Der Yuan kommt
Chinas Währung Renminbi ist im Westen bislang kaum bekannt. Langsam beginnt sich das zu ändern. Die Währung konkurriert mit dem Dollar. Das ist gut so.
Chinas Währung Renminbi ist im Westen bislang kaum bekannt. Langsam beginnt sich das zu ändern. Die Währung konkurriert mit dem Dollar. Das ist gut so.
Das Edelmetall verteuert sich schon das zwölfte Jahr in Folge, auch wenn der Aufwärtstrend zuletzt Schwung verloren hat. Die Furcht vor Geldentwertung steigert die Nachfrage nach Münzen, Barren und mit Gold hinterlegten Wertpapieren.
Israel hat angekündigt, die Steuern und Zölle zurückzuhalten, die es für die Palästinenser erhebt. Die Autonomiebehörde trifft das in einer Zeit, in der sie ihre bisher schwerste Finanzkrise durchlebt.
Im Streit russischer Magnaten um die Vorherrschaft beim weltgrößten Nickelproduzenten Norilsk Nickel hat sich ein möglicher Ausweg aufgetan. Ein neues Machtgleichgewicht wird geschaffen.
Nach Japan akzeptiert jetzt auch Südkorea den Renminbi im Handel mit China. Die Vereinbarung gilt als Stärkung des Renminbi gegenüber dem Dollar.
Angesichts durchwachsener Vorgaben aus New York und Tokio haben sich die meisten Investoren am deutschen Aktienmarkt zunächst zurückgehalten. Der Dax gab am Dienstag zur Eröffnung nach, drehte dann aber leicht ins Plus. Am Vortag war der Leitindex noch auf den höchsten Stand seit anderthalb Jahren gestiegen. Die unklaren Aussichten für die amerikanische Konjunktur lasteten etwas auf der Stimmung.
Die Pharmabranche steht unter dem Generalverdacht, Apotheker und Ärzte zu bestechen. Konzerne wie Astra-Zeneca treiben den Plan voran, alle ihre Zahlungen an Mediziner offenzulegen. Denn die Justiz allein kann die Grauzonen im Gesundheitsmarkt nicht beseitigen.
Das Ende der ersten Tablet-Zeitung „The Daily“ zeigt erneut, wie schwer es ist, mit digitalen Medien Geld zu verdienen. Selbst dem milliardenschweren Medienzar Rupert Murdoch, der große Pläne für das Projekt hatte, ging nach 22 Monaten die Puste aus.
Der Einsatz des Renminbi für Handel und Investitionen nimmt überall auf der Welt zu. Chinesische Banken stärken Londons Platz als Handelszentrum für Chinas Offshore-Währung.
Nach der britischen Barclays Bank hat sich einem Pressebericht zufolge auch die Schweizer UBS im Skandal um Zinsmanipulation mit den Behörden auf eine Geldbuße geeinigt. Demnach soll die UBS mehr als 450 Millionen Dollar zahlen.
In der Hoffnung auf eine Erholung der Weltkonjunktur haben Anleger am Montag bei deutschen Aktien zugegriffen. Der Dax baute seine Vorwochen-Gewinne aus und legte zur Eröffnung 0,2 Prozent auf 7421 Punkte zu. Die Furcht vor einer abrupten Abkühlung der dortigen Konjunktur habe als Damokles-Schwert über dem Markt gehangen.
Die Regierungen stehen vor der Einigung auf einen neuen Aktionärspakt für EADS, Daimler und Nissan planen eine Autofabrik in Mexiko, und die chinesischen Einkaufsmanager sind vorsichtig optimistisch.
Thyssen Krupp hat für seine Stahlwerke in Amerika und Brasilien nicht mehr acht Bieter, sondern nur noch zwei. Die Händler sind zufrieden mit dem Start ins Weihnachtsgeschäft. Und Yahoo droht eine Milliardenstrafe in Mexiko.
Das Internet-Urgestein Yahoo hat ein milliardenschweres Problem in Mexiko. Im Streit um einen Gelbe-Seiten-Dienst spricht ein Gericht klagenden Yahoo-Partnern 2,7 Milliarden Dollar zu. Der amerikanische Konzern will sich wehren.
Die EU genehmigt laut Insidern Staatshilfen für die franko-belgische Bank Dexia im Dezember, Thyssen Krupp hat wegen dubioser Zahlungen Mitarbeiter entlassen und der chinesische Versicherer PICC muss bei seinem Börsengang ans untere Ende der Preisspanne gehen und der Klinikbetreiber Asklepios hat seinen Gewinn deutlich erhöht.
Der Dax hat am Freitag leicht im Plus eröffnet. Am Donnerstag hatte er 0,8 Prozent höher bei 7401 Punkten geschlossen. An der Wall Street hatten sich die amerikanischen Indizes nach Börsenschluss in Deutschland kaum bewegt. Der Dow Jones beendete die Sitzung am Donnerstag 0,3 Prozent höher
Die ersten Kapitalmarktprognosen für 2013 sind vorsichtig optimistisch: Die Deutsche Bank und die Landesbank Hessen-Thüringen sehen eine abnehmende Unsicherheit der Anleger voraus.
Die amerikanische Regierung vergibt vorläufig keine Aufträge mehr an den britischen Ölkonzern BP. Grund für den Boykott sind die strafrechtlichen Vorwürfen nach der Katastrophe im Golf von Mexiko.
