Gewinn von FMC sinkt überraschend
Die Gewinne von FMC, Fiat, Audi und Wacker Chemie sind gesunken. Qiagen senkt die Ergebnisprognose. Nur Fresenius und Clariant machen mehr Gewinn. Solarworld mehr Verlust.
Die Gewinne von FMC, Fiat, Audi und Wacker Chemie sind gesunken. Qiagen senkt die Ergebnisprognose. Nur Fresenius und Clariant machen mehr Gewinn. Solarworld mehr Verlust.
Der Pionier der Massenfotografie, Eastman Kodak, verabschiedet sich auf ungewöhnliche Weise aus dem Konkurs. Und die amerikanische Bundesregierung zahlt in diesem Quartal erstmals seit sechs Jahren netto Schulden zurück.
Hatte BASF schon am Freitag für Furore gesorgt, so ist es am Montag Wettbewerber Bayer mit einer Übernahme. BASF halten einige Analysten jetzt schon für ausgereizt.
Zentralbanken und deutsche Stiftungen sind zu einer konservativen Geldanlage verpflichtet. Mit festverzinslichen Wertpapieren guter Bonität lässt sich aber derzeit nichts verdienen. Deshalb begeben sie sich immer mehr auf die Suche nach neuen Anlageformen.
Mit hohen Investitionen in neue Produkte und Versandzentren sowie mit aggressiven Preisen sollen die Kunden zufriedengestellt werden. Die Gewinne bleiben dabei auf der Strecke.
Die Zentralbanken haben im vergangenen Jahr 534,6 Tonnen Gold gekauft - so viel wie zuletzt 1964. Sie zählen zu den größten Verlierern des Gold-Crashs und sollen 560 Milliarden Dollar eingebüßt haben.
In Dallas ist die George-W.-Bush-Präsidentenbibliothek eröffnet worden. Hier ist Interaktivität alles: Besucher können sich in die Lage des 43. Präsidenten versetzen.
Der Hersteller von Kleincomputern Kontron macht weiter Verluste, AT&T startet mit höheren Gewinnen ins neue Jahr und die Hotelkette Accor wirft ihren Chef nach einem Streit über die Strategie des Hauses unverzüglich raus.
Die brasilianische Notenbank hebt zum vierten Mal die Zinsen an, weil die Inflation nicht zurückgehen will. Die EZB verordnet sich eine Frauenquote.
Der Immobilienkonzern IVG warnt die Gläubiger vor Zahlungsausfällen im Insolvenzfall. Die Zahl der Riester-Verträge geht zurück. AT&T will Leap Wireless kaufen.
Yahoo schrumpft weiter, die Zahlen von Coca-Cola sorgen für Enttäuschung und der DGB fordert eine Abkehr von der Riester-Rente.
Die Softbank erhöht das Übernahmeangebot für Sprint, Texas Instruments grenzt die Quartalsprognosen ein, die neuen Biotest-Aktien kommen zu je 52 Euro.
Sie blicken schwierigen Zeiten entgegen: Hedgefondsmanager sind in den Blickpunkt von Aufsehern und Politik gerückt. Einige verdienen noch gut - aber die goldenen Zeiten dürften für die meisten vorbei sein.
Der Kurzmitteilungsdienst hat offenbar einen großen Vertrag mit der Werbeagentur Publicis abgeschlossen. Dabei geht es um mehrere Hundert Millionen Dollar - bislang das größte Werbegeschäft für Twitter.
Der Continental-Konkurrent Michelin verzeichnet einen kräftigen Umsatzrückgang, eine Schrumpfkur verhilft Texas Instruments zu mehr Gewinn und ST Microelectronics machen wegen ST-Ericsson wieder Verlust.
China schwächelt, Südostasien aber lässt sich bislang nicht beirren. Und mancher Banker bewies den richtigen Riecher.
An den amerikanischen Flughäfen mussten die Passagiere am Montag zwei Stunden und länger warten. Denn die Regierung spart, und die Flugsicherungsbehörde hat in der Folge Mitarbeiter nach Hause geschickt.
