Vermögensverwalter raten von Anleihen ab
Was tun in Zeiten des Niedrigzinses? Eine Umfrage unter Vermögensverwaltern ergibt eine klare Botschaft. Für junge und ältere Anleger.
Was tun in Zeiten des Niedrigzinses? Eine Umfrage unter Vermögensverwaltern ergibt eine klare Botschaft. Für junge und ältere Anleger.
Nach dem Verfall des Ölpreises steuert Venezuela auf den gesellschaftlichen Kollaps zu. Präsident Nicolás Maduro sieht sein Land als Opfer eines „Ölkrieges des Imperiums“ Vereinigte Staaten.
Snapchat bekommt fast eine halbe Milliarde Dollar von Investoren, Novartis schließt den Verkauf der Tiergesundheitssparte ab und Volkswagen steigert die Belegschaft stärker als den Umsatz.
Ein Jahr der spektakulären Übernahmen ist zu Ende. Steuermotive, feindliche Manöver und einkaufsfreudige deutsche Unternehmen bestimmten die Schlagzeilen. Aber nicht jeder suchte sein Heil in der Größe.
Die 400 reichsten Personen der Welt konnten ihr Vermögen im Jahr 2014 noch einmal deutlich vergrößern – um zusammen 92 Milliarden Dollar. Für wen lief es besonders gut? Ein Überblick.
Von Januar an könnte die argentinische Regierung rebellische Gläubiger leichter auszahlen. Doch Präsidentin Kirchner steuert einen harten Kurs gegen die „Geierfonds“ – und macht sich damit beim Volk beliebt.
Der Ölpreis sinkt und sinkt - selbst wenn Kämpfe in Libyen Öllager in Brand setzen. Daran wird sich auch zukünftig nichts ändern.
Lei Jun leitet den Smartphonehersteller Xiaomi - und der ist jetzt 45 Milliarden Dollar wert. Lei Juns Ziel: der Angriff auf die ganz Großen.
An den Namen wird man sich in Deutschland noch gewöhnen: Xiaomi (“kleiner Reis“) ist der drittgrößte Handyhersteller der Welt. Das Unternehmen wird nun so hoch bewertet wie nie.
Die Kontroversen um „The Interview“ waren ein passender Abschluss eines verkorksten Kinojahres. Aber die Hollywood-Studios haben Grund, optimistisch auf 2015 zu blicken.
Auf Sakarija Ismail Ahmed Hersi, den angeblichen Geheimdienstchef der somalischen Islamisten-Miliz al Shabaab, war ein Kopfgeld von drei Millionen Dollar ausgesetzt. Nun hat er sich gestellt.
Wer in diesem Jahr 100.000 Euro in Bundesanleihen investiert hat, steht nach einem Jahr deutlich besser da, als wenn er dieselbe Summe in den Aktienindex Dax gesteckt hätte. Das ist nicht die einzige Überraschung des ablaufenden Jahres.
Im Kampf gegen den Absturz des Rubel hat die russische Notenbank eine neue Idee: Sie verleiht ihre Devisenreserven. Die Lage der Währung bessert sich.
Viele Analysten sind für das kommende Jahr positiv gestimmt. Nach einer Umfrage der Frankfurter Allgemeinen Zeitung könnte der Dax bis auf 11.500 Punkte steigen. Doch auch die Skeptiker haben gute Argumente.
Vom Ort der Apokalypse, der Khao Lak in Thailand vor zehn Jahren war, ist vor den Gedenkfeiern nichts mehr zu sehen. Inzwischen ist der Ferienort wohlhabender denn je. Doch auch die neue Idylle ist trügerisch.
Trotz Drohungen hat Sony Pictures die Nordkorea-Satire „The Interview“ nun doch veröffentlicht. Der satirische Streifen über eine fiktive Ermordung des nordkoreanischen Herrschers ist im Internet zu sehen und läuft in 200 Kinos an. Der amerikanische Präsident lobt die Entscheidung.
Die Südstaatenmetropole Memphis sucht Investoren um Elvis Presleys legendäres Anwesen Graceland aufzupolieren. Dafür werden auf dem Kapitalmarkt bis zu 125 Millionen Dollar an Anleihen platziert.
