Der Verweigerer
Wenn Argentinien Pleite geht, hat Paul Singer einen Anteil daran. Der Hedgefondsmanager legt es auf juristische Scharmützel an, bei denen er vor Gericht seine Gewinne eintreibt.
Wenn Argentinien Pleite geht, hat Paul Singer einen Anteil daran. Der Hedgefondsmanager legt es auf juristische Scharmützel an, bei denen er vor Gericht seine Gewinne eintreibt.
Wegen dubioser Geschäfte vor der Finanzkrise muss die Bank of America 1,3 Milliarden Dollar Strafe zahlen. Sie hat nach einem Urteil mit Hauskrediten betrogen.
Mit vier Prozent wächst Amerikas Wirtschaft unerwartet kräftig. Die Federal Reserve aber will den Leitzins noch lange nahe null Prozent halten. Sie verweist auf die Unterauslastung am Arbeitsmarkt.
Amerika und Großbritannien zahlen angeblich keine Lösegelder - im Gegensatz zu den Europäern. So haben Ableger von Al Qaida seit 2008 insgesamt 125 Millionen Dollar erpresst, berichtet die „New York Times“.
Der Hedgefonds SAC Capital zahlte eine Milliardenstrafe wegen Insiderhandels. Gründer Steven Cohen macht unter anderem Namen ungerührt weiter - mit Erfolg.
Qiagen legt wie erwartet zu und bestätigt die Prognose und Amgen will trotz größerem Optimismus Tausende Stellen streichen.
Zum ersten Mal sind die Börsianer mit den Unternehmenszahlen des Kurznachrichtendienstes Twitter zufrieden. Mehr Nutzer, mehr Geld für Werbung - nachbörslich steigt die Aktie um 35 Prozent auf mehr als 52 Dollar.
Steuervorteile und freche Aktionäre befeuern dieses Jahr das internationale Geschäft mit Fusionen und Übernahmen. Experten sagen: Deutschland zieht nach. Wie wird das zweite Halbjahr?
Das Potenzmittel Viagra ist bekannt wie kaum ein anderes Medikament, doch der Umsatz mit den blauen Pillen sinkt. Das macht dem Pharmakonzern Pfizer zu schaffen.
Vom Höchststand vor gut drei Jahren ist Russlands Aktienindex Micex schon jetzt weit entfernt. Wenn sich die Kapitalknappheit der Unternehmen mit neuen Sanktionen noch verschärft, dürfte es mit den Kursen weiter abwärts gehen.
Das Familiendrama der Familie Sterling endet vor Gericht - und Nutznießer Steven Ballmer, der ehemalige Microsoft-Chef, darf das Basketballteam Los Angeles Clippers kaufen. Doch sind für zwei Milliarden Dollar nicht zu viel?
Ein Gericht hat den alten Aktionären des Ölkonzerns Yukos 50 Milliarden Dollar zugesprochen. Ob Russland wirklich zahlen muss, ist noch längst nicht ausgemacht. Schon am Dienstag könnte ein weiteres Urteil fallen.
50 Milliarden Dollar muss Russland an die früheren Aktionäre des zerschlagenen Ölkonzerns Yukon zahlen - so hat es ein Gericht entschieden. Der ehemalige Besitzer lobt das Urteil.
Tesla plant mit einer 5 Milliarden Dollar teuren Fabrik, Elektroautos zum Standard zu machen. Ein neuer Blick in die Pläne zeigt: Das ist zwar ambitioniert - aber durchaus möglich.
Der Kurssprung der Facebook-Aktie am Donnerstag schlägt sich im Reichtum des Vorstandschefs nieder. Auch den Amazon-Chef Jeff Bezos lässt Zuckerberg jetzt hinter sich.
Harvard gilt mit einem Vermögen von mehr als 30 Milliarden Dollar als reichste amerikanische Universität. Diejenigen, die sich um die Kapitalanlage kümmern, verdienen Spitze. Auch wenn sie mitunter offenbar schlechter abschneiden als die Konkurrenz.
Minenkonzerne treiben mit dem Fund seltener Diamanten ihre Aktienkurse in die Höhe. Die Preise für Diamanten steigen insgesamt - auch weil das Angebot knapper wird.
