Iranischer Gaskonzern meldet Insolvenz an
Die National Iranian Gas Company hat den Bankrott erklärt. Angeblich wegen umgerechnet 4 Milliarden Dollar Schulden. Der Ölminister klagt die Vorgängerregierung an. Doch es gibt mehr Gründe.
Die National Iranian Gas Company hat den Bankrott erklärt. Angeblich wegen umgerechnet 4 Milliarden Dollar Schulden. Der Ölminister klagt die Vorgängerregierung an. Doch es gibt mehr Gründe.
China will die Berechnung des Bruttoinlandsprodukts reformieren. Der Kohlendioxid-Ausstoß ist 2013 auf ein Rekordhoch gestiegen.
Die amerikanische Bank JP Morgan zahlt 13 Milliarden, um Fehlverhalten abzugelten. So viel Geld hat Amerikas Regierung noch keinem Unternehmen in einem Vergleich aufgebürdet.
Die amerikanische Großbank JP Morgan entschädigt Investoren mit 4,5 Milliarden Dollar für Verluste aus umstrittenen Hypothekengeschäften. Auch deutsche Banken bekommen etwas.
Die größte amerikanische Bank lernt eine harte Lektion über soziale Medien. Investor Warren Buffett hat eine neue Anlageidee. Und die Börsen reagieren auf die designierte Fed-Vorsitzende Janet Yellen.
Die amerikanische Großbank JP Morgan hat offenbar 1,8 Millionen Dollar an die Tochter des chinesischen Premierministers gezahlt. Offiziell war das Geld die Gegenleistung dafür, dass sie Geschäfte mit einem Staatsunternehmen angebahnt hat.
Farbige Diamanten sind selten und teuer. In Genf werden diese Raritäten gerade versteigert. Für den rosafarbenen „Pink Star“ wurde der Rekordpreis von 61,7 Millionen Euro gezahlt. Doch die Branche kämpft mit Problemen.
Der harte Sparkurs zahlt sich für das Darmstädter Pharma- und Spezialchemieunternehmen Merck immer mehr aus. Der weltgrößte Netzwerk-Ausrüster Cisco Systems muss dagegen mit einem nahezu stagnierenden Geschäft klarkommen.
Ein Bild von Andy Warhol ist in New York für mehr als 100 Millionen Dollar verkauft worden.
Es ist ein neuer Rekord: Die digitale Währung Bitcoin knackt die 400-Dollar-Marke. In Berlin kann man sogar schon in einigen Läden mit Bitcoins bezahlen.
Für Umweltverschmutzungen in Ecuador soll Chevron eine Rekordstrafe von 9,5 Milliarden Dollar zahlen. Die bisher höchste Zahlung war gegen ExxonMobil für die Ölpest in Alaska verhängt worden.
Kaffee ist ein riesiges Geschäft. Mit Starbucks und dem Lebensmittelgiganten Kraft sind sich zwei Branchengrößen darüber in die Haare geraten. Starbucks zog den Kürzeren.
Monsanto hat die Faxen mit der deutschen Genpolitik dick. Der Gewinn von Hochtief sinkt, Celesio schreibt trotz anhaltender Probleme wieder schwarze Zahlen.
Die Abenomics kommen nur langsam in der Realwirtschaft an. Zu lanmgsam, denn die Verbraucher scheinen das Vertrauen schon zu verlieren. Schuld könnten Steuererhöhungen sein.
Erst eine Serie von Bränden, und jetzt auch noch Kritik vom Hollywood-Superstar: Nach Monaten der Börseneuphorie findet sich Elektroautohersteller Tesla in den Negativschlagzeilen wieder.
Nach guten Arbeitsmarktdaten könnte Amerikas Notenbank ihre Anleihekäufe doch schon im Dezember drosseln. Der Bericht vom internationalen Finanzmarkt.
Twitter hat einen fulminanten Start an der Börse hingelegt - die Wall Street ist begeistert, Experten sind überrascht. Twitter macht nämlich keine Gewinne. Sind wir alle verrückt?
