Bill Gates kritisiert Deutschlands Nein zu Kernenergie
Der Microsoft-Milliardär investiert in Klimatechnik und Kernreaktoren. Auf einem Treffen in London kritsiert er die deutsche Energiepolitik.
Der Microsoft-Milliardär investiert in Klimatechnik und Kernreaktoren. Auf einem Treffen in London kritsiert er die deutsche Energiepolitik.
Gut acht Monate nach dem Börsengang des Sandalenherstellers Birkenstock sinkt der Anteil des Mehrheitsaktionärs L Catterton. 14 Millionen Aktien aus dem Eigentum von L Catterton sowie Managern und anderen Mitarbeitern von Birkenstock sollen für 54 Dollar je Anteil an institutionelle Investoren gehen.
Der Ausrüster der Künstlichen Intelligenz hat an der Börse einen Dämpfer bekommen. Aus mehreren Gründen.
Der Wolfsburger Autohersteller verbündet sich mit dem Tesla-Herausforderer. Er verspricht sich davon dringend nötige Softwarekompetenz – und die Amerikaner erhalten eine willkommene Finanzspritze.
Der Wolfsburger Konzern investiert einen Milliardenbetrag in den US-Hersteller von Elektroautos. Er will damit seine Softwareentwicklung beschleunigen und Kosten senken. Die Amerikaner können einen finanzstarken Partner dringend gebrauchen.
Der Chiphersteller Nvidia verzeichnet einen hohen Kursverlust in nur drei Tagen. Apple und Microsoft sind wieder wertvoller an der Börse. Und nun?
Aufgewachsen in der Ukraine, wurde der Agrarökonom Alex Lissitsa in Berlin zum Europäer. Heute ist der Chef der IMC-Agrarholding Mittler zwischen den Welten.
Superstruct Entertainment veranstaltet mehr als 80 Festivals, darunter auch Wacken oder das Parookaville. Jetzt geht das Unternehmen für mehr als eine Milliarde Euro von einem Finanzinvestor an einen anderen.
Trends an der Börse können ganz schön lange halten. Dem Herdentrieb sei Dank. Aber nicht immer ist es klug zu folgen, siehe Lemminge.
Die Winklevoss-Brüder und andere Größen der Kryptobranche haben die Nase voll von der staatlichen Aufsicht. Sie spenden für Trump, der das alles locker sieht. Wird das zum Problem für Joe Biden im Wahlkampf?
Lange hat die tschechische Regierung um Investoren in fortschrittliche Speicherchips gebuhlt. Jetzt kann sie einen Erfolg vermelden.
Die deutsche Finanzaufsicht verhängt eine hohe Geldbuße gegen die amerikanische Bank. Grund waren durch einen Händler ausgelöste Turbulenzen am Aktienmarkt im Mai 2022.
Die hohe Bewertung von Nvidia ist eine gewagte Wette auf noch mehr KI-Wachstum. Doch gibt es auch andere vielversprechende Titel, die am Boom teilhaben.
Das Geschäft mit Fusionen und Übernahmen erholt sich dieses Jahr – in Europa und auf der Welt insgesamt. In Deutschland aber fällt der Wert aller Transaktionen um mehr als die Hälfte.
Nvidia hat an der Börse dank seiner KI-Chips einen Meilenstein nach dem anderen erreicht. Der Konzern ist mit seinen Produkten bisher unangefochten.
Der Chiphersteller Nvidia ist nun das wertvollste Unternehmen der Welt. Er ist einzigartig positioniert, wenn es um Künstliche Intelligenz geht. Gleichwohl muss er die großen Erwartung erst einmal erfüllen.
Der KI-Boom hat den Chipkonzern Nvidia zum global wertvollsten Unternehmen gemacht. Am späten Dienstag kam er auf einen Börsenwert von gut 3,33 Billionen Dollar und überholte damit Microsoft.
Das Unternehmen des dänischen Autodesigners Henrik Fisker hat in den USA Insolvenz beantragt. Hintergrund sind die gesamtwirtschaftliche Lage aber auch hausgemachte Schwierigkeiten.
Die UBS macht den Zeichnern des Lieferketten-Finanzierungsfonds von Greensill ein Rückkaufangebot. Das kommt an der Börse gut an.
Der Westen will von China unabhängig werden. Andere Länder machen daraus ein Geschäft. Und am Ende gewinnen doch die Chinesen.
Auch ohne Zinssenkung klettern die amerikanischen Aktienindizes. Der Dax dagegen fällt zurück. Und eine nordhessische Solar-Aktie ähnelt in ihrem Kursverlauf den Umfrage- und Wahlergebnissen der Grünen.
Die Aktionäre des Elektroautoherstellers Tesla segnen ein umstrittenes Gehaltspaket für ihren Vorstandschef ab. Damit dürfte das letzte Wort aber noch nicht gesprochen sein.
Eine neuartige Schuldenkrise bedroht die Entwicklungsländer – und die Klimaziele, warnt der kenianische Präsident William Ruto.
Die hauseigene Entwicklerkonferenz war schon lange nicht mehr so herbeigesehnt worden wie dieses Jahr. Der Sprung von Apple auf den KI-Zug kommt zwar spät, aber vielleicht genau zum richtigen Zeitpunkt.
Der Abschied von den Negativzinsen im Frühjahr hatte viele Investoren auf eine weitere Straffung der Geldpolitik in Tokio hoffen lassen. Doch die Bank of Japan bleibt vorsichtig.
Mileis Sparprogramm, um die galoppierende Inflation in den Griff zu bekommen, scheint zu wirken. Dafür gibt es jetzt Geld vom Internationalen Währungsfonds.
Auf der Hauptversammlung stimmen die Tesla-Aktionäre für ein umstrittenes Gehaltspaket im Wert von rund 45 Milliarden Dollar für den Vorstandschef Elon Musk. Damit ist das letzte Wort aber womöglich noch nicht gesprochen.
Tesla-Aktionäre stimmen über ein umstrittenes Gehaltspaket für den Vorstandschef Elon Musk ab. Musk zeigt sich schon siegesgewiss, bevor das endgültige Ergebnis da ist.
Nur noch jenseits der Börse kann in Russland von nun an mit Dollar und Euro gehandelt werden. Das verursacht höhere Kosten für Exporteure und Importeure.
Die üppigen Vergütungen an Konzernchefs fließen oft, obwohl es dem Unternehmen schlecht geht. Was lässt sich dagegen tun?
Die Inflation ist in den USA zwar leicht gesunken. Die US-Notenbank Fed lässt den Leitzins dennoch ein weiteres Mal unverändert.
Der Verfall der nigerianischen Währung hat schon mehrere westliche Konzerne zum Rückzug veranlasst. Nun verkauft auch der Getränkeriese Diageo seine Tochtergesellschaft dort.
In der jährlichen Rangliste des Marktforschers Kantar dominieren Technologieunternehmen. Stärkster Aufsteiger ist der Halbleiterhersteller Nvidia. Deutsche Marken landen nur im Mittelfeld.
Der US-Konzern ist wegen seiner Verbindungen zu Paramilitärs in Kolumbien verurteilt worden. Wegen ähnlicher Vorwürfe musste Chiquita bereits 2007 eine Geldstrafe von 25 Millionen Dollar zahlen.
In Berlin wird der Wiederaufbau der Ukraine verhandelt. Bisher halten sich Privatinvestoren zurück. Jetzt soll ein großer Windenergiedeal beschlossen werden.
Die Türkei schützt ihre Autoindustrie mit Sonderzöllen auf chinesische Autos. Präsident Erdoğan will Chinas Konzerne so zu Investitionen im Land zwingen.