Wer ist der bessere Vermögensverwalter?
Der Stiftungsfonds der Yale University baut auf wenig liquide Nischenmärkte. Der riesige staatliche norwegische Pensionsfonds bevorzugt die Börse.
Der Stiftungsfonds der Yale University baut auf wenig liquide Nischenmärkte. Der riesige staatliche norwegische Pensionsfonds bevorzugt die Börse.
Für seine größte Investition des vergangenen Jahres setzt Investor Warren Buffett ungewöhnlich auf eine unterdurchschnittliche Kursentwicklung. Zudem: seine Top Ten im Bild.
Die Aktienkurse geben nach. Anleger debattieren über den hohen Ölpreis und ob er die Konjunktur abwürgen kann.
Der Präsident der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, sieht Zeichen für eine Verbesserung der wirtschaftlichen Lage in der Eurozone. Und das deutsche Staatsdefizit hat sich 2011 deutlich verringert. Auf Unternehmensebene hat Volkswagen seinen Gewinn im vergangenen Jahr einem Zeitungsbericht zufolge mehr als verdoppelt und ein Rekordergebnis eingefahren. BASF hat im Schlussquartal dagegen operativ etwas weniger verdient. Zudem will SAP die Dividende kräftig erhöhen und der künftige RWE-Chef Terium treibt die Verkäufe voran.
Der Goldpreis tritt seit einem halben Jahr per saldo auf der Stelle. Und laut den Analysten der LBBW gibt es gute Gründe, die zunächst für eine Fortsetzung dieses Seitwärtstrends sprechen.
Engagements amerikanischer Geldmarktfonds bei Banken des Euroraums stiegen im Januar merklich an. Die Analysten der Ratingagentur Fitch sehen aber noch keine klare Trendwende.
Die Verteuerung des Rohstoffes steigert die Risiken für die Konjunktur. Allerdings erwarten Anleger keine langfristigen Störungen am Ölmarkt.
Der Leiter der Rohstoffanalyse von Goldman Sachs, Jeffrey Currie, spricht über die Gefahren im Goldmarkt und warum der Ölpreis weiter steigt.
20 Millionen Dollar hat Heidi Klum nach Schätzungen der amerikanischen Zeitschrift „Forbes“ 2011 verdient. Geholfen hat dem Topmodel dabei professionelles Eigenmarketing in jeder Sekunde.
Wieder einmal hatte sich die Dell-Aktie angeschickt, neue Höchstkurse zu erreichen. Doch nach einem schwachen Quartal und Ausblick ist das wohl nicht mehr drin.
Die deutschen Aktien kommen am Mittwoch kaum vom Fleck. Auch nach der vorläufigen Rettung bereitet Griechenland weiter Sorgen. Viele Börsianer rechnen mit einer Verschnaufpause.
Nach dem Ende der Verhandlungen über das Rettungspaket für Griechenland steht an den europäischen Aktienmärkten die Lage der Unternehmen wieder im Vordergrund.
Am Tag vor einer weiteren langfristigen Liquiditätsspritze der EZB kaufen Anleger wieder Aktien. Bayer leiden unter schwächer als erwarteten Zahlen.
Der anhaltend hohe Ölpreis belastet den deutschen Aktienmarkt am Montag. Der Atomkonflikt mit dem Iran nährt die Furcht vor einem Ölpreisschock.
Der Dax macht nach seinen jüngsten Verlusten am Freitag wieder etwas Boden gut Der Leitindex klettert um gut ein Prozent auf 6875 Zähler. Seit Dienstag hat der Dax aber gut zwei Prozent verloren.
Die vom Iran verkündete Entscheidung, Frankreich und Großbritannien nicht mehr zu beliefern, ist faktisch ohne Belang. Doch die sich verschärfende Krise könnte den Ölpreis über die jüngsten Rekordstände weiter hochtreiben.
Der Tourismus auf den Malediven leidet unter der Unsicherheit, seit Präsident Nasheed aus dem Amt gedrängt wurde. Urlauber fürchten Unruhen und eine Islamisierung des Inselparadieses.
Die Anleger am deutschen Aktienmarkt zeigen sich am Freitag zuversichtlich, dass das Rettungspaket für Griechenland bald in trockenen Tüchern ist. Der Dax legte um 0,8 Prozent auf 6807 Zähler zu.
Die Hoffnung auf eine stärkere Weltkonjunktur gibt den Aktienkursen am Rosenmontag Auftrieb. Stimuliert wird der Aktienmarkt von der Senkung der Mindestreservesätze durch die chinesische Notenbank.
Den Aufstieg von einer Handels- zu einer Anlagewährung hat der chinesische Renminbi bereits vollzogen. Und wenn es nach den Analysten von Allianz Global Investors geht, dann wird aus ihm auch bald eine Weltreservewährung.
