Großanleger verkaufen - Privatanleger kaufen
Nach dem großen Gold-Crash am 16. April schien eine zeitweilige Erholung in Sicht - doch der Preis je Feinunze fällt schon wieder. Insgesamt verlor der Goldpreis dieses Jahr etwa 18 Prozent.
Nach dem großen Gold-Crash am 16. April schien eine zeitweilige Erholung in Sicht - doch der Preis je Feinunze fällt schon wieder. Insgesamt verlor der Goldpreis dieses Jahr etwa 18 Prozent.
Weil immer mehr Verbraucher auf Tablet-Computer umstellen, muss der Computerhersteller Dell einen Gewinneinbruch um 79 Prozent einstecken. Zudem tobt um Dell seit Monaten ein Übernahmekampf.
Facebook kam vor genau einem Jahr an die Börse. Das Chaos am Anfang ist abgehakt, aber die Sorgen bleiben. Das Werbegeschäft hat Tücken. Und die Nutzer begeistern sich für neue Konkurrenten.
Cisco Systems verdiente im vergangenen Quartal gut. Statt Hardware für das Internet verkauft das Unternehmen immer mehr Dienstleistungen.
Ein Kaffee mit Apple-Chef Tim Cook kostet ein Vermögen. Derweil wird die Aktie immer billiger - im Gegensatz zu Google. Was wohl der Kaffee mit Larry Page kostet?
Die Aktie von Gentesthersteller Myriad befindet sich seit Jahresbeginn im Aufwind. Als nun am Dienstag die Nachricht von von Angelina Jolies Brustoperation um die Welt ging, machte sich das auch an der Myriad-Aktie bemerkbar.
Ein Unbekannter blättert 610.000 Dollar hin, um sich mit Apple-Chef Tim Cook zum Plausch zu treffen. Bei der Summe endete eine Auktion für den guten Zweck.
Die Eskalation im Nahen Osten und die besseren Arbeitsmarktdaten aus Amerika lassen den Ölpreis steigen. Anleger können von dem Auf und Ab profitieren.
Die Deutsche Bank hat gerade neues Kapital eingesammelt, die britische Großbank HSBC könnte weitere 14.000 Stellen streichen: Europas Banken sind mit ihrem Umbau lange nicht am Ende.
Die Aktie von Tesla Motors erlebt einen Höhenflug. Das freut den deutschen Minderheitsaktionär Daimler. Beim Kurssprung könnten aber auch vorherige Leerverkäufe eine Rolle gespielt haben.
Die Stadt Detroit gibt seit dem Jahr 2008 jährlich rund 100 Millionen Dollar mehr aus als sie einnimmt. Wenn Gewerkschaften und Gläubiger nicht einlenken, ist sie bald pleite.
Der weltweite Cyber-Bankraub im Februar hat auch in Deutschland Spuren hinterlassen. In sieben deutschen Städten sind in einer Nacht im Februar insgesamt 1,8 Millionen Euro mit gefälschten Kreditkarten abgehoben worden.
Japan flutet den Markt mit Liquidität und die Japaner selbst kaufen bereits wegen höherer Renditen netto mehr ausländische Anleihen. Entsprechend ist der amerikanische Dollar erstmals seit April 2009 über die Schwelle von 100 Yen gestiegen. Ein Ende des Anstiegs scheint nicht in Sicht.
Angetrieben vom billigen Geld der großen Notenbanken haben Anleger den Dax in der abgelaufenen Woche auf ein neues Rekordhoch gehievt. Auch am Freitag kletterte der deutsche Leitindex im Tagesverlauf auf ein neues Rekordhoch - konnte am Ende aber die 8300 Punkte nicht ganz halten.
Der weltgrößte Stahlhersteller ArcelorMittal ist auch zu Jahresbeginn nicht aus den roten Zahlen gekommen. Drillisch will seine Dividendenhöhe halten, der operative Gewinn liegt über den Erwartungen. Nokia verstärkt sich bei günstigen Internet-Handys.
Der weltgrößte Stahlhersteller ArcelorMittal ist auch zu Jahresbeginn nicht aus den roten Zahlen gekommen. Nokia verstärkt sich bei günstigen Internet-Handys. Das spanische Parlament beschließt umstrittenes Küstenschutzgesetz und ein 60-Milliarden-Scheck gibt Amerikas Regierung finanzielle Luft.
Mark Zuckerberg wirbt um die israelische Karten-App „Waze“ und will angeblich bis zu einer Milliarde Dollar zahlen – eines von mehreren Übernahmegerüchten, das die Wall Street am Donnerstag bewegte.
