Der Motor der Abenomics stottert
Der Versuch von Japans Ministerpräsident, mit aggressiver Geldpolitik aus der Deflation zu kommen, schwächt den Yen. Amerika missfällt das. An der Börse dämpft das die Hoffnungen.
Der Versuch von Japans Ministerpräsident, mit aggressiver Geldpolitik aus der Deflation zu kommen, schwächt den Yen. Amerika missfällt das. An der Börse dämpft das die Hoffnungen.
Die Aufwertung des Dollar hat das glänzende Edelmetall zum Wochenschluss auf ein neues Zehn-Monats-Tief gedrückt. Derweil muss auch der Ölpreis massive Einbußen hinnehmen.
Der Insiderskandal um den amerikanischen Wirtschaftsprüfer KPMG nimmt größere Ausmaße an, als bekannt war. Das geht aus den Klageschriften hervor.
Bitcoins sind eine digitale Währung. Der Kurs ist seit Jahresbeginn kräftig gestiegen, jetzt aber wieder stark gefallen. Der Gründer der Piratenpartei hat dabei nach eigenen Angaben ein gutes Geschäft gemacht.
Robert Greifeld bekommt weniger Geld. Der Nasdaq-Chef ist unter anderem für die Panne beim Facebook-Börsengang verantwortlich - deshalb wird sein Cash-Bonus um mehr als die Hälfte gestrichen. Bei einem Gehalt von 8,9 Millionen Dollar ist das nicht allzu schlimm.
Die Internet-Währung Bitcoin hat zuletzt großes Interesse auf sich gezogen. Das führte jetzt zu starken Kursschwankungen.
Die Bedeutung der chinesischen Landeswährung Renminbi (Yuan) nimmt weiter zu. Von diesem Mittwoch an ist es erstmals möglich, Australische Dollar und Yuan direkt umzutauschen.
Johnson & Johnson überrascht mit einem Gewinnanstieg, ASML startet schwach ins neue Jahr und aus Murdochs News Corp. entsteht nach der Aufspaltung die neue 21st Century Fox.
Roche steigert den Quartalsumsatz stärker als erwartet, die Deutsche Telekom verbessert ihr Angebot für Metro PCS, der IWF beklagt schleppende Bankenreformen in Europa.
Selbst in den traditionell schwachen Wintermonaten verzeichnet der amerikanische Häusermarkt einen rapiden Preisanstieg. Investoren fürchten bereits eine neue spekulative Blase.
186 Dollar pro Bitcoin - das ist Rekord. Die Bitcoin-Handelsplattform Mt. Gox stellt neues Personal ein.
Der amerikanische Mischkonzern General Electric (GE) steht vor einem großen Zukauf zur Stärkung seines Ölfeld-Ausrüstungs-Geschäfts. Derzeit werde die Übernahme des Unternehmens Lufkin Industries vorbereitet, heißt es.
China lässt womöglich schon in absehbarer Zeit zu, seine streng behütete Landeswährung Renminbi direkt gegen australische Dollar handeln zu lassen. So würde Amerikas Dollar umgangen.
Das Edelmetall Silber hat in den letzten Monaten drastisch an Wert verloren. Auch Gold ist weit von seinen einstigen Höchstständen entfernt.
Die Staatsanwaltschaft wirft einem engen Vertrauten von SAC Capital-Gründer Steven Cohen illegalen Insiderhandel vor. Seine Ex-Frau hält die Machenschaften des amerikanischen Hedgefonds für „kriminell“.
Das Aktionshaus Heritage Auctions versteigert die Zahnbürste des zweiten Mannes auf dem Mond, des Astronauten Edwin „Buzz“ Aldrin. Die blaue Plastikbürste soll etwa 24.000 Dollar einbringen.
Die ehemalige Vorsitzende der amerikanischen Börsenaufsicht SEC, Mary Schapiro, will nun für ein Unternehmen arbeiten, das Banken in Regulierungsfragen berät. Sie ist nicht die Einzige, die die beruflichen Seiten zwischen Privatwirtschaft und Behörden wechselt - und damit richtig Geld verdient.
Die virtuelle Währung Bitcoin ist erstmals mehr als 100 Dollar wert. Der Clou: Banken und Politiker haben keinen Zugriff auf das Geld. In Krisenländern erfreuen sich die Coins deshalb hoher Beliebtheit.