Durch die Käufe von Investoren in Zeiten hoher Staatsschulden ist die Goldnachfrage im Jahr 2011 auf den höchsten Stand seit 1997 gestiegen.
Durch den eigenen Börsengang wird Facebook rund 5 Milliarden Dollar aufwenden müssen, um Steuerschulden zu begleichen. Das klingt aber schlimmer, als es wirklich ist. In Zukunft wird das Unternehmen profitieren.
Sonderfall Apple: Die Analysten ignorieren die Gewinne des erfolgreichen Computerherstellers, um den Markttrend deutlich abzubilden - der Einfluss wäre zu groß.
Der Cornflakes-Produzent Kellogg erwirbt die Kartoffelchips-Marke für 2,7 Milliarden Dollar vom Konsumgüterkonzern Procter & Gamble. Eigentlich war das anders geplant.
Obama will das „Verebben der Kriegszeit“ hervorheben, die Republikaner warnen vor griechischen Verhältnissen: Die amerikanischen Budgetentwürfe haben nur Signalcharakter.
Das Gezerre um das Rettungspaket für Griechenland schürt die Angst der Anleger vor einer Pleite des Landes. Die Eurogruppe hat eine Entscheidung über das Kreditpaket für Griechenland verschoben.
Die Anleger am deutschen Aktienmarkt setzen trotz des anhaltenden Geschachers um weitere Griechenland-Hilfen auf eine baldige Freigabe der Rettungsgelder.
Der amerikanische Präsident Barack Obama will die Ausgaben in diesem Jahr noch einmal um fast 200 Milliarden Dollar auf 3,8 Billionen Dollar steigern. Mit der Krise ist das nicht zu begründen, eher mit der Wahl im November.
Der Milliardenvergleich wegen fragwürdiger Zwangsvollstreckungen hat die amerikanischen Bankaktien kaum belastet. Die Klagewelle gegen die fünf Großbanken geht aber weiter.
Überraschend hat die Bank von Japan ihre Geldpolitik weiter gelockert. Sie beugt sich damit politischem Druck, die Staatsschulden zu finanzieren. Der Einfluss auf den Yen-Kurs ist fraglich.
Die Apple-Erfolgsgeschichte geht weiter: Die Aktie kostete erstmals mehr als 500 Dollar. Die Börsianer hoffen auf ein neues iPad und iPhone im März.
Höhere Steuern und mehr Geld für Infrastrukturprojekte dominieren den Entwurf für den Staatshaushalt der Vereinigten Staaten. In diesem Jahr will Präsident Obama nochmals 1,3 Billionen Dollar neue Schulden aufnehmen. Die Republikaner sprechen von einer „Rezeptur des Niedergangs“.
FMC und Fresenius steigern den Gewinn, die Aareal Bank überrascht mit einem guten Ergebnis, Brenntag verzeichnet ein Rekordjahr. VTG erreicht seine Ziele, Wienerberger kehrt in die Gewinnzone zurück und Cenit beendet 2011 mit einem deutlichen Plus. Frankreich fordert abermals ein EU-weites Verbot von Monsanto-Genmais, ein griechisches Gesetz soll Privatgläubiger zum Verzicht zwingen und der Internationale Bankenverband warnt vor der Regulierung der Rating-Agenturen in der vorgesehenen Form.
Der Gewinn der Allianz fällt um die Hälfte, die Royal Bank of Scotland schreibt rote Zahlen, die Gewinne von HP und Esprit brechen ein, die Telekom Austria rutscht tief in Verlustzone und der des Credit Agricole ist höher als erwartet. Die Commerzbank steigert den Gewinn dank Einmalerträgen, die Swiss Re verdreifacht den Gewinn, ADVA Optical verdient deutlich mehr und auch MTU Aero profitierte von einer starken Nachfrage. Die Eurohypo senkt die Rückzahlungsansprüche für Genussscheine drastisch weiter, die EU-Kommission will die Defizitziele für 2012 lockern.
Moody’s droht mehr als 100 Banken in Vereinigten Staaten und Europa mit einer Herabstufung. Die Pkw-Nachfrage in Europa fällt weiter. Comdirect und John Deere verbuchen Rekordgewinne, Vontobel verzeichnet einen rekordhohen Mittelzufluss. Renault übertrifft die Erwartungen, Akzo Nobel und Nestle steigern den Umsatz, Zurich Financial und ABB den Gewinn. Kabel Deutschland erfüllt die Erwartungen, nur durch Verkäufe verzeichnet Axa einen Gewinnsprung. Diese gehen bei der Vale, Nvidia, der Société Générale, Givaudan und Qantas zurück.
Die Zustimmung des griechischen Parlaments zu dem umstrittenen Sparpaket lässt Anleger am Montag zu Aktien greifen. Analysten warnten allerdings vor zu viel Optimismus.