Finanzinvestoren zahlen für gut aufgestellte Unternehmen wieder enorme Summen und bekommen große Kreditpakete dafür. Erste Mahner warnen vor der nächsten Zeitbombe.
Freenet bestätigt nach einem erfolgreichen ersten Quartal seine Ziele bis 2014, Süss Microtec macht wegen Umstrukturierungen 2013 Verluste und der Versorger Enel verkauft im ersten Quartal weniger Strom.
Chinesische Millionäre zieht es nach Australien. Denn das Land bietet ihnen spezielle Visa für Superreiche an. Wer mehr als 5 Millionen Dollar investieren will, ist willkommen. Das Geld der Chinesen feuert auch die Märkte an.
Starinvestor Warren Buffett lädt mit Doug Kass einen seiner schärfsten Kritiker zur Hauptversammlung von Berkshire Hathaway ein - um Nachfragen zu garantieren. Über jeder Diskussion schwebt die Frage nach Buffetts Nachfolger.
Die Börse in Kuala Lumpur hat am Montagmorgen mit einem Kurssprung von zwischenzeitlich 7,8 Prozent auf den Wahlsieg des amtierenden Ministerpräsidenten Najib Razak reagiert. Er steht für Malaysias neuen Reformkurs und hat ein großangelegtes Infrastrukturprogramm initiiert.
Mit immer neuen Impulsen treiben die Notenbanken die Anleger in Euro-Peripherie-Anleihen, Immobilien und Aktien. Die Geschäftsaussichten sind gering - doch die Risikofreude der Anleger bleibt hoch.
Der amerikanische Investor Warren Buffett prognostiziert ein mäßiges Wirtschaftswachstum in Amerika. Sein weiteres Engagement auf Twitter sei unsicher.
51 Prozent Gewinnzuwachs: Das hat Warren Buffetts Gesellschaft Berkshire Hathaway im Winter geschafft. Bisher wollte Buffett noch mehr Firmen kaufen. Doch das scheint sich zu ändern.
Die fallenden Notierungen für viele Rohstoffe lassen die Schwellenländer in Asien auf einen Rückgang der Inflation hoffen. Die indische Wirtschaft dürfte zu den größten Gewinnern zählen.
Die Lage am amerikanischen Arbeitsmarkt hat sich im April überraschend deutlich verbessert. Es gibt deutlich mehr neue Stellen als erwartet. Die Arbeitslosenquote fiel auf 7,5 Prozent. Die Börsen feiern.
Die Deutsche Börse verzeichnet höhere Wertperpapierumsätze und einen Rückgang bei Terminkontrakten, Kraft Foods spart sich reich und das Versicherungsgeschäft von AIG läuft besser.
Aus Amerika und China kommen schwache Konjunkturdaten. Deutsche Unternehmen wie Lufthansa und Metro haben nicht viel Gutes zu bieten. Eine Ausnahme ist Infineon.
Auf die Stimmung an der Wall Street drücken schlechte Wirtschaftsdaten. Die Bereitschaft der Federal Reserve, gegebenenfalls noch mehr Anleihen zu kaufen, hilft den Kursen nicht aufwärts.
Die amerikanische Ratingagentur ist gegenüber der Bonität kritischer eingestellt als ihre Konkurrenten. Slowenien bereitet die Ausgabe von Fremdwährungsanleihen vor.
Die Deutsche Telekom hat ihre amerikanische Mobilfunk-Tochtergesellschaft mit dem Konkurrenten Metro PCS zusammengeschlossen. So hofft sie auf neue Kunden. Seit heute wird das Unternehmen an der Börse gehandelt.
Apple will Anleihen mit einer Laufzeit von bis zu 30 Jahren begeben. Laut Medienberichten könnte das amerikanische Technologieunternehmen die Rekordsumme von 17 Milliarden Dollar einnehmen.
Der Gewinneinbruch der amerikanischen Dialysetochter Fresenius Medical Care (FMC) hat den Überschuss von Fresenius deutlich geschmälert. Der Kurs der Fresenius-Aktie sank um 1,7 Prozent, der von FMC um 2,3 Prozent.
Eckhard Münsterberg hat schon vielen Herren gedient und in vieler Herren Ländern gearbeitet. Er hat für sie gekämpft und geschossen. Sein Handwerk ist der Krieg. Münsterberg ist Söldner. Ein Söldner aus Deutschland.
Der insolvente Fotopionier Kodak könnte schon bald seine Wiedergeburt als Druckspezialist für Firmenkunden feiern. Zuletzt sahen die Geschäftszahlen nicht mehr ganz so schlecht aus.