Fitch senkt Bonitätsnote Zyperns
Der Verkauf der Übersee-Stahlwerke von Thyssen-Krupp verzögert sich, Chinas Einkaufsmanagerindex der Industrie deutet Wachstum an und das Bundesfinanzministerium rechnet mit einer Konjunkturdelle im Winter.
Der Verkauf der Übersee-Stahlwerke von Thyssen-Krupp verzögert sich, Chinas Einkaufsmanagerindex der Industrie deutet Wachstum an und das Bundesfinanzministerium rechnet mit einer Konjunkturdelle im Winter.
In Amerika ist die Bank Credit Suisse ins Visier der Ermittler geraten. Wegen fragwürdiger Hypothken Deals soll der Bank nun der Prozess gemacht werden. Der New Yorker Generalstaatsanwalt hat am Dienstag Klage eingereicht.
Das ergebnislose Treffen der Geldgeber von Griechenland drückt am Mittwoch morgen die Aktienkurse. Die Devisenexperten der Commerzbank sehen sich an ein gewisses „Verunfallungsrisiko“ erinnert: „Auch wenn alle im Prinzip dieselben Ziele verfolgen, kann es irgendwann einmal passieren, dass man sich nicht zeitgerecht zusammenraufen kann.“
Die Bank of Japan rechnet mit einer weiter schwachen Wirtschaft, die amerikanische Notenbank warnt vor der ’Fiskalklippe’ und die Aussichten für Portugal sind weiter trübe.
In San Francisco gibt es zu viele Nackte, hat der Stadtrat beschlossen. Künftig gilt: Wer sich die Kleider spart, muss 100 Dollar zahlen.
Yahoos neue Vorstandschefin Marissa Mayer hat ein neues Problem: Der Internetkonzern soll plötzlich 2,7 Milliarden Dollar zahlen. Das hat ein Gericht in Mexiko beschlossen. Damit hatte niemand gerechnet.
Eine Milliardenabschreibung auf das 2011 zugekaufte Softwareunternehmen beschert dem Technologiekonzern hohe Verluste. Autonomy soll nach den Vorwürfen von HP die Bilanzen geschönt haben.
Kweuku Adoboli brachte die Schweizer Großbank UBS um 2,3 Milliarden Dollar. Er selbst will nur zum Wohl des Unternehmens gehandelt haben, das laut Anklage kurz vor dem Ruin stand.
Der kräftigen Erholung am deutschen Aktienmarkt zum Wochenauftakt ist am Dienstag wieder ein Rücksetzer gefolgt. Für einen Stimmungsdämpfer sorgte Moody’s mit einer Abstufung der Kreditwürdigkeitsnote Frankreichs. Für Zurückhaltung sorgt auch das Sondertreffen der EU-Finanzminister mit Thema Griechenland. Die Devisenexperten der Commerzbank sehen die Minister vor der „Herkulesaufgabe“, die seit Wochen versprochene Lösung zu finden.
Burma wandelt sich in atemberaubendem Tempo von einer der schlimmsten Militärdiktaturen der Welt zu einer asiatischen Demokratie. Das Land steht auch bei Geldgebern hoch im Kurs. An Geld mangelt es kaum einer Hilfsorganisation, doch oft fehlt es an Möglichkeiten, die Mittel sinnvoll einzusetzen.
Optimismus nach den ersten Spitzengesprächen über den amerikanischen Haushalt hat dem zuletzt schwachen deutschen Aktienmarkt zu Wochenbeginn eine Erholung verschafft. Bereits von den Börsen aus Übersee kommen etwas stützende Vorgaben, nachdem der Republikaner John Boehner, Sprecher des Repräsentantenhauses, das erste Gespräch mit Präsident Barack Obama über den amerikanischen Haushalt als konstruktiv bezeichnet hatte.