Die Deutsche Börse rutscht weiter ab, der Luxusgüterkonzern LVMH steigert den Umsatz nicht so stark wie erwartet und Lufthansa und Air Berlin fliegen weiterhin nicht nach Israel.
In Manila wird ein von Deutschen gebauter Terminal endlich den Vollbetrieb aufnehmen. Der Streit darum hatte jahrelang die Beziehungen belastet.
Der jüngste Kurssprung der Facebook-Aktie schlägt sich im Reichtum des Vorstandschefs nieder. Zuckerberg lässt die Google-Gründer und auch Amazon-Chef Jeff Bezos hinter sich.
Analysten zeigten sich am Donnerstag enttäuscht von BASF-Zahlen. Die Aktie des Chemiekonzerns gab nach. Derweil stützten gute Konjunkturdaten den deutschen Aktienmarkt.
In der ansonsten guten Quartalssaison in den Vereinigten Staaten schneiden die Banken vergleichsweise schlecht ab. Juristische Altlasten bleiben aber ein Bremsklotz.
Deutschlands größtes Geldhaus soll Hedgefonds komplexe Finanzprodukte verkauft haben, mit denen diese Steuern sparen können. Ein amerikanischer Senator ist erbost.
Als sie von der astronomischen Summe erfuhr, verhörte sie sich zunächst: Fast 20 Jahre nach dem Lungenkrebs-Tod ihres Mannes triumphiert eine Klägerin in Florida. Doch der Tabakkonzern R.J. Reynolds will das Urteil anfechten.
Die geopolitischen Risiken steigen - und die Anleger greifen auf die als besonders sicher geltenden Bundesanleihen zurück. Gebrochen scheint indes der Aufwärtstrend des Euro.
Google wird von Werbemilliarden überschüttet, der Chiphersteller AMD berappelt sich dank seiner Spielekonsolen und Accor nimmt im zweiten Quartal an Fahrt auf.
Es ist der größte Arbeitsplatz-Abbau in der Geschichte des Konzerns: Microsoft kürzt bis zu 18.000 Stellen. Besonders dürfte das die Tochtergesellschaft Nokia treffen.
Frankreich und Südeuropa fordern eine Abwertung des Euro, um ihre Produkte auf dem Weltmarkt leichter zu verkaufen. Die deutsche Industrie könnte auch mit einem höheren Kurs gut leben.
Für Öl und Gold sehen die Prognosen eigentlich gut aus. Trotzdem fallen die Preise. Die Entwicklungen widersprechen sich im Moment. Ein Grund: Spekulanten stoßen ihre Bestände ab.
In seinen 83 Lebensjahren hat Rupert Murdoch eines der größten Medienimperien der Welt geschaffen mit Zeitungen, TV-Sendern und einem Filmstudio. Gerade scheint er daran zu arbeiten, sich endgültig ein Denkmal zu setzen.
Der Anteil des europäischen Gemeinschaftsgeldes an den Währungsreserven der Zentralbanken geht weiter zurück. Er beträgt nun knapp ein Viertel - der Dollar liegt unangefochten auf Platz eins.
Die Schwellenländer wollen die Dominanz des Dollars brechen. China, Brasilien, Indien, Russland und Südafrika gründen dafür eine neue Bank. Die Initiative ist mehr ein Signal gegen Amerikas Vorherrschaft als eine neue Blockbildung.
200.000 Dollar ist der Weltmeistertitel wert. Nun vielleicht nicht der Titel, aber der Pokal. Jedenfalls war er nie so wertvoll wie heute.
Wladimir Putins Reise durch Lateinamerika war für ihn ein Erfolg, denn er konnte zahlreiche Vereinbarungen schließen. Auf dem Gipfel der Schwellenstaaten strahlt aber vor allem China.
Verwalter von Privatvermögen haben es in Zeiten des Niedrigzinses nicht leicht. HQ Trust aus Bad Homburg setzt bereits seit Jahrzehnten auf Private Equity und Immobilien. Von Anleihen rät er ab.
Der Ölpreis sinkt, auch wenn man davon an der Tankstelle wenig merkt . Aber die Gründe für den Preisrutsch sind nicht wirklich nachvollziehbar.