Kryptobranche bleibt im FTX-Tief
Die Kurse von Bitcoin und Co. haben sich in diesem Jahr um gut 10 Prozent erholt. Trotzdem ist die Branche weiter sehr mit sich selbst beschäftigt – nicht zuletzt wegen des FTX-Skandals.
Die Kurse von Bitcoin und Co. haben sich in diesem Jahr um gut 10 Prozent erholt. Trotzdem ist die Branche weiter sehr mit sich selbst beschäftigt – nicht zuletzt wegen des FTX-Skandals.
Das Embargo gegen russisches Öl lässt die Preise nicht durch die Decke gehen. Benzin und Heizöl werden wieder etwas billiger. Wie dürfte sich das im Jahresverlauf weiter entwickeln?
Die Kurse von Bitcoin und Co. haben sich in diesem Jahr um gut 10 Prozent erholt. Trotzdem ist die Branche weiter sehr mit sich selbst beschäftigt – nicht zuletzt wegen des FTX-Skandals.
Gegenüber dem Rekordjahr 2021 sind die Zuflüsse in passive Indexfonds 2022 eingebrochen. Auf Nachhaltigkeit setzen nur noch europäische Anleger. Andere Segmente werden dafür interessanter.
Haidar Jupiter erzielt Rendite von 193 Prozent. Insgesamt verzeichnet die Branche ein Minus von 4,25 Prozent. Sie schlägt aber die großen Aktienindizes.
Für die Geldanlage in Gold hat das Jahr ganz ordentlich begonnen. Trotz der hohen Inflation erwarten aber nur einzelne Bankanalysten neue Rekorde.
Hurrikane und Überschwemmungen richten hohe Schäden an. Der Rückversicherer Munich Re fordert eine schnellere Anpassung an die Folgen des Klimawandels.
Die Fabrik der Welt verbrennt viel zu viel Treibhausgas. Asien muss seine Fertigung umstellen. Nun kommt Bewegung in den Markt für Wasserstoff.
Im Boom fädeln sie Unternehmenskäufe oder Börsengänge ein und jonglieren mit Milliardenportfolios. Doch nun bangen viele Investmentbanker um ihren Job – wohl auch bei der Wall-Street-Ikone Goldman Sachs.
Dollar als Leitwährung +++ Interview mit Daniel Günther +++ Umbenennung des Bismarck-Zimmers +++ deutsche Kolonialpolitik +++ Beitrag von Eckart Conze
Kurz vor der russischen Invasion in der Ukraine haben sieben Kinder des Oligarchen offenbar ein Anrecht auf Immobilien, Yachten und Privatjets erhalten. Es soll um ein Vermögen von etwa vier Milliarden Dollar gehen.
Die Anleger finden Gefallen an den vielen neuen Arbeitsplätzen in den USA. Doch der Druck auf die Notenbank Fed, die Zinsen weiter zu erhöhen, wächst. Der Dollar profitiert davon unmittelbar. Doch ein Harvard-Veteran warnt.
Das Börsenjahr 2022 war für viele Anleger eine Katastrophe. Das gilt besonders für Fans von Schwellenländer-Investments. Für das neue Jahr sind zahlreiche Marktprofis positiv gestimmt. Vor allem zwei Länder stehen im Fokus.
Erfolgsverwöhnte Unternehmen wie Meta und Amazon haben im vergangenen Jahr einen Dämpfer erlebt. Nicht alle können auf eine schnelle Erholung hoffen. Und das Umfeld für Start-ups bleibt schwierig.
Die Inflation 1923 ist das deutsche Trauma. Schriftsteller haben Erfahrungen verarbeitet. Ein Jahrhundert später ist sie zurück. Ein Streifzug durch Berlin.
Der Zusammenbruch der Handelsplattform FTX ruft Notenbank Fed und Einlagensicherung FDIC auf den Plan. Ein besonderes Augenmerk gilt dem Risikomanagement.
In der Türkei boomen Exporte – aber die hohe Importrechnung frisst die Extragewinne mehr als auf. Und nun?