Der Rubel schlägt wilde Kapriolen und der Aktienmarkt leidet zusätzlich unter der Wirtschaftsschwäche. Eine schnelle Trendwende ist unwahrscheinlich – auch wenn sich Russland weiter für Investoren öffnet.
Unter lautstarken Protesten haben in Nicaragua die Arbeiten am umstrittenen Pazifik-Atlantik-Kanal begonnen. In fünf Jahren soll er fertig sein.
Um sich einen Großauftrag in Indonesien zu sichern, sollen Manager des französischen Industriekonzerns Alstom vor Jahren Politiker bestochen haben. Jetzt muss der Konzern in Amerika 772 Millionen Dollar zahlen.
Die Annäherung zwischen Havanna und Washington lässt die Kubaner hoffen. Sie wünschen sich bessere Lebensbedingungen durch die Lockerung des Embargos. Aber noch misstrauen sie dem Regime.
In den asiatischen Schwellenländern macht sich Angst vor einer neuen Währungskrise breit. Besonders die indonesische Rupiah bereitet Sorgen - aber auch die hohe Privatverschuldung in Thailand.
Der Rubel-Absturz trifft einige Unternehmen in Westeuropa besonders hart. Dazu zählen Österreichs Raiffeisenbank, der Arzneimittelhersteller Stada und Adidas. Am meisten steht aber für den britischen Ölkonzern BP auf dem Spiel.
In Indien steht die nächste Fluggesellschaft vor dem Aus, Treibstoff und Löhne zahlt Spice Jet längst nicht mehr. Derweil feiert die überschuldete Air India ihre Aufnahme in die Star Alliance um Lufthansa.
Vor wichtigen Aussagen der amerikanischen Notenbank-Präsidentin Janet Yellen hat der Dax leicht nachgegeben. Die Russland-Krise bereitet zudem den Commerzbank-Aktionären zunehmend Kopfzerbrechen.
Die Anzahl von Private-Equity-Transaktionen stagniert in diesem Jahr. Dafür ist das Volumen der Käufe weiter gestiegen. Finanzinvestor BC Partners führt mit Petsmart die Rangliste der Übernahmen an.
Die Rubel-Krise sorgt innerhalb und außerhalb Russlands für viel Nervosität. Die Russen halten ihre Währung aktuell für deutlich unterbewertet. Aber wie schlimm ist die Lage wirklich?
Gea erhält Großaufträge für Anlagen zur Milchverarbeitung, der Chef von Boschs Kfz-Sparte übernimmt die Führung beim Autozulieferer Mahle und die EU-Staaten haben sich auf Fischfangmengen für 2015 geeinigt.
Der kalifornische Elektronik-Riese vermeidet eine potentielle Geldstrafe von mehr als 1 Milliarde Dollar. Die Klägeranwälte machten peinliche Fehler.
Der Rubel fällt und fällt. Am Dienstag setzte die russische Währung ihre Talfahrt fort und verlor bis zum Mittag zum Dollar mehr als 12 Prozent an Wert, zum Euro waren es sogar 20 Prozent. Und die Talsohle scheint noch nicht erreicht.
Venezuela könnte im Geld schwimmen. Doch die sozialistische Regierung wirtschaftet das Land systematisch herunter. Kein Land der Welt ist so von einer Pleite bedroht.
An den Märkten im Nahen Osten grassiert Panik. Der Opec-Generalsekretär hält den Ölpreisrückgang für übertrieben. China erwartet weniger Wachstum, und Fitch senkt das Rating von Frankreich.
Die Republikaner hatten kurz mit Blockade gedroht, doch nun hat auch der amerikanische Senat dem Haushaltsentwurf zugestimmt. Damit ist ein Verwaltungsstillstand wie im vergangenen Jahr ausgeschlossen.
Vor 40 Jahren beendete ein dramatischer Anstieg des Ölpreises das Wirtschaftswunder. Jetzt wird Öl billig wie lange nicht. Und die Welt freut sich.
Das billige Öl ist kein Grund für eine weitere Lockerung der Geldpolitik.
Amerikas Verteidigungshaushalt für 2015 steht. Für den Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) sind Milliarden-Ausgaben vorgesehen. Ein großes Projekt wird allerdings bewusst ausgeklammert.