Dennoch will die amerikanische Bankenaufsicht Basel III aufgeben. Hochtief könnte zerschlagen werden, die amerikanische Börsenaufsicht fordert Millionen von Fondsmanager Homm.
500 Millionen Dollar in einem Tag: So viel hat das Videospiel „Call of Duty: Black Ops 3“ an Umsatz gemacht. Das ist weit mehr als die beliebtesten Filme.
Der ehemalige Hedgefonds-Pleitier Florian Homm war weg, ist wieder aufgetaucht - und hat jetzt mit einer Klage der amerikanischen Börsenaufsicht. Weil er sich zu einer früheren Klage nie geäußert hat.
Der Dax hat sich mit erneuten Verlusten in das Wochenende verabschiedet. Die Unsicherheiten in der Eurozone und Amerika drückten den deutschen Leitindex erstmals seit Anfang September wieder unter die 7000er-Marke. Experten rechnen auch in der neuen Woche mit einer angespannten Lage an den Börsen.
Der Konsumgüterkonzern Procter & Gamble und sein Vorstandsvorsitzender Robert McDonald stehen unter dem Druck von Investoren. Die Antwort des Chefs: Sparen, Innovation - und ein Bekenntnis zu Deutschland.
Der Dax ist am Freitag erstmals seit September unter die wichtige Marke von 7000 Punkten gefallen. Er gab 0,8 Prozent ab auf 6989,4 Punkte nach. Am Donnerstag hatte der Leitindex 0,8 Prozent niedriger bei 7043 Punkten geschlossen.
Beim PC-Hersteller Dell geht es derweil weiter abwärts. Der Gewinn halbierte sich im letzten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum unterm Strich auf 475 Millionen Dollar. Der europäische Automarkt schrumpft abermals, im Oktober gingen die Absätze in der EU um 4,8 Prozent auf 959.000 Stück zurück und aus Amerika meldete Nike, das der adidas-Konkurrent die Dividende um 17 Prozent erhöhen möchte.
Schleppende Geschäftsentwicklung und schärfere regulatorische Auflagen: Allein im November wurden bereits zwei Übernahmen von Investmentbanken angekündigt.
Der britische Ölkonzern muss wegen der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko die höchste Geldbuße der amerikanischen Geschichte bezahlen. Außerdem sind zwei Mitarbeiter wegen des Todes der elf Menschen auf der Bohrinsel angeklagt.
Im Kaffeegeschäft stößt Starbucks in Amerika an seine Grenzen. Nun wagt die Kette ihren bisher teuersten Zukauf - und steigt ins Teegeschäft ein. Für 620 Millionen Dollar übernimmt Starbucks den Händler Teavana.
Air Berlin will trotz eines Gewinnanstiegs weiter hart sparen und Goldman Sachs ernennt so wenig Partner wie seit dem Börsengang nicht mehr. Panasonic plant 10.000 weitere Stellen abzubauen und die deutsche Wirtschaft wächst im dritten Quartal schwächer.
Nach den Kursverlusten an der Wall Street hat auch der deutsche Aktienmarkt am Donnerstag schwächer eröffnet. Der Dax rutschte im frühen Geschäft um 0,5 Prozent ab auf 7065 Punkte. Neben den Schuldendramen in den Vereinigten Staaten und Europa belastete Händlern zufolge die Eskalation der Gewalt im Nahen Osten. „Die Angst vor einem globalen Abschwung nimmt zu, und die jüngsten Konjunkturdaten und die Unternehmensbilanzen unterstreichen das noch“, sagte Analyst Roger Peeters von Close Brothers Seydler. Nun komme auch noch die Eskalation der Gewalt im Nahen Osten dazu.
Der Tag war gefürchtet: 800 Millionen neue Facebook-Aktien sind auf den Markt. Doch der Kurs steigt. Investoren glauben wieder an das Netzwerk und sehen ein Hindernis beseitigt.