Gut eine Milliarde Dollar gibt der schweizerische Elektronikkonzern ABB aus für den amerikanischen Solarproduzenten Power-One. ABB will ein führender Anbieter von Solarwechselrichtern werden.
Japans lockere Geldpolitik drückt den Yen nach unten. Wie schwach kann die Währung noch werden? Am Montagmorgen fiel der Yen auf 99,86.
Lange war Gold eine gute Versicherung gegen die Krise. Doch plötzlich sinkt der Wert so stark wie seit zwei Jahrzehnten nicht mehr. Was ist da passiert?
Erfolgreiche Beteiligungsgesellschaften bekommen wieder viel Geld in kurzer Zeit von ihren Investoren. Alle anderen Fondsmanager müssen lange werben - derzeit im Durchschnitt 18 Monate.
Selbst ein Rentenfonds, der in mündelsichere Anleihen investiert, etabliert sich unter den besten Rentenfonds.
Der vergangene Montag war wohl einer der denkwürdigsten der Edelmetallgeschichte. Binnen 24 Stunden verlor die Feinunze Gold fast 10 Prozent an Wert. Silber sogar noch mehr. Ein Ende des Abwärtstrends ist noch nicht in Sicht.
RWE-Aktien gingen heute am Dax-Ende aus dem Handel. Sie fielen um 2,5 Prozent, nachdem der Energiekonzern seine Aktionäre auf schwere Zeiten eingestimmt hatte. Auch der Dax fiel um 0,4 Prozent auf 7473,7 Punkte.
Die Aktie von Apple hat rund ein Prozent verloren. Schon am Mittwoch war der Kurs der Aktien um gut 5 Prozent gefallen. Apple ist damit so billig wie seit eineinhalb Jahren nicht mehr.
Nestle steigert den Quartalsumsatz weniger stark als erwartet, Syngenta bleibt stark. Paypal treibt Ebay weiter an und Brasilien erhöht erstmals seit fast zwei Jahren die Zinsen.
Die Berichtssaison in Amerika verläuft derzeit alles andere als begeisternd. Die Bank of America enttäuscht, Apple steht unter Druck.
Der deutsche Aktienmarkt ist am Mittwoch auf einem Jahrestief aus dem Handel gegangen. Die Titel von Infineon sackten am Dax-Ende um fast 5 Prozent ab.
Der PC wird zum Auslaufmodell. Der Prozessoren-Gigant Intel scheint diese Wende immer noch nicht bewältigt zu haben.
Während das Interesse von Investoren aus China an anderen Ländern in Asien 2012 abnahm, stieg es an Europa: um 21 Prozent auf 12,6 Milliarden Dollar. Die Vereinigten Staaten zogen ein nicht einmal halb so starkes Volumen an.
Nach dem großen Ausverkauf beruhigt sich der Edelmetallmarkt am Dienstag wieder etwas. Doch langfristig sind die Aussichten für Gold und Silber eher trübe.
Jeder dritte Dollar, den chinesische Unternehmen im Ausland ausgaben, ging nach Europa. Vor allem Staatsfonds kaufen sich ein.
Der japanische Aktienindex Nikkei erlebt durch die Abwertungspolitik einen Höhenflug. Nun zeigen sich erste Rückschläge. Sollte sich die Situation weiter verschlechtern, will Notenbankchef Kuroda die Lockerung der Geldpolitik verstärken.
Beinahe 4 Milliarden Dollar verdiente die Citigroup im ersten Quartal. Und zwar auch dank echtem Neugeschäft.
Der Edelmetalle stehen unter Druck. Auch Öl und andere Rohstoffe werden billiger. Immer mehr Anleger ziehen sich aus ihren Investments zurück.
Die Berichtssaison geht richtig los. Hoffnungsvoll geht der Blick auf die Technologie-Aktien. Aber auch Banken finden Interesse - nicht nur wegen der hohen Manager-Gehälter.