Ärger um die „McFlation“
Angebliche Preisexplosionen bei Fast-Food-Ketten wie McDonald‘s sorgen im Netz für Aufregung. Was steckt dahinter?
Angebliche Preisexplosionen bei Fast-Food-Ketten wie McDonald‘s sorgen im Netz für Aufregung. Was steckt dahinter?
Anwältin, ehemalige Frau eines Google-Gründers und jetzt Kandidatin für das Vizepräsidentenamt: Nicole Shanahan hat sich als Partnerin in der unabhängigen Kampagne von Robert F. Kennedy Jr. ins Rampenlicht des US-Wahlkampfs katapultiert.
Der legendäre Investor, der im Kampf um die verstaubte Videospiele-Ladenkette namens Gamestop sogar hartgesottene Leerverkäufer zur Verzweiflung brachte, ist nach drei Jahren Pause wieder aktiv. Anleger zittern schon.
Der amerikanische Chipkonzern Nvidia bricht an der Börse den nächsten Rekord. Architekt dieses Erfolgs ist Jensen Huang. Seine Auftritte sind Großereignisse, er ist der Rockstar der Künstlichen Intelligenz.
Die Aktie des Dax-Konzerns legt nach dem juristischen Erfolg zu. Bayer will trotzdem Berufung einlegen. Das hat mit der Strategie des Leverkusener Unternehmens zu tun.
1,5 Milliarden Dollar kostet das an der Nasdaq notierte Unternehmen Walk Me. SAP will damit das Wachstum seiner Cloud-Geschäfte beschleunigen.
Intel beteiligte den Finanzinvestor Apollo mit 49 Prozent an der Halbleiterfabrik in Irland. Im Gegenzug erhielt der Konzern 11 Milliarden Dollar.
Strafzahlungen wegen des umstrittenen Unkrautvernichters Roundup haben Bayer Milliarden gekostet. Jetzt muss der Konzern in einem Fall deutlich weniger zahlen – will aber trotzdem Berufung einlegen.
Die Zahl der Millionäre in Deutschland steigt auf 1,646 Millionen. Die Unternehmensberatung Capgemini hat untersucht, was diese mit ihrem Geld machen.
Indien, Mexiko, Südafrika: Die Parlamentswahlen wirken sich auf die Märkte aus. Vor allem Mexiko macht Investoren Sorgen.
Geschworene haben Johnson & Johnson 260 Millionen Dollar Schadenersatz und Strafe auferlegt. Der US-Konsumgüterriese sieht sich mit Zehntausenden Klagen wegen angeblich krebserregendem Talkumpuder konfrontiert.
Die Fluggesellschaften übertreffen ihr Vor-Corona-Niveau. Passagiere reisen wieder mehr und sind gewillt, mehr für Tickets zu zahlen.
Der chinesische Billigmode-Händler Shein könnte schon kommende Woche in London an die Börse gehen. Für Großbritannien ein großer Erfolg. Da stört die Kritik am Konzern wenig.
Keith Gill, bekannt als DeepF— Value, sorgt wieder für heftige Kursbewegungen der Gamestop-Aktie. Seine jüngste Nachricht treibt diesen um 60 Prozent nach oben.
Der US-Konzertkarten-Verkäufer Ticketmaster hat Berichte über einen Hackerangriff bestätigt. Daten von 560 Millionen Kunden der Kartenplattform könnten betroffen sein.
Der Abnehm- und Schönheitswahn macht auch an der Börse nicht halt. Doch statt Diäten stehen inzwischen Medikamente im Fokus. Was für Diabetes gut ist, hilft offenbar auch bei der Gewichtsreduktion.
Xi Jinping steht beim Empfang arabischer Staatschefs an der Seite Palästinas und wirbt um KI-Kooperationen. Zwei Felder, in denen China mit den USA konkurriert.
Der SAP-Konkurrent erzielt erstmals seit dem Börsengang kein zweistelliges Wachstum.