Die meteorologische Klassifizierung von „Sandy“ wird zum Streitpunkt zwischen Versicherern und Hausbesitzern. Je schwächer die Kategorie, desto höher der Selbstbehalt. Es geht um Millionen Dollar.
Das drohende Schuldendrama in den Vereinigten Staaten hat Anlegern am deutschen Aktienmarkt am Mittwoch einiges Kopfzerbrechen bereitet. Der Dax verlor zur Eröffnung 0,2 Prozent auf 7152 Punkte. In den Vereinigten Staaten laufen zum Jahresende Steuererleichterungen aus, gleichzeitig drohen automatische Ausgabenkürzungen, wenn sich die Politik nicht auf einen neuen Haushalt einigt.
Toyota ruft weltweit mehr als 2,7 Millionen Autos zurück, für den Energiekonzern RWE läuft es 2012 etwas besser als erwartet und der Chipkonzern Infineon zieht nach einem Gewinnknick die Kostenschraube an.
Ein schwaches Salzgeschäft drückt den Gewinn von K+S, durch Internet- und Telefon-Abos verdient Kabel Deutschland mehr und Bosch steigt aus dem Wüstenstromprojekt Desertec aus.
Vor der Veröffentlichung des ZEW-Index ist der Dax am Dienstag im Minus gestartet. Der deutsche Leitindex verlor 0,7 Prozent auf 7119 Zähler. Die Erwartungen an das Konjunktur-Barometer sollten nicht zu hoch gesteckt werden, warnte Helaba-Analyst Ulrich Wortberg. Im Schnitt rechneten Experten mit einem leichten Anstieg auf minus 9,8 Zähler von minus 11,5 Zählern im Oktober. Daneben sorgten auch das drohende Schuldendrama in den Vereinigten Staaten sowie die Hängepartie in Griechenland für Verunsicherung. Die Euro-Gruppe hat die Entscheidung über die nächste Hilfstranche an das hoch verschuldete Land aufgeschoben.
Chinas Wachstum treibt auch die Nachfrage nach Heroin. Der wichtigste Nachschub kommt aus den ärmsten Ländern der Region, Burma und Laos. Der Transport auf dem Landweg ist einfach.
Kaffee ist derzeit vergleichsweise billig. Das lässt auf eine Trendwende spekulieren. Doch als Anlageprodukt ist er nur für risikofreudige Investoren geeignet.
Allein in den Vereinigten Staaten hat der neue Kinofilm um den britischen Geheimagenten James Bond 88 Millionen Dollar eingespielt - soviel wie noch kein anderer Bond und trotz des Wirbelsturms Sandy.
Aus Furcht vor den Konsequenzen der Schuldenkrise dies- und jenseits des Atlantik haben sich Anleger am Montag mit Engagements am deutschen Aktienmarkt zurückgehalten. Nach seinen Kursverlusten der Vorwoche startete der Dax fast unverändert bei 7163 Punkten in den Handel. Vor allem die schwierige Haushaltslage in den Vereinigten Staaten bereite Investoren Sorgen, sagte Aktienhändler Tim Waterer vom Brokerhaus CMC Markets.
Um seine finanzielle Absicherung muss sich der zurückgetretene Citigroup-Chef keine Sorgen machen. Er galt schon früher als einer der bestbezahlten Banker an der Wall Street. Nun erhält er zum Abschied eine Abfindung von 15,5 Millionen Dollar.
Der türkische Prediger Fethullah Gülen lebt seit 13 Jahren in den Vereinigten Staaten. Er verlässt kaum noch sein Haus in Sailorsburg. Trotzdem ist er überall. Auch in Amerika ist ein weitverzweigtes Netz seiner Anhänger entstanden.
Für die Anleger geht der Groupon-Alptraum weiter: Nach enttäuschenden Geschäftszahlen bricht die Aktie zeitweise um mehr als 15 Prozent ein und erreicht einen neuen Tiefstand. Besonders schlecht läuft es für das Rabattcoupon-Portal in Europa.