Hoch spezialisierte Fonds konnten den Anlegern im zurückliegenden Jahr hohe Renditen bescheren. Fondsmanager, die auf Krypto setzten, erlebten ein Desaster.
Wegen irreführender Werbung muss Tesla in Südkorea 2,2 Millionen Dollar Geldstrafe zahlen, das teilte die zuständige Kartellbehörde mit. Bei kaltem Wetter sinke die Reichweite der Autos um mehr als 50 Prozent im Vergleich zur Werbung.
Jahrelang hatte der frühere Präsident versucht, seine Steuerunterlagen geheim zu halten. Nun wurden sie vom Kongressausschuss veröffentlicht – und werfen zahlreiche Fragen auf.
Der Rückgang von M&A-Deals und Börsengängen hat die Geschäfte in London, New York und Frankfurt belastet. Bonus-Zahlungen werden deutlich magerer ausfallen.
Der Pharmakonzern Novartis zahlt zur Beilegung eines Kartellverfahrens in den USA 245 Millionen Dollar.
Die beiden Großkanzleien Shearman & Sterling und Hogan Lovells befinden sich in Sondierungsgesprächen über eine mögliche Fusion. Die neue Einheit käme auf 3,6 Milliarden Dollar Umsatz.
Von den wertvollsten 100 Börsenunternehmen kommt keines mehr aus Deutschland. Auch Europa verliert deutlich an Einfluss. Fachleute warnen: Das verheißt nichts Gutes für die Zukunft.
Amerikanische Staatsanleihen gelten als die am höchsten geschätzte sichere Kapitalanlage der Welt. Welchen Nutzen ziehen die Vereinigten Staaten aus diesem Privileg? Und warum gelingt es Europa nicht, eine attraktive Alternative zu bieten?
Die Aktie von Tesla hat dramatisch an Wert verloren. Analysten machen Elon Musks Twitter-Abenteuer mitverantwortlich – und fürchten, dass er Tesla-Kunden vergrault.
Das Börsenjahr 2022 zeichnet sich durch hohe Kursverluste ab. Vor allem die Techkonzerne fielen zurück. Deutsche Unternehmen dagegen tauchen in der Liste der 100 höchstkapitalisierten gar nicht mehr auf.
Die EU habe mit der Steuer ihre Befugnisse überschritten, findet der Energiekonzern. Das Unternehmen befürchtet Kosten von zwei Milliarden Dollar – und warnt vor fehlenden Investitionen für die europäische Energieversorgung.
Staaten, die beim Preisdeckel mitmachen, sollen nicht mehr beliefert werden. Doch der Ölpreis fällt.
Das ablaufende Jahr war für viele Anleger schaurig. Doch wer sich als Investor an eine Handvoll Ratschläge hält, hat die Chance, im nächsten Jahr wieder mehr herauszuholen.
Die schlimmsten Exzesse sind vorbei, doch unterm Strich war es für Fahrer von Verbrennern ein Jahr der Extreme. Die Rekordpreise lagen nicht nur am Krieg in der Ukraine.
Der US-Kongress hat den Haushalt für das Jahr 2023 mit einem Gesamtumfang von 1,7 Billionen Dollar gebilligt. In ihm sind auch Hilfen für die Ukraine in Höhe von 45 Milliarden Dollar enthalten.
Wolodymyr Selenskyj warnt vor neuen russischen Raketenangriffen an den Festtagen. Wladimir Putin klettert auf einen Panzer. Der Überblick.
Nach dem Senat hat das Repräsentantenhaus den Haushalt mit einem Volumen von knapp 1,7 Billionen Dollar bewilligt. Kurz bevor die Republikaner die Macht in der Kongress-Kammer übernehmen.
Der Datenskandal um Cambridge Analytica verfolgt Facebook seit Jahren. Nun hat das Unternehmen den daraus entstandenen Rechtsstreit mit einer Zahlung über 725 Millionen Dollar beigelegt.
Die Transaktion über ein SPAC-Vehikel sollte ein Volumen von 9 Milliarden Dollar haben. Doch sie scheiterte an der US-Wertpapieraufsicht SEC.