Tauziehen um Luxus-Herbergen
Ein indischer Milliardär versucht, aus dem Gefängnis heraus Milliarden umzusetzen. Als der Sultan von Brunei Interesse zeigt, bricht ein Sturm los.
Ein indischer Milliardär versucht, aus dem Gefängnis heraus Milliarden umzusetzen. Als der Sultan von Brunei Interesse zeigt, bricht ein Sturm los.
Der Internetkonzern kam vor zehn Jahren an die Börse. Seither ist der Konzern explosiv gewachsen, erschließt immer abseitigere Gebiete - und sieht sich immer mehr Kritik gegenüber.
Ein 52 Jahre alter Ferrari ist für 38 Millionen Euro versteigert worden. Oldtimer, aber auch andere Luxusgüter wie Briefmarken oder Münzen eignen sich zur Geldanlage.
Der Freizeitparkbetreiber Seaworld kämpft nach lautstarken Protesten von Tierschützern mit rückläufigen Besucherzahlen und hat die Börse mit schlechten Ergebnissen geschockt. Ein Investitionsprogramm soll die Wende bringen. Peta bleibt unbeeindruckt.
Nicht nur in Deutschland dauert es mit Bauprojekten länger: Auch beim Panama-Kanal gibt es Probleme. Zuerst gab es einen Streit zwischen dem Staat und dem Baukonsortium, dann wollten die Arbeiter mehr Geld.
Der Aktienkurs von Berkshire Hathaway erreicht einen neuen Meilenstein. Dazu hat Starinvestor Warren Buffett seine neuesten Aktienkäufe bekanntgemacht.
Wenn Norwegens Staatsfonds seine Anlagestrategie ändert, zittern Konzerne und Regierungen. Neuerdings setzt der Fonds zunehmend auf riskantere Anlagen.
Der Rückgang der Rohölpreise kommt beim Verbraucher an. Auch Benzin und Diesel werden günstiger. Wer am Abend tankt, spart zusätzlich.
Uber bringt längst nicht nur Taxi-Fahrer gegen sich auf. Auch im Machtkampf gegen direkte Konkurrenten geht es ordentlich zur Sache – offenbar mit nicht immer fairen Methoden.
Die teure juristische Aufarbeitung der Finanzkrise belastet die Aktienkurse der großen Kreditinstitute an der Wall Street. Hinter den Kulissen sieht die Lage aber keineswegs düster aus.
Die palästinensische Autonomiebehörde und die Vereinten Nationen erwarten, dass es Milliarden Dollar kosten wird, um Gaza wieder aufzubauen. 12.000 Wohnungen und das einzige Kraftwerk haben schweren Schaden genommen.
Anleger trauen der Börse nicht, wollen jedoch Chancen mitnehmen. Davon profitieren Anbieter von Indexfonds. Nicht nur in Europa verzeichnet die ETF-Branche Rekordzuflüsse.
Unterbezahlte Arbeiter wracken an den Stränden von Indien und Bangladesch unter miserablen Umwelt- und Arbeitsbedingungen alte Schiffe ab. Die deutsche Reederei Hapag-Lloyd lässt ihre Schiffe künftig nur noch auf spezialisierten Werften verschrotten.
Israels Technologiebranche boomt. Sie zieht in einem Quartal mehr Kapital für junge Unternehmen an als Deutschland in einem ganzen Jahr.
Der Fälscher und Betrüger Rudy Kurniawan hat Wein im Wert von 20 Millionen Dollar gefälscht. Wie geht denn das?
Angst vor Strafe muss Bernie Ecclestone nicht mehr haben. Gegen 100 Millionen Dollar wurde sein Bestechungsprozess eingestellt. Gescheitert ist aber sein Versuch, mögliche Schadenersatzansprüche der BayernLB mit 25 Millionen Euro aus der Welt zu schaffen.
Amerikas Präsident Obama hat gezielte Luftschläge gegen Kämpfer der Extremistengruppe Islamischer Staat (IS) im Irak genehmigt. Der Rohölpreis steigt aus Angst vor Versorgungsengpässen.
Das Justizministerium ringt der Bank of America die Rekordbuße von 17 Milliarden Dollar wegen fragwürdiger Hypothekengeschäfte ab. Aber manchen Kritikern gehen die Strafen nicht weit genug.