Tesla-Gründer Elon Musk wurde vor sechs Jahren ein ungewöhnliches Gehaltspaket gewährt – dessen Wert kürzlich auf rund 46 Milliarden Dollar geschätzt wurde.
Innerhalb von fünf Jahren konnte Klarna sein Werbeteam stark eindampfen. Für das laufende Jahr rechnet Werbechef David Sandström mit 10 Millionen Dollar Einsparpotential.
Europäische und amerikanische Unternehmen lassen immer mehr Geld unverzinst liegen – es geht um gewaltige Summen. Doch vielleicht ändert sich das bald.
Der umtriebige Unternehmer Elon Musk hat auch in der Künstlichen Intelligenz viel vor. Zu seinen aktuellen Geldgebern zählen bekannte Wagniskapitalgeber aus dem Silicon Valley.
Sollte man nun Nvidia-Aktien kaufen? Ein kurzer Rückblick zeigt: Dafür hätte es viele gute Augenblicke gegeben. Ob nun einer ist?
Der Übersetzungsanbieter DeepL sammelt 300 Millionen Dollar von Investoren ein und wird zum wertvollsten deutschen KI-Start-up. Was macht das Unternehmen aus – und was hat es vor?
Im Westen Rafahs harren all jene aus, die sich vor der israelischen Offensive nicht in Sicherheit bringen konnten. Während die Angriffe zunehmen, wird die humanitäre Lage immer dramatischer. Ein Palästinenser berichtet.
Der Halbleiterkonzern schafft einen weiteren Wachstumssprung – und kündigt angesichts seines Höhenflugs an der Börse einen Aktiensplit an.
Gold erreicht einen weiteren Rekord, Silber ein Elf-Jahres-Hoch, und auch Kupfer ist teuer wie lange nicht mehr. Für die hohen Preise ist nicht allein der Westen verantwortlich.
Der KI-Konzern übertrifft wieder einmal die Erwartungen, die Aktie notiert auf Rekordniveau. Auch andere Unternehmen profitieren im Windschatten von Nvidia. Eines sticht besonders heraus.
Der Halbleiterkonzern profitiert weiter vom Rummel rund um Künstliche Intelligenz. Und kündigt angesichts seines Höhenflugs an der Börse einen Aktiensplit an.
Mit Suno AI lassen sich auf Knopfdruck komplette Songs erstellen – und die Ergebnisse klingen teils erstaunlich gut. Doch es bleibt die Frage, wie das KI-Modell trainiert wurde. Die Musikbranche ist jedenfalls alarmiert.
Die Managergehälter in den Vereinigten Staaten liegen traditionell deutlich höher als in Deutschland. Das zeigt sich auch wieder in diesem Jahr. Der Spitzenverdiener in Amerika erhält ein Gehaltspaket im Wert von rund 160 Millionen Dollar.
Das Kölner Start-up konnte frisches Geld für weitere Expansion einsammeln. Das braucht DeepL für den Konkurrenzkampf mit ChatGPT und Konsorten.
Die Managergehälter in den Vereinigten Staaten liegen traditionell deutlich höher als in Deutschland. Der Spitzenverdiener in Amerika erhielt im vorigen Jahr ein Gehaltspaket im Wert von rund 160 Millionen Dollar.
Die Schiffe sind immer häufiger Ziel von Angriffen im Kontext mit Kriegen und Krisen. Sogar die Umwelt hat darunter zu leiden. Eine Studie der Allianz gibt Aufschluss über die Risiken auf den Meeren der Welt.
Die Chancen für eine Zulassung eines ETF der zweitwichtigsten Digitalwährung steigen. Das hilft auch Bitcoin.
Mit 20 neuen Medikamenten will das britisch-schwedische Pharmaunternehmen weiter wachsen – und bis 2030 den Umsatz auf 80 Milliarden Dollar erhöhen.