Deutsche Aktien tendieren fester
Hoffnung auf gute Konjunkturdaten aus Deutschland treiben die Aktienkurse am Dienstag. Im Blick haben die Anleger auch die Sitzung der amerikanischen Notenbank.
Hoffnung auf gute Konjunkturdaten aus Deutschland treiben die Aktienkurse am Dienstag. Im Blick haben die Anleger auch die Sitzung der amerikanischen Notenbank.
Ermutigt von Kursgewinnen an der Wall Street und der Tokioter Börse greifen Anleger auch bei deutschen Aktien zu. Der Dax notiert wieder über der Marke von 7000 Punkten.
Die Hedgefonds hatten einen guten Start ins neue Jahr. Angesichts hoher Verluste in der Vergangenheit stören sich Anleger aber an hohen Gebühren.
Die Nasdaq hat vor knapp zwei Jahren einen Index für Smartphone-Unternehmen gegründet. Nun können Anleger über ein Zertifikat an der Entwicklung teilhaben.
In der wirtschaftshistorischen Forschung wird bis heute über die Bedeutung des Marshallplans gestritten. Die wichtigste Voraussetzung für das griechische „Wirtschaftswunder“ der fünfziger Jahre war die Abwertung der Drachme.
Das Emissionsvolumen wurde im vergangenen Jahr durch Erdbeben und ein neues Schadenmodell gebremst.
Nach der griechischen Umschuldung ist die Stunde der Kreditausfallversicherungen gekommen. Doch das Volumen der Kontrakte gilt als verkraftbar.
Jedes Mal, wenn in Mexiko ein Mobiltelefon klingelt, klingelt es auch bei Carlos Slim in der Kasse. Der 72-Jährige bleibt laut „Forbes“ der reichste Mensch der Welt mit sagenhaften 69 Milliarden Dollar. Auch ein Deutscher stieg wieder in die Top Ten auf.
Verkehrte Welt auf dem Edelmetallmarkt: Platin kostet weniger als Gold, obwohl es viel seltener ist. Auch das Ende des blutigen Streiks in der weltgrößten Platinmine löst keine Aufbruchstimmung aus.
Bislang galt 2005 mit Hurrikan „Katrina“ als teuerstes Katastrophenjahr der Menschheitsgeschichte. Doch 2011 war noch schlimmer: Kaum vorstellbare 380 Milliarden Dollar haben Beben, Überschwemmungen und andere Unglücke im vergangenen Jahr gekostet.
Einige Zertifikate bieten die Teilhabe an steigenden Ölpreisen. Wer die jüngste Preisrally an ihrem Ende sieht, findet aber auch Produkte auf fallende Notierungen.
Das teure Rohöl treibt die Kosten für Heizöl in die Höhe - mit sinkenden Preisen ist nicht zu rechnen. Das gilt auch für Kraftstoffe wie Benzin und Diesel.
Die deutschen Aktienmärkte starten am Montag leichter in den Handel. Konjunkturdaten aus China belasten den Dax.
Mit Mitt Romney, Rick Santorum, Newt Gingrich und Ron Paul gibt es weiterhin vier Bewerber um die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner. Jeder von ihnen spricht eine andere Wählergruppe an.
Am Montag sollte in New Orleans der maßgebliche Prozess wegen der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko beginnen. Zuvor hat sich der Ölkonzern BP nun mit Klägern auf Entschädigungen in Milliardenhöhe geeinigt.
Eine höchstrichterliche Entscheidung hat 2010 die Finanzierung von Wahlkämpfen in den Vereinigten Staaten auf den Kopf gestellt. Es gibt für Spenden keine Limits mehr.
Das Vertrauen in die Klimapolitik ist geschwunden. Doch trügt die Hoffnung, das Klimaproblem könne auch ohne internationale Abkommen - quasi nebenher durch den Umstieg auf erneuerbare Energien - gelöst werden. Ein Ordnungsrahmen ist unverzichtbar.
Abschreibungen belasten den Gewinn von Merck. Dürr ersetzt Heideldruck im M-Dax. Merck & Co scheitert mit einem Kombi-Cholesterin-Präparat an der FDA und General Motors zahlt 320 Millionen Euro für einen Anteil an Peugeot. Der Gewinn der Bundesbank sinkt 2011 unter 1 Milliarde Euro, deutsche Autobauer denken, dass das hohe Wachstumstempo nicht zu halten sein wird. AIG nimmt sechs Milliarden Dollar durch den AIA-Teilverkauf ein und Australiens Zentralbank lässt die Zinsen wie erwartet unverändert.
Henkel erzielt 2011 einen Rekordgewinn, EADS verdoppelt Gewinn und Dividende, Inbev steigert Umsatz und Gewinn deutlich. Fraports Überschuss schrumpft trotz höherer Passagierzahlen, Carrefour senkt nach einem Gewinnrückgang die Dividende, Lufthansa und Air France-KLM rutschen in die Verlustzone. GM rechnet in Europa noch ein oder zwei Jahre mit Verlusten, Wirecard erhöht das Kapital. Die brasilianische Notenbank senkt den Leitzins überraschend deutlich, Neuseeland und Korea halten ihn stabil. Steigende Investitionen bremsen Japans Abschwung.
