VW bekommt US-Steuervorteile
Volkswagen kommt mit seinem Elektroauto ID.4 nun doch in den Genuss von Steuervorteilen in den USA. Alle Varianten des Modells qualifizieren sich nun für die volle Steuergutschrift von 7500 Dollar.
Volkswagen kommt mit seinem Elektroauto ID.4 nun doch in den Genuss von Steuervorteilen in den USA. Alle Varianten des Modells qualifizieren sich nun für die volle Steuergutschrift von 7500 Dollar.
Preissenkungen drücken den Gewinn des Elektroautoherstellers. Musk sagt, hohe Verkaufszahlen seien ihm wichtiger als hohe Gewinnmargen.
Der größte der Auftragshersteller für Halbleiter sendet bedenkliche Signale. Taiwans TSMC erwartet für das zweite Quartal ein Umsatzminus von bis zu 16 Prozent.
Preissenkungen schlagen sich in der Profitabilität des Elektroautoherstellers nieder. Vorstandschef Elon Musk gibt zu, dass seine Kunden preissensibel sind.
Aber steigende Erlöse in der Vermögensverwaltung
Großinnovationen in Digitalisierung, Rüstung oder Raumfahrt scheitern hierzulande oft. Doch spielen viele deutsche Firmen ihre verborgenen Stärken als Spezialzulieferer aus. Ein Gastbeitrag zeigt faszinierende Beispiele.
Die Anteile des Versicherers an der Neobank haben in den vergangenen zwei Jahren zwei Drittel ihres Wertes verloren. Ein Ausstieg der Allianz wäre ein herber Schlag für die Berliner.
Es begann mit einer Bezahlfunktion, mittlerweile gibt es eine Kreditkarte, Ratenkredite, und nun auch Zinsen – und deren Höhe ist eine Ansage.
Wegen Falschberichten zahlt Fox News dem Wahlmaschinen-Unternehmen Dominion knapp 790 Millionen Dollar. Die Anwälte des Konzerns sagen: Erstmals werde jemand für die Lügen über die US-Präsidentenwahl 2020 zur Rechenschaft gezogen.
Die Bank of America profitiert wie zuvor schon ihr Konkurrent J.P. Morgan von den gestiegenen Zinsen. Goldman Sachs leidet unter der Flaute im Investmentbanking, überrascht aber mit der Vermögensverwaltung.
Die deutschen Autobauer stehen auf einer Liste von Herstellern, für die amerikanische Käufer keine Steuergutschriften mehr erhalten sollen. Hintergrund ist die Frage, wie groß der Anteil ist, der tatsächlich in den USA produziert wird.
Die Industrienationen wollen trotz gestiegener Rohölpreise die vereinbarte Preisobergrenze beibehalten. So wollen sie die russischen Einnahmen begrenzen und die Stabilität des Energiemarktes erhalten.
Die Sorge vor China und die Aufrüstung Amerikas treiben die Rüstungsspiralen. In Zeiten, in denen die Zahl der Armen wieder wächst, werden immer mehr Waffen gekauft. Waffenkonzerne stehen vor einer Bonanza.
Als erster früherer Präsident wurde Donald Trump strafrechtlich angeklagt. Finanziell scheint sich das für ihn zu lohnen: In den zwei Wochen nach Anklageerhebung stieg das Spendenaufkommen stark an.
Der indische IT-Beratungskonzern Tata Consultancy Services wächst und wächst. Mittlerweile arbeiten mehr als 600.000 Menschen rund um die Welt für das Unternehmen. In Deutschland kennt den Namen kaum jemand.
Die Gemeinschaftswährung überwindet die Marke von 1,10 Dollar. Die sich zwischen USA und Europa abzeichnende Divergenz in der Geldpolitik gibt dem Euro Rückenwind.
Der Westen fürchtet eine chinesische Invasion des Inselstaats, aber in Taiwan selbst bleiben die Menschen gelassen. Das hängt auch mit ihrem ambivalenten Verhältnis zum Festland zusammen.