Die Hoffnung auf eine Einigung im amerikanischen Haushaltsstreit hat den Dax am Donnerstag weiter angeschoben. Der deutsche Leitindex kletterte zur Handelseröffnung um 0,6 Prozent auf 7391 Punkte. Eine Einigung zwischen Demokraten und Republikaner scheine näher gerückt zu sein. Der republikanische Präsident des Repräsentantenhauses, John Boehner, und Präsident Barack Obama hatten sich am Vortag zuversichtlich über die Aussichten für eine rechtzeitige Einigung gezeigt.
Siemens kauft das Eisenbahngeschäft der britischen Invensys-Gruppe, Volkswagen will seine Kooperation in China ’vorzeitig’ verlängern, Moody’s senkt die Bewertung von Hewlett-Packard und der Bergbaukonzern Rio Tinto will 7 Milliarden Dollar einsparen.
Mehr Rendite: Der Markt für russische Rubel-Staatsanleihen wird für internationale Investoren geöffnet. Die Papiere gelten nicht erst seit der Schuldenkrise der Euroländer als interessant.
Griechenland soll nach dem Willen des Internationalen Währungsfonds einen Teil seiner Schulden zurückkaufen können. Das Beispiel Lateinamerika zeigt aber, dass sich das oft nicht lohnt.
Der Dax ist am Mittwoch mit leichten Verlusten in den Handel gestartet. Der Leitindex gab um 0,2 Prozent auf 7319 Punkte nach. Börsianern zufolge verunsicherte der anhaltende Haushaltsstreit in den USA die Anleger. Die Fronten zwischen Demokraten und Republikanern sind weiter verhärtet. Sollte keine Einigung gelingen, greifen zum Jahreswechsel automatische Steuererhöhungen und Ausgabekürzungen, die die weltgrößte Volkswirtschaft in die Rezession stürzen könnten.
Die EU verständigt sich auf schärfere Regeln für Ratingagenturen, Fitch senkt die Kreditwürdigkeit Argentiniens und das spanische Geldhaus La Caixa will das verstaatlichte Institut Banco de Valencia kaufen.
Vor gut vier Jahren, am 15. September 2008, meldete Lehman Insolvenz an. Nun verkauft das Nachfolgeunternehmen der Bank die Immobiliensparte und zieht damit einen Schlussstrich unter die ruinösen Wetten auf den amerikanischen Häusermarkt.
Die Einigung auf weitere Finanzhilfen für Griechenland hat dem Dax zu Handelsbeginn am Dienstag Auftrieb verschafft. Die Euro-Finanzminister einigten sich in der Nacht auf die Auszahlung der dringend benötigten Milliardenkredite und wollen die Schulden des Landes längerfristig mit einem Maßnahmenpaket um 40 Milliarden Euro senken.
Hewlett-Packard wird von einem Investor wegen einer Bilanzaffäre verklagt, Sky Deutschland dürfte in den Stoxx Europe 600 aufsteigen und die Chefin der amerikanischen Börsenaufsicht SEC, Mary Shapiro, tritt zurück.
Die argentinische Regierung kann und will ihre Schulden zahlen - aber nicht alles, was ein amerikanisches Gericht vorschreibt. Das könnte mit Nicht-Zahlung enden.
Der deutsche Aktienmarkt hat mit Kursaufschlägen auf die Einigung auf weitere Finanzspritzen für Griechenland reagiert.
Der Hurrikan „Sandy“ könnte für die Versicherungsbranche teurer werden als angenommen. „Sandy“ droht zum zweitteuersten Hurrikan seit 1980 zu werden. Der bisher kostspieligste war „Katrina“, der im Jahr 2005 New Orleans verwüstete.
Die Schweizer Finanzmarktaufsicht Finma beanstandet bei der UBS schwere Kontrollmängel, die Bahn baut für 200 Millionen Euro ein ICE-Instandhaltungswerk in Köln und das NRW-Ministerium dementiert wirtschaftliche Probleme von Gas- und Kohlekraftwerken.
Der Dax ist mit leichten Verlusten in die neue Woche gestartet. Am Montag wollen die Euro-Finanzminister abermals versuchen, sich auf weitere Finanzhilfen für Athen zu einigen. Medienberichten zufolge drängen der Internationale Währungsfonds (IWF) und die Europäische Zentralbank (EZB) die Bundesregierung zu einem massiven Forderungsverzicht an Griechenland.
In den Vereinigten Staaten hat die Rekordhitze im Sommer die Ernte von Mais und Weizen stark belastet. Die Preise sind immer noch hoch. Die Hoffnung liegt auf den Ernten auf der Südhalbkugel.
Die Hongkonger Finanzmärkte sind auch nicht mehr das, was sie einmal waren. Der Hang-Seng-Index ist in diesem Jahr deutlich weniger gestiegen als der deutsche Dax. Nun soll der Börsengang des Versicherers PICC den müden Markt beleben.
Wegen der niedrigen Zinsen wächst das Interesse der Anleger an Rohstoffen. Viele Betreiber von Fonds tun sich mit attraktiven Renditen schwer.
Der deutsche Aktienmarkt verzeichnet am Donnerstag weitere Kursgewinne. Händler nennen vor allem Daten aus China und die Waffenruhe im Nahen Osten als Unterstützung nach bislang durchweg positivem Wochenverlauf. Erstmals seit 13 Monaten ist der Stimmungsindikator der Einkaufsmanager in der chinesischen Industrie wieder über die Expansionsschwelle von 50 Punkten gestiegen und liefert damit Hinweise auf ein Wachstum.