Die Bank of America muss die Rekordsumme von bis zu 17 Milliarden Dollar als Strafzahlung an das amerikanische Justizministerium überweisen - so viel wie keine andere Großbankbank zuvor. Sie soll Käufer von Immobilienpapieren nicht über die Risiken informiert haben.
Die Amerikaner wollen stärker in Afrika investieren. Das können deutsche Anleger auch. Nur sollten sie sich genau anschauen, welchen Fonds sie wählen. Denn die Unterschiede sind enorm.
Kennen Sie Groupon? Vor einigen Jahren galt das Gutschein-Portal als Shootingstar. Jetzt rutscht es immer tiefer in die roten Zahlen. Und die Quittung der Aktionäre folgt prompt.
Formel-1-Chef Bernie Ecclestone zahlt 100 Millionen Dollar, damit das Bestechungs-Verfahren gegen ihn eingestellt wird. Die Summe kann er verschmerzen, „aber noch unglücklicher ist es, das Geld nicht zu haben“, meint der Milliardär dazu.
Spektakuläre Ergebnisse werden beim Afrika-Gipfel in Washington nicht erwartet. Erst einmal gab es finanzielle Zusagen in Höhe von 33 Milliarden Dollar. Einzelgespräche gibt es nur mit dem Außenminister.
Die Projekte im Crowdfunding werden immer verrückter. Das wirft ein Schlaglicht auf die Gefahren dieser Finanzierungen. Nun soll ein Gesetz die Grauzonen beseitigen.
Eine Million Dollar bekommen die Stars der TV-Serie „Big Bang Theory“ pro Folge. Da kann auch „Grey’s Anatomy“ nicht mithalten. Allenfalls Filmschauspieler kommen auf noch höhere Gehälter.
Bis 13 Uhr will der Richter entscheiden, ob er das Verfahren gegen Bernie Ecclestone nach einer Zahlung von 100 Millionen Dollar einstellt. Vorsichtshalber hat er den Briten schon gefragt, ob eine Zahlungsfrist von einer Woche möglich wäre.
Ägypten will mit eigenen Mitteln einen gigantischen Ausbau des Suezkanals stemmen. Präsident Al-Sisi hofft auf einen Schub für die Wirtschaft - dabei stammt das Projekt ursprünglich nicht von ihm.
Bernie Ecclestone steht seit Monaten vor Gericht. Einem Zeitungsbericht zufolge soll er für die Einstellung des Verfahrens nun sogar 100 Millionen Dollar geboten haben.
Die Börsen haben eine schwache Woche erlebt, an deren Ende der Aufwärtstrend zumindest kurzfristig gebrochen erscheint. Deutsche Aktien leiden besonders.
L’Oreal beschleunigt im zweiten Quartal Wachstum Vinci verdient dank Spartenverkauf deutlich mehr GDF Suez leidet weiter unter Wettereinflüssen
Der Umsatz steigt, der Verlust auch: Der amerikanische Elektroautobauer Tesla ist tief in die Verlustzone gerutscht. Doch der Konzern hat große Pläne.
Investoren wittern in Krisen Chancen. Das bedrängt nicht nur überschuldete Staaten wie Argentinien. Auch Unternehmen trifft der Aufkauf von Krediten.
Der argentinische Kabinettschef Jorge Capitanich weist jede Schuld von seinem Land. Argentinien stehe nicht vor einem Zahlungsausfall - auch nach Ablauf der Frist für eine Verhandlungslösung im Schuldenstreit.
Die Zerschlagung des Erdölkonzerns Yukos kommt Russland teuer zu stehen: Abermals wird das Land zu einer Milliardenbuße verurteilt. Und das neue Urteil hat mehr Sprengkraft.
Die Renditen von Bundesanleihen markieren ein historisches Tief. Wer sein Geld lieber deutschen Unternehmen anvertraut, findet weder hohe Renditen - noch neue Angebote. Die Sommerpause hat begonnen.
Die Vermittlungsgespräche zwischen Argentinien und seinen Gläubigern in New York sind gescheitert. Damit ist es nun zum Zahlungsausfall in dem Land gekommen - zum zweiten Mal seit 2001.