J.P. Morgan, Citi und Wells Fargo berichten über sprudelnde Gewinne im Zinsgeschäft. Doch ihre Einlagen sinken – anders die Mittelzuflüsse an Vermögensverwalter Blackrock. Zeigt sich hier der Riss in Amerikas Gesellschaft?
Der brasilianische Präsident Lula reist mit 300 Firmenvertretern nach Peking. Vor dem chinesischen Staatschef Xi kritisiert er die Dominanz des Dollars.
Die restriktive Geldpolitik der Fed und die positive Stimmung an den Märkten belasten den Dollar. Davon profitiert der Euro und erreicht neue Höchststände.
Erfahrungen aus den USA zeigen, dass gewerbliche Investitionen in Einfamilienhäuser möglich sind. Sie könnten auch die energetische Sanierung erleichtern.
Die russische Besetzung der Krim 2014 hat dem ukrainischen Energiekonzern hohe Vermögensverluste beschert. Dafür soll Moskau nun 5 Milliarden Dollar zahlen.
Die Amerikaner wollen nicht länger zu abhängig von Risiko-Markt China bleiben. Gewinner des Strategieschwenks sind Vietnam, Thailand und nicht zuletzt Indien. In der Metropole Mumbai eröffnet der Konzern seinen ersten Apple Store.
Gute Aussichten für die zweitgrößte Volkswirtschaft: Chinas Exportmaschinerie kommt überraschend schnell wieder in Gang. Sein Handel mit Russland boomt. Derweil sind Deutschlands Exporte weiter rückläufig.
Inmitten weiterer Rechtsstreitigkeiten verklagt Donald Trump seinen ehemaligen Anwalt. Michael Cohen soll laut dem früheren US-Präsidenten vertrauliche Informationen weitergegeben und Unwahrheiten verbreitet haben.
Kadri Samsunlu führt den größten und am schnellsten wachsenden Flughafen in Europa. Geht es nach ihm, gibt es am Istanbuler Airport noch viel Platz für viel mehr Passagiere und Fracht.
Die Hilfen der Industrieländer für ärmere Länder sind mit 204 Milliarden Dollar so hoch wie nie zuvor. Berlin ist überdurchschnittlich großzügig.
Noch kaufen die Amerikaner vergleichsweise wenig Elektroautos. Nach dem Willen der Regierung von Präsident Biden sollen strengere Emissionsvorgaben jedoch für einen Wandel sorgen.
Einst waren die Amerikaner für ihre Pixelbeschleuniger bekannt, heute könnten sie wie kein anderer Konzern von Künstlicher Intelligenz profitieren. Dafür gibt es gute Gründe.
Öl und Ölprodukte haben sich zuletzt wieder verteuert. Das ist unter anderem ein Erfolg der Ölstaaten. Wo stehen die Preise im langjährigen Vergleich?
Die traditionsreiche Haushaltswarenmarke ist in schweren Finanznöten und teilt mit: Womöglich verfüge das Unternehmen schon in naher Zukunft nicht mehr über ausreichende Liquidität.
Der US-Arbeitsmarktbericht sorgt für weiter steigende Aktienkurse und steigende Anleiherenditen. Aber die Börse schaut schon voraus auf die US-Banken, die am Freitag die Quartalsbilanzsaison starten.
Die Entwicklungsbank soll sich ändern und eine wichtige Rolle im Kampf gegen den Klimawandel spielen. Aber ist das überhaupt ihre Aufgabe?
Die Amerikanerin Cindy McCain führt nun das UN-Welternährungsprogramm. Sie schlägt Alarm, weil es an Geld fehlt.
Es geht in diesen Tagen kriegerisch zu in Asien. Auch weil die freien Länder China stärker die Stirn bieten. Indien kommt dabei eine zentrale Rolle zu.
Paris stößt sich an der Macht des Dollars, der den Amerikanern ein „exorbitantes Privileg“ sichert. Eine Alternative ist jedoch nicht zu sehen: Sowohl Europa als auch China können sie nicht liefern.