Baumann entlässt Bayer ins Ungewisse
Der scheidende Bayer-Vorstandschef geht mit guten Zahlen. Doch ein mauer Ausblick und eine Abspaltungsdebatte vermiesen Werner Baumann den Abschied.
Der scheidende Bayer-Vorstandschef geht mit guten Zahlen. Doch ein mauer Ausblick und eine Abspaltungsdebatte vermiesen Werner Baumann den Abschied.
Die Ukraine erleidet durch den russischen Angriffskrieg nicht nur unermessliche Verluste und Zerstörungen, der Abwehrkampf ist auch teuer. Umso willkommener war der Besuch der US-Finanzministerin Janet Yellen in Kiew. Der Überblick.
Der Pharmakonzern verhandelt einem Medienbericht zufolge über einen Zukauf, der wohl mehr als 30 Milliarden Dollar kosten würde. Damit könnte er sich jenseits seiner Corona-Präparate verstärken.
Trotz eines Gewinneinbruchs im vergangenen Jahr kassierte der Chef des Finanzinvestors ein Milliardengehalt.
Die Energiekrise blieb aus, dafür kam eine hartnäckige Inflation. Gold wurde nur kurz teuer. Und der Dax hat sich über die Monate wieder berappelt.
Die Finanzierung der Weltwirtschaft hängt immer noch vom Dollar ab. Daran ändert auch China nichts.
Die Gemeinschaftswährung fällt wieder unter die Marke von 1,06 Dollar. Die Märkte erwarten wieder einen strafferen Kurs der amerikanischen Notenbank.
Ein Kurseinbruch bei BASF und Konjunkturdaten haben die europäischen Börsen belastet.
Noch sind nicht alle Schäden von Russlands Invasion registriert, doch in Kiew denkt man schon an morgen – und wirbt um Investoren für die Zukunft des zerstörten Landes.
Das Amerikageschäft sorgt für Schub. Und die deutsche Politik für Ärger.
In den 365 Tagen des Krieges sind wichtige Teile der Infrastruktur zerstört worden, auch das Wirtschaftsleben und das Steueraufkommen leiden. Dieses Jahr dürfte die Regierung in Kiew gut 40 Milliarden Euro benötigen.
Der Ausschluss aus dem SWIFT-Zahlungsverkehr bereitet schon Probleme. Nun droht eine Verschärfung. Noch schwerer wiegt das Einfrieren der Devisenreserven.
Die Europäische Zentralbank weist für 2022 einen Gewinn von null Euro aus. Unter anderem bescherten ihr Verbindlichkeiten ausgerechnet aus dem Target-2-System herbe Einbußen.
Mit knapp 24.000 Dollar verzeichnet Bitcoin in diesem Jahr ein Kursplus von 44 Prozent. Die Flaute in der Branche hält aber an.
Der amerikanische Halbleiterhersteller Intel plant eine Chipfabrik in Magdeburg. Doch nach enttäuschenden Quartalszahlen stellt Firmenchef Gelsinger die Wachstumspläne des Unternehmens in Frage.
Auch Coinbase muss dem Abschwung der Kryptobranche Tribut zollen.
Die britische Großbank erhöht die Dividende und wehrt den Aufspaltungswunsch des Großaktionärs aus China weiterhin ab.
Unternehmen aus dem fernöstlichen Land kaufen in Deutschland nicht mehr so viel zu. Die Gründe sind hier wie dort zu finden – viel hat mit der Politik zu tun.
Als Folge des Kriegs in der Ukraine haben Fonds mit Nachhaltigkeitssiegel zuletzt vermehrt Geld in fossile Energien investiert. Die Nichtregierungsorganisation Finanzwende nennt das Greenwashing.
Weil die Leitzinsen zuletzt stiegen, hat die HSBC zum Ende des vergangenen Jahres ihren Ertrag vor Steuern verdoppelt. Der Ausblick für das laufende Jahr fällt aber zurückhaltend aus.
Ein Dollar kostet nun erstmals mehr als 500.000 Rial. Ein Grund dafür sind die neuen Sanktionen, die die Europäische Union wegen schwerer Menschenrechtsverstöße gegen das Land verhängt hat.
Der australische Minenkonzern verdient viel, doch einigen Aktionären nicht genug. Das Unternehmen will grüner werden, setzt aber vermehrt auf eine stabile Nachfrage aus China.
Kaufen Investoren aus China deutsche Unternehmen wie einst den Roboterhersteller Kuka, sind die Deals oft politisch umstritten. Die Zahl solcher Transaktionen ist seit dem Rekordjahr 2016 stetig gesunken.
Der Internetkonzern bringt ein gebührenpflichtiges Angebot heraus – und folgt damit dem Beispiel von Twitter.
Seit dem Beginn des Ukrainekriegs ist Russland zum viertgrößten Lieferanten Indiens aufgestiegen. Die westlichen Staaten dulden die Entwicklung, auch weil das Land China in seinen Schranken halten soll.
Das Gesundheitssystem der Schweiz ist zwar teuer, es bringt aber bessere Ergebnisse hervor als das deutsche. Die Eidgenossen zeigen, dass es darauf ankommt, das viele Geld klug auszugeben.
Der amerikanische Philanthrop greift immer wieder den Hindunationalisten Narendra Modi an. Die indische Regierung wehrt sich gegen die Vorwürfe.
Fast eine Million Rohingya vegetieren in den Lagern von Bangladesch. Das Militär in Myanmar hat sie vertrieben. Nun fehlt das Geld, sie zu ernähren.
An Europas Börsen haben die Zinssorgen zum Wochenschluss wieder die Oberhand gewonnen.
Es geht um einen Marktverlust von 40 Milliarden Dollar aufgrund des Kollaps des Stablecoin TerraUSD. Norwegen stellt unterdessen eine Rekordsumme sicher.
Die Erpresser-Gruppe Lockbit forderte 80 Millionen Dollar vom britischen Postkonzern. Protokolle geben Einblick in bizarre Verhandlungen mit den Kriminellen.
Als einer der größte Exporteure von Kohle hat Glencore stark von der hohen Nachfrage nach diesem Energieträger profitiert. Der Gewinn verdreifachte sich.
Die Marktkapitalisierung des Binance-Stablecoin BUSD ist in dieser Woche massiv gefallen. Der Coin wird aufgrund einer Anweisung amerikanischer Regulatoren nicht mehr hergestellt.
Nach den Rekordeinnahmen aus der WM in Qatar verfügt die FIFA über milliardenschwere Barreserven. Einen Teil davon verleiht sie sogar an Schweizer Gemeinden.
Zwanzig Jahre nach seiner Gründung ist der amerikanische Softwareanbieter Palantir erstmals profitabel. Und er verspricht, es auch zu bleiben.
Die Restaurant-Kette Subway sucht nach einem Käufer. Doch ob und wann es zu einem Deal kommt, ist noch unklar.