2,3 Milliarden Dollar haben Anleger im März aus Indexfonds auf europäische Aktien abgezogen. Jetzt steckt darin noch so viel Geld wie am Jahresanfang.
Brasilien, Russland, Indien, China - und jetzt auch Südafrika: Die Kurse sind günstig. Vor allem Chinas und Russlands Entwicklung scheint vielversprechend für Anleger.
Noch kann die Wirklichkeit in Japan mit der Begeisterung der Märkte nicht mithalten. Der Nikkei rutscht nach Monaten des Höhenflugs unter die Marke von 12.000 Punkten.
In der Affäre um Zinsmanipulationen hat ein amerikanisches Gericht für die großen Banken entschieden: In 22 Klagen kommen die Banken davon. Und müssen keinen Schadenersatz zahlen.
Der Baumwollepreis ist in den vergangenen Monaten wieder gestiegen. Für Bauern ist Getreide attraktiver. Das könnte den Baumwollpreis längerfristig weiter steigen lassen.
Die Schwellenländer verlieren Vertrauen in den Euro. Im Krisenjahr 2012 haben sie ihre Bestände der europäischen Währung verkleinert. Der Euro wird keine bedeutende Reservewährung.
Vor hundert Jahren lief das Ford T-Modell das erste Mal vom Band. Bis heute ist die industrielle Massenfertigung das Maß aller Dinge.
Die Aktionäre von Fedex haben unangenehme Tage hinter sich. Das große amerikanische Logistikunternehmen verfehlte in der vergangenen Woche die Prognosen der Analysten für das dritte Quartal des Geschäftsjahres. Manch Analyst erhöhte dennoch sein Kursziel.
Die Ratingagentur Fitch verleiht dem Inselstaat erstmals den „Investment Grade“. Präsident aquino hofft nun auf mehr Investoren, die Arbeitsplätze bringen.
Wegen der Gefahr eines Austritts von Zypern aus der Eurozone hat die Ratingagentur Moody’s das sogenannte Währungsrating des Landes drastisch gesenkt. Nach Rekordverkäufen im vergangenen Jahr denkt der Autobauer BMW laut über den Bau einer neuen Fabrik nach. Swiss Re legt Streit mit Berkshire Hathaway be. GM will mehr von weltweiter Positionierung profitieren. Hochtief-Tochter Leighton verkauft Telekom-Assets an Pensionsfonds.
Die Brics-Staaten sehen sich auf ihren Gipfel in Durban als „Club der Gleichen“. Dass China in Afrika ungeniert das Geschäftsmodell der alten Kolonialmächte kopiert, wird dabei übersehen.
Vor Beginn des Gipfeltreffens der Brics-Staaten haben sich die fünf Schwellenländer auf die Gründung einer gemeinsamen Entwicklungsbank geeinigt. Sie soll ein Startkapital von 50 Milliarden Dollar haben.
Die geplante Übernahme des Computerherstellers Dell durch seinen Gründer gerät ins Wanken: Der Finanzinvestor Blackstone und Investor Carl Icahn haben Angebote abgegeben.
Die vorläufige Rettung Zyperns vor dem Staatsbankrott hat den Dax wieder knapp an die Marke von 8000 Punkten herangetrieben. Der Leitindex kletterte im frühen Handel um 1,03 Prozent auf 7992 Punkte nach oben und nahm damit erneut Kurs auf sein Rekordhoch bei gut 8151 Punkten.
Im Smartphone-Geschäft werden die Karten ständig neu gemischt. Der langjährigen Nummer eins aus Kalifornien macht die Konkurrenz schwer zu schaffen. Der unangenehmste Herausforderer kommt aus Korea.
Das Verteidigungsministerium will auf der Basis des Abwehrsystems Meads eine eigene Luftabwehr aufbauen. Der Rüstungskonzern MDBA geht nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung davon aus, dass auch Amerika seinen Beitrag erfüllt.
Immer mehr Südeuropäer wandern nach Deutschland aus. Sie arbeiten hier und schicken Geld in ihre Heimatländer. Einige südeuropäische Staaten sind wieder Netto-Empfänger.
Bei der Deutschen Post starten die Tarifverhandlungen, MAN-Aktionäre sollen ein Angebot von über 80,89 Euro je Stamm- und Vorzugsaktie erhalten, der Softwareriese SAP soll 2014 zur europäischen Aktiengesellschaft werden und Pfeiffer Vacuum schlägt eine Rekorddividende vor.