Abschreibungen drücken Lagardere in die Verlustzone, die Deutsche Bank leiht sich 5 bis 10 Milliarden bei der EZB und Fitch stuft drei deutsche Landesbanken herab. Apple und Holtzbrinck-Firma droht eine Klage wegen E-Books, Texas Instruments senkt seine Erstquartalsziele und Griechenland einigt sich mit Siemens in der Schmiergeldaffäre. Die Beteiligungsquote für den griechischen Schuldenschnitt fällt hoch aus, die deutschen Verbraucherpreise steigen im Februar, außerdem nehmen die Exporte im Januar zu. Die Inflation in China schwächt sich ab und die chinesische Zentralbank setzt den Yuan-Wechselkurs überraschend hoch fest.
Elring-Klinger macht weniger Gewinn als erwartet, bei Douglas sind die Pläne vom Tisch, die Buchsparte zu verkaufen und Sony will sein Fernsehgerätegeschäft nicht aufgeben. Die Bundesregierung verfehlt ihre Sparziele für 2011, die Bank of England greift den Bankensektor scharf an und die EU-Kommission nimmt die Schattenbanken ins Visier. Das japanische Verbrauchervertrauen hat sich eingetrübt und die deutschen Großhandelspreise steigern so schwach wie seit zwei Jahren nicht mehr.
Gold und Silber verbilligen sich merklich. Als Grund nennen Anleger, dass Amerikas Notenbankchef Bernanke wohl nicht noch mal Geld drucken wird.
In dem Verfahren gegen Nichtregierungsorganisationen in Ägypten, das auch die Konrad-Adenauer-Stiftung betrifft, hat der vorsitzende Richter wegen Befangenheit den Vorsitz zurückgegeben.
Gleich drei Fonds mit Fokus auf den australischen Dollar etablieren sich an der Spitze. Das sorgt für Diskussionsstoff.
Seit mehr als zehn Jahren führt Jeff Immelt Amerikas größten Industriekonzern. Vieles hat der 56 Jahre alte Manager umgebaut. Doch für ihn gibt es immer noch etliche Schwächen.
Der Dax hat am Freitag zugelegt, nachdem der Schuldenschnitt Griechenlands hohe Zustimmung bei den Privatgläubiger gefunden hat. Der Leitindex kletterte um 0,2 Prozent auf 6846 Punkte.
Sorgen um die Entwicklung der Weltwirtschaft haben unter den Dax-Anlegern am Dienstag für Zurückhaltung gesorgt. Der deutsche Leitindex verlor in den ersten Minuten 0,6 Prozent auf 6824 Punkte.
Die am Donnerstag auslaufende Frist für die Teilnahme der Gläubiger am Schuldenschnitt Griechenlands sorgt für Zurückhaltung am deutschen Aktienmarkt. Der Dax lag am Mittwochmorgen mit 0,2 Prozent nur knapp im Plus.
Die deutschen Aktien tendieren am Donnerstag etwas fester. Im Mittelpunkt des Börsengeschehens steht der geplante Schuldenschnitt in Griechenland.
Nach der Geldspritze der EZB vom Vortag nehmen Anleger an den europäischen Aktienmärkten Gewinne mit. Die gedämpften Aussichten auf eine weitere Lockerungsrunde der Fed wirken ebenfalls ernüchternd.
In Erwartung der neuen EZB-Geldspritze steigen die Kurse der deutschen Aktien am Mittwoch. Spannend sei vor allem die Frage, wie viel Geld die Banken abrufen werden.
Die Geldspritze der EZB hat am Freitag zum Handelsstart die europäischen Börsen noch etwas gestützt. Der Dax lag am Morgen 0,1 Prozent im Plus bei 6947 Punkten, nachdem er am Vortag 1,3 Prozent gewonnen hatte.
Die deutschen Aktien tendieren am Montagmorgen etwas leichter. Händlern zufolge schüren schwache Exportzahlen aus China Konjunktursorgen.
Eine Verstärkung der Euro-Rettungsschirme EFSF und ESM ist für die Europäische Union definitiv erst in etwa vier Wochen ein Thema. Die deutschen Einzelhändler haben einen schwachen Jahresauftakt erwischt. Im deutschen Solaranlagenbau brechen die Aufträge weg, während in Amerika der Automarkt weiter Fahrt aufnimmt. In Japan ist die Arbeitslosenquote im Januar leicht gestiegen, gleichzeitig steckt das Land vorerst weiter in der Deflation. Auf Unternehmensebene GIBT ES Meldungen wonach Lufthansa die defizitäre Austrian Airlines demnächst fallenlassen könnte. Außerdem blieb Koenig & Bauer auch 2011 noch in der Gewinnzone.
Mit dem Kauf eines Anteils von bis zu 7 Prozent will der amerikanische Autokonzern die strategische Allianz mit den Franzosen auf den Weg bringen. Der Aktienkurs von Peugeot legt deutlich zu.
Der Stiftungsfonds der Yale University baut auf wenig liquide Nischenmärkte. Der riesige staatliche norwegische Pensionsfonds bevorzugt die Börse.