot muss den französischen Börsenindex CAC 40 verlassen, Apple arbeitet laut „Wall Street Journal“ an einem Internet-Radio, VW fährt seine Absatzplanung für 2012 zurück und das EZB-Programm zum Anleihenkauf von Krisenstaaten drückt die Risikoaufschläge von Krisenanleihen deutlich.
PARIS, 2. September (Dow Jones). Der Flugzeugbauer Airbus muss die Auslieferung seines ersten Militärfrachters A400M Atlas an die französische Luftwaffe wegen ...
Siemens sammelt 2,7 Milliarden Euro für einen Aktienrückkauf ein, Bertelsmann steigert seinen Gewinn kräftig und der deutsche Einzelhandelsumsatz bricht im Juli überraschend ein.
Hannover, 29. August. (Dow Jones) Eine höhere Risikovorsorge auf Grund der Krise in der Schifffahrtsbranche belastet das Ergebnis der Nord LB im ersten ...
Die Rufe nach Eingriffen der japanischen Notenbank werden lauter, je länger der Höhenflug des Yen dauert. Risikoscheue Investoren sehen in der Währung weiter einen sicheren Hafen.