Wolfspeed in Not
Der amerikanische Chiphersteller arbeitet seit Jahren mit Verlusten. Die Börse straft das ab.
Der amerikanische Chiphersteller arbeitet seit Jahren mit Verlusten. Die Börse straft das ab.
Die amerikanische Regierung ist nun doch bereit, 20 Milliarden Dollar an einem G7-Kredit für die Ukraine zu übernehmen. Die NATO bestätigt unterdessen, dass sich nordkoreanische Soldaten in Russland befinden.
Traditionelle Geberländer zeigen sich weniger großzügig.
Der Pharmakonzern beschleunigt die Entwicklung seiner Pille gegen Übergewicht. Um den großen Rivalen Novo Nordisk und Eli Lilly Marktanteile abzujagen, braucht es aber einen Zusatznutzen. Und den wollen die Schweizer liefern.
Elon Musk für Donald Trump, Bill Gates für Kamala Harris: Amerikanische Multimilliardäre lassen viel Geld in den US-Wahlkampf fließen. Aber Gates geht dabei ganz anders vor als Musk.
Der Kandidat der Republikaner hat zwar wenig Ahnung von Digitalwährungen, möchte sie aber an seine Anhänger verkaufen. Diese nimmt er aus, manche sprechen sogar von Betrug. Was ist da los?
Der frühere Staatschef soll 35 Millionen Dollar von einem brasilianischen Baukonzern angenommen und der Firma im Gegenzug den Zuschlag für ein Projekt erteilt haben. Nun wurde Toledo verurteilt.
Vor dem Treffen der BRICS-Staaten betont der Kreml deren wirtschaftliche Erfolge. Doch Russlands Initiativen in dem Zusammenschluss stocken.
Elon Musk verspricht Wählern in amerikanischen „Swing States“ eine Million Dollar. Die Aktion wirft juristische Fragen auf.
Stattdessen wenden sie sich ausgerechnet China zu. Die indische Wachstumsstory sei dennoch nicht vorbei, beruhigen Analysten.
Die Wirtschaft in China wächst nicht so schnell wie im Plan der Regierung. Die chinesische Zentralbank senkt nun die Leitzinsen, bevor Details zu weiteren Stützungsmaßnahmen veröffentlicht werden.
Harris' Kampagne startete im Oktober mit 187 Millionen Dollar auf dem Spendenkonto, während Trumps Kampagne 120 Millionen Dollar verbuchen konnte. Doch wie schon die Wahl 2016 zeigte, ist ein größeres Budget keine Garantie für den Wahlsieg.
So dürfte er an viele Kontaktdaten kommen: Elon Musk verlost viel Geld unter Amerikanern, die seine Online-Petition zu Redefreiheit und Waffenbesitz unterschreiben.
Seit mehr als einem Monat sind zehntausende Arbeiter des kriselnden Flugzeugbauers in Streik. Nun hat Boeing ihnen ein neues Angebot gemacht. Die Gewerkschaft will am Mittwoch darüber abstimmen.
Das Haushaltsdefizit der USA ist auf über 1,8 Billionen Dollar gestiegen. Nur in den Corona-Jahren war das Defizit noch höher.
Nach einer Lehrbuchweisheit galten flexible Wechselkurse lange als Schutz vor wirtschaftlichen Schocks im Ausland. Dann kam die französische Volkswirtin Hélène Rey. Sie wird nun verdient ausgezeichnet.
Die Staaten haben sich viel vorgenommen für den internationalen Naturschutz. Jetzt wird sich zeigen, ob es den Willen und das Geld gibt, die Ziele umzusetzen.
Angesichts der unklaren Perspektiven für die US-Wirtschaftspolitik greifen Investoren weiter zu Gold. Das ist in unsicheren Zeiten gefragt. Und niedrige Zinsen fördern ebenso die Goldnachfrage.
Es gibt Subventionen, Investorengelder und Steuergutschrift für den US-Chiphersteller Wolfspeed.
Der Hersteller von Chipmaschinen blickt zurückhaltender als bisher in die Zukunft, die Aufträge haben sich im Volumen halbiert. Das belastet den ganzen Sektor.
Zum ersten Mal ist bekannt geworden, in welchem Umfang der reichste Mensch der Welt Donald Trump finanziell hilft. Und Musk plant auch weitere Auftritte, um für Trump zu werben.
2,3 Milliarden Dollar hat die spektakuläre „Sphere“ in Las Vegas gekostet. Im Innern der Kugel spielten unter anderem U2 vor einer riesigen LED-Wand und mit einem speziellen Soundsystem. Nun ist klar, wo die zweite Kugel entstehen soll.
Seit Monaten brennen in der Ukraine auch jenseits der Front Militärfahrzeuge. Die Spur führt nach Russland, wo Staatsdiener Ukrainer zu Sabotage anstiften. Das Ziel: Chaos.
Die Lufthansa muss in den USA vier Millionen Dollar zahlen, weil sie jüdischen Fluggästen die Weiterreise verweigert hatte. Das Unternehmen spricht von „Fehlinterpretationen“.
Dank des Investmentbankings hat die amerikanische Großbank Goldman Sachs höhere Gewinne eingefahren.
Eigentlich wäre jetzt ein guter Zeitpunkt, Staatsschulden zu senken, sagt der IWF. Doch leicht ist das nicht.
Die weltweite Staatsverschuldung steigt weiterhin stetig. Gemessen an der Wirtschaftsleistung wird die Schuldenquote Ende 2024 voraussichtlich bei 93 Prozent liegen.
Die genaue Schadenhöhe und die Verpflichtungen der Rückversicherer sind schwer abzugrenzen, da beide Stürme teilweise an den selben Orten für Verwüstung sorgten.
Das hessische Unternehmen Jost kauft in den Niederlanden zu. Dafür legt es knapp 400 Millionen Dollar auf den Tisch.
Daron Acemoğlu ist einer der wichtigsten Ökonomen der Welt und nun mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Im F.A.Z.-Gespräch warnte er kürzlich vor der gefährlichen Macht der Tech-Milliardäre – und dem „irrsinnigen“ Steuersystem in den USA.
Eine Beseitigung extremer Armut ist in weiter Ferne. Die 26 ärmsten Länder haben seit der Pandemie kein Wirtschaftswachstum erlebt und werden von hohen Schulden weiter gedrosselt.
Der angeschlagene Flugzeughersteller will seine Belegschaft inmitten eines eskalierenden Streiks um 10 Prozent reduzieren. Und ein neues Flugzeug, auf das die Lufthansa wartet, wird sich weiter verzögern.
Elon Musk stellt ein „Cybercab“ ohne Lenkrad und Pedale vor. Aber bis es auf den Markt kommt, wird noch einige Zeit vergehen. Die Börse lässt der Tesla-Chef damit unbeeindruckt.
Im Asset Management zu arbeiten erscheint vielen Frauen nicht erstrebenswert. Obwohl sich die Unternehmen durchaus bemühen. Was ist da los?
Elon Musk stellt ein Robotaxi ohne Lenkrad und Pedale vor. Bis es auf den Markt kommt, wird aber noch einige Zeit vergehen.
Die EU hat Kredithilfen für die Ukraine von 35 Milliarden Euro auf den Weg gebracht. Ungarn blockiert bislang die Finanzierung. Ändert sich das noch?