Pimcos und Blue Bays Fonds leiden
Die beiden Fondsgesellschaften halten viele Nachranganleihen der Credit Suisse.
Die beiden Fondsgesellschaften halten viele Nachranganleihen der Credit Suisse.
Dank des dicken Risikopuffers könnte sich die Übernahme der Credit Suisse als echter Coup erweisen. Für viele Mitarbeiter ist sie ein Albtraum.
Originäre Dollar-Liquidität ist für mittelgroße europäische Banken schon länger schwer zu bekommen. Nun lassen sich auch am Euro-Primärmarkt wegen der starken Zinsschwankungen kaum Bankanleihen platzieren.
Die Börse in Schanghai will das Vorhaben nun einer formellen Überprüfung unterziehen. Es ist für das Unternehmen mit Hauptsitz in Basel nicht der erste Versuch, an die Börse zu gehen.
Nicht nur die Tochtergesellschaft der Allianz hat risikoreiche Anleihen der Schweizer im Portfolio. Zwei Rentenfonds waren deswegen zuletzt die schlechtesten der Welt.
Der Wolfsburger Konzern streicht 1,3 Milliarden Dollar Fördermittel für eine Fabrik seiner neuen US-Marke Scout ein. Für Streit könnte das Thema Mitbestimmung sorgen.
Die Credit Suisse ermöglichte einst den wirtschaftlichen Erfolg der Schweiz. Doch in den letzten Jahren verlor sie das Vertrauen der Kunden. Dass sie nun von der Erzrivalin UBS übernommen wird, ist nicht ohne Ironie.
Plötzlich müssen wieder Rettungsmilliarden für Banken her. Düstere Erinnerungen werden wach. Was Sparer nun tun können – und was sie lieber lassen sollten.
Die Ukraine hat nach eigenen Angaben einen russischen Raketentransport beschossen. Präsident Selenskyj dankt dem Westen für die neue militärische Hilfe und Xi Jinping setzt seinen Russland-Besuch fort. Der Überblick.
Die Verluste an der Wall Street und den Nasdaq-Börsen wurden größtenteils wieder wettgemacht. Unter den Branchen in den USA waren Finanzwerte wieder gefragt.
Die mittelgroßen US-Banken schlagen Alarm. Ökonomen sehen Risiken für 190 Institute.
Zentralbanken wollen Liquiditätsnöte an den Finanzmärkten verhindern. Bisher sind keine Engpässe bekannt.
Der amerikanische Halbleiterkonzern baut neben sein altes Werk in Itzehoe ein neues. Das lässt er sich 350 Millionen Dollar kosten.
An der Börse steht die Übernahme der Credit Suisse im Fokus: Der Aktienkurs der in Not geratenen Bank halbiert sich, aber auch die Titel der UBS verlieren zeitweise mehr als 11 Prozent. Später beruhigt sich die Entwicklung.
Die mittelgroßen US-Banken schlagen Alarm. Offenbar spricht das Weiße Haus sogar mit Warren Buffett, um die Lage zu beruhigen. Doch wie steht es um Amerikas Banken? Und sind die größten Geldhäuser besonders sicher?
Angesichts der Turbulenzen rund um die Credit Suisse kündigen EZB, Fed & Co. eine gemeinsame Aktion an, um die Liquiditätsversorgung zu stärken. An den Aktienmärkten herrscht dennoch weiter Verunsicherung.
Die Nothilfemaßnahmen laufen noch, aber die Planungen für den Wiederaufbau in den zerstörten Gebieten in der Türkei laufen bereits. Um diesen zu finanzieren, findet am Montag in Brüssel eine Geberkonferenz statt.
Früher haben viele Türken ihren steigenden Wohlstand mit der AKP-Regierung Erdogans identifiziert. Jetzt machen sie diese für die Rückschritte verantwortlich.
Ein Gruppe amerikanischer Banken schlägt Alarm und wünscht, dass die Regierung Bankguthaben komplett garantiert. Und auch der Investor Warren Buffett soll offenbar helfen.
Das Ende der Credit Suisse in ihrer bisherigen Form bahnt sich an: Einem Bericht zufolge stimmt die UBS zu, die krisengeschüttelte Bank für mehr als zwei Milliarden Dollar zu übernehmen.
Die Höhe der Garantien soll sich auf rund sechs Milliarden Dollar belaufen. Unterdessen zeigt offenbar auch die Deutsche Bank Interesse an einem Erwerb von Teilen der krisengeplagten Credit Suisse.
Donald Trump fürchtet eine Festnahme und ruft seine Anhänger zu Protesten gegen die „korrupte“ Staatsanwaltschaft auf. Tatsächlich könnte ihm eine Anklage im Fall von Schweigegeldzahlungen im Jahr 2016 drohen.
Wer 60.000 Euro verdient, für den ist die Spitze des Glücks erreicht – so sagten Forscher es bisher. Unlängst haben sie sich korrigiert.
Ein 24.000 Dollar teurer Dolch und ein überlebensgroßes Porträt seiner selbst: Die Demokraten werfen Donald Trump, Geschenke aus seiner Amtszeit unterschlagen zu haben – der Gesamtwert könnte sich auf bis zu 275.000 Euro belaufen.
Nach dem Kollaps der Silicon Valley Bank beschaffen sich die Banken Liquidität bei der amerikanischen Notenbank. Das Allzeithoch aus der Finanzkrise 2008 ist schon übertroffen.
US-Börsen haben am Donnerstag mit deutlichen Gewinnen geschlossen. Dazu hat auch der Entschluss mehrerer US-Banken beigetragen: Diese werden der unter Druck geratenen Bank First Republic finanziell beispringen.
Das konservative Lager in den USA verliert einen wichtigen Geldgeber: Miles Guo, ein Vertrauter Steve Bannons, wird wegen Betrugs angeklagt.
Der Auftragsfertiger Foxconn aus Taiwan folgt den Anreizen der amerikanischen Regierung und will in Wisconsin und Ohio Batterien für Elektroautos herstellen.
Tiktok ist bemüht, politische Feuer auf allen Seiten zu löschen – und gerät doch immer mehr zum politischen Zankapfel. Aber warum eigentlich?
Die Turbulenzen um Amerikas Banken zeigen deutliche Auswirkungen auf die Preise für Öl und Ölprodukte. Das Tagesminus liegt bei mehr als 7 Prozent. Sogar das Tanken wird billiger.
Die Kurse stabilisieren sich, doch nicht weil Kryptowährungen so stark sind wie behauptet. Im Gegenteil zeigt sich einmal mehr, der spekulative Charakter der Anlagen.
Amerikaner und Briten rüsten die Australier auf. Das wird ein teures Vergnügen. Die Folgen sind noch völlig offen.
Das Scheitern der Silicon Valley Bank erschüttert die Finanzwelt. Zu ihrem Untergang führte eine Mischung aus zu lockerer Regulierung, Profitstreben und Zinswende. Und die Rettungsversuche zeigen unerwünschte Nebenwirkungen.
Der Fall der Silicon Valley Bank lässt böse Erinnerungen wach werden. Auch die Finanzkrise 2008 begann mit dem Zusammenbruch einer Bank. Der plötzliche Zinsanstieg hat Bilanzen durcheinandergewirbelt.
Pfizer hat in der Covid-Pandemie viel Geld verdient. Ein Teil davon fließt nun in die Sparte Tumorbekämpfung.
Strategisch war der Zukauf von Anfang an umstritten und dennoch lohnt er sich jetzt für SAP. Die Trennung beschwert den Walldorfern einen Nettogewinn von 1,4 Milliarden Dollar.