Vor kurzem ist der Verkauf des Computerherstellers Dell an seinen Gründer vollzogen worden. Der Konzern soll fernab der Börse neu aufgestellt werden. Es ist ein ehrgeiziges Vorhaben. Und Michael Dell ist kein Steve Jobs.
Die Finanzkrise und andere Skandale kosten die Deutsche Bank viel Geld. Aber einen großen Prozess hat sie jetzt gewonnen.
Nach dem erfolgreichen Börsengang von Twitter sind Investmentbanker erleichtert. Ein zweites Facebook-Debakel blieb aus. Der Wall Street könnte am Freitag dennoch Unbill drohen.
Es war der größte Börsengang eines Technologieunternehmens seit Facebook. Vier Männer spielten dabei eine entscheidende Rolle: der Erfinder, der größte Aktionär, der Vorstandsvorsitzende und der Banker.
Die Aktie des Kurznachrichtendienstes Twitter ist mit einem Kurs von 45,10 Dollar gestartet. Später stiegen die Titel zeitweise sogar auf mehr als 50 Dollar. Damit hat sich der Aktienwert gegenüber dem Ausgabepreis von 26 Dollar fast verdoppelt.
Viele deutsche Großunternehmen legen Zahlen vor: Doch die Gewinne schrumpfen bisweilen: so bei Adidas, der Münchener Rück und bei Heidelbergcement.
Der Kurznachrichtendienst Twitter verkauft seine Aktien für 26 Dollar das Stück. Damit nimmt das Internetunternehmen mindestens 1,82 Milliarden Dollar ein.
Dem Börsengang von Twitter wird mit Spannung entgegen gesehen. Angesichts fehlender Gewinne gilt der Erfolg von Unternehmen und Emission als Glaubensfrage. Doch der könnte hier einmal mehr Berge versetzen.
Bitcoins werden derzeit immer wertvoller. Das zeigt Vertrauen, für das es gute Gründe gibt. Problematisch aber ist es für eine Währung, wenn sie nur gehortet wird.
Selbst unter den besten global ausgerichteten Rentenfonds mehren sich die Minuszeichen. Neben den Zinsen sollten Anleger auch auf Währungen achten.
Nachdem Ebay erwägt, Bitcoins als Zahlungsmittel zuzulassen, ist die virtuelle Währung gefragt wie nie. Kurz nach dem Hoch ging es aber wieder deutlich nach unten.
Toyota erhöht die Prognose abermals, Samsung die Dividende. Brenntag und MLP senken die Prognosen, Fraport und Kuka bestätigen. KlöCo verringert den Verlust, Deutsche Annington und Freenet legen weiter zu.
Union und SPD drehen die schwarz-gelbe Arzneimittelreform zurück und wollen das Internet für alle. FMC leidet, Fresenius ist dennoch auf Rekordkurs.
Die Aktien von Twitter könnten beim anstehenden Börsengang noch teurer sein als jüngst vom Unternehmen angekündigt. So berichten Nachrichtenagenturen unter Berufung auf Insider.
Computer-Pionier Bill Gates ist mit 72,9 Milliarden Dollar wieder der reichste Mann der Welt. Größter Gewinner aber ist Facebook-Gründer Mark Zuckerberg, der sein Vermögen in diesem Jahr verdoppelt hat.
Computer-Pionier Bill Gates ist mit 72,9 Milliarden Dollar wieder der reichste Mann der Welt. Größter Gewinner aber ist Facebook-Gründer Mark Zuckerberg, der sein Vermögen in diesem Jahr verdoppelt hat.
Einer der prominentesten amerikanischen Hedgefonds büßt mit einer Rekordstrafe für Insiderhandel. SAC Capital Advisors bekannte sich schuldig und zahlt insgesamt 1,8 Milliarden Dollar.
Der Smartphone-Pionier Blackberry ändert seine Sanierungspläne: Der geplante Verkauf wird abgesagt, der deutsche Chef wird gehen.
Die Schweiz will die Eigenkapitalbasis ihrer Banken stärken. Fernreisen werden billiger. Mexiko erlässt Kuba den Großteil der